Berufe Namen

Ausbildungsberufe Namen

Von Vogt, Falkner, Thurner, Holzwart, Verlieser); Other professions (e.g. Sailer, Hafner, Maler, Kramer, Glaser, Schüssler, Pfeiffer, Bantoffelmacher, Bürstenbinder). Es gibt auch onomatopoetische Namen wie Pinkepank für einen Schmied.

Benennt Berufe Herr Schmidt bei der Arbeit. Neue Namen sollen alte Berufe attraktiv machen. Beim Durchstöbern des Telefonbuchs bin ich auf folgendes gestoßen, vielleicht kennen Sie ja ähnliche Namen/Berufe:

Familiennamen aus Berufstiteln

In der Landschaft werden solche Namen entweder kaum oder nur in Unterscheidung gebildet: Landwirt, Müller, Hufschmied, Schäfer sind hier die wenigen und klassischsten Vorbilder. In ländlichen Gebieten ist die Arbeitsaufteilung relativ klein, was sich auch in den wenigen, aber umfangreichen Berufstiteln widerspiegelt. Der rasante Aufschwung von Handwerk, Handel, Ökonomie und Technologie erfordert professionelle Spezialisierung in all diesen Bereichen.

Den Arbeitern dieser Berufe wurde dann nur noch eine ganz spezifische Aktivität erlaubt: Der "Mehlmann" durfte nur noch das " Salzmann Salzwasser " ausgeben. Im Jahr 1440 waren in Großstädten wie Frankfurt, Heidelberg oder Wien wenigstens 140 dieser Berufe besetzt. Auch in den Namen der Familien, die zwischen dem 14. und 17. Jh. in den Großstädten entstanden sind, kommt diese Tatsache zum Ausdruck.

Dabei werden Nachnamen erstellt, die sich auf den Beruf und diejenigen, die sich mittelbar auf ihn berufen, verweisen. Der indirekte Berufsname bezieht sich dann auf eine gewisse Sichtbarkeit in der Berufsausübung der genannten Person - aber diese Berufsbezeichnungen sind recht rar und andererseits von einer anderen Familiengruppe (Nachnamen von Spitznamen) kaum zu trennen.

Folgende 10 Berufsbezeichnungen, die zu Nachnamen führten, können unterschieden werden (in "Klammern" findet man eine Selektion der ursprünglichen Berufsbezeichnungen, von denen die Berufsbezeichnungen abstammen):

Besetzungen

Von den knapp einer Millionen Namen sind viele vor über 700 Jahren geschaffen worden. Bei der Einführung der Namen im XII. und XIII. Jh. nahmen besonders viele Menschen den Namen ihres Berufes an. Von den 50 gebräuchlichsten Namen in Deutschland repräsentieren die Künstlernamen die Mehrheit der Namen (30 Namen), die ersten 14 sind bereits professionelle Namen.

Besonders die Berufe, die zur Zeit der Namensgebung im Hochmittelalter weitläufig waren, findet man an erster Stelle. so dass sie nicht notwendigerweise mit den gleichnamigen Menschen im Nachbarort in Verbindung standen. Das Berufsbild des Landwirts war so weitläufig, dass er nicht geeignet war, verschiedene Menschen in ländlicher Umgebung zu unterscheiden.

Unmittelbare und mittelbare Berufsbezeichnungen: "Um Menschen zu differenzieren, bezieht man sich oft auf ihre Position und Rolle in der Gemeinschaft. So sind viele Vor- und Nachnamen zustande gekommen. Aus Gründen der Übersichtlichkeit werden die Nachnamen dieser Gruppen als unmittelbare Berufsbezeichnungen bezeichnet, aber auch Namen, die nicht nur den Hauptberuf, sondern auch nebenberufliche Tätigkeiten, Büros oder andere gesellschaftliche Tätigkeiten umfassen, z.B. Vaginarius,....

Jahrhundert. Im Hochmittelalter waren Künstler und Glaser ähnliche Berufe (Zunftmitglieder), da sie auch farbige Glasscheiben bemalten. Manche Berufsbezeichnungen sind nicht sofort als solche zu erkennen, da sie Spitznamen für die tatsächlich praktizierten Berufe waren. Viele Nachnamen sind irreführend: All diese Namen gehen auf den Beruf des Kastraten zurück.

Das, was der TA heute macht, hat ein Kunsthandwerker im Hochmittelalter getan. Dass uns dieses Kunsthandwerk in so vielen Namen weitergegeben wurde, ist darauf zurückzuführen, dass die mittel-hochdeutsche Landessprache viele Worte für das Kastrat hat. Auch die Namen Nonne und Nonne(n) Mann. Hieraus ergaben sich die Berufsnamen Göl(t)zer und Göl(t)zner.

Der Name Geldleichter und der Name des Gölzenleuchters mit mehreren Variationen enthielt das englische Kastrat "lîhten" und verwandelte es in einen Kerzenständer, weil es nicht mehr nachvollzogen wurde. "Das beschnittene Männchen heißt "barc". Die Berner-, Beer-, Bern- and Bearschneider and the Berschneider, but also the Ber-, Beren-, Behren- and Bearschneider arose from this.

Die Vielfalt der Namen lässt sich auch dadurch erklären, dass Schweine im Hochmittelalter das mit großem Vorsprung bedeutendste Haustier waren.

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