Berufe nach der Ausbildung

Karriere nach der Ausbildung

Haben Sie eine Berufsausbildung absolviert und bereits Berufserfahrung gesammelt? Natürlich wählt niemand seinen Ausbildungsberuf allein aufgrund seines zukünftigen Gehalts. kann ein höheres Einkommen erzielen und trägt oft mehr Verantwortung in seinem Beruf. Media Designer / Media Designer Gehalt am Anfang einer Karriere. Ein Jahr nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Mediengestalterin.

Beruflicher Alltag - Was passiert nach der Ausbildung? - beruflich

Erledigt: Sie haben den Ausbildungsabschluss in der Hand, aber Ihre weitere Berufslaufbahn ist noch unklar? Zwei bis dreieinhalb Jahre ist die Ausbildung vorbei - und dann? Die Auszubildenden sollten sich früh, vorzugsweise im vergangenen Ausbildungsjahr, überlegen, was sie nach der Ausbildung tun sollen - nicht erst nach bestandener Prüfung.

Es besteht kein Recht, nach der Ausbildung weiter im Unternehmen zu arbeiten. Die Vertragslaufzeit ist zeitlich begrenzt. Allerdings ist die Uebernahme in einigen Bereichen durch Gewerkschaftsvereinbarungen reguliert, über die sich der jeweilige Auszubildende erkundigen sollte. Kommt der Betreuer nicht alleine auf Sie zu, sollte der Auszubildende das Vorstellungsgespräch früh aufsuchen und seine Möglichkeiten eruieren.

Ein rechtswirksamer Vertrag über den Zeitraum nach Vertragsabschluss kann jedoch erst sechs Monate im Voraus abgeschlossen werden - am besten ist es, sich dies ausdrücklich in schriftlicher Form bescheinigen zu lassen. 2. Werden keine Vereinbarungen geschlossen und arbeitet der Auszubildende nach Beendigung der Ausbildung weiter im Unternehmen, so wird er auf unbestimmte Zeit eingestellt. Auszubildende, die - zeitlich begrenzt oder unbegrenzt - eingestellt werden, haben einen unmittelbaren Entlassungsschutz, müssen aber unter UmstÃ?

Sollte die Übernahmen nicht klappen, muss es nicht an Ihrer eigenen Leistungsfähigkeit oder an der Verbesserung anderer Auszubildender gelegen haben. In manchen Fällen ist es schlichtweg nicht wahr oder das Unternehmen hat zur Zeit keine offenen Positionen. Die Auszubildenden sollten sich in diesem Falle noch vor Ende ihrer Ausbildung bewerben und einen neuen Arbeitsplatz aussuchen.

Das ausbildende Unternehmen muss sie für Bewerbungsgespräche und Selektionsverfahren von der Arbeit entbinden. Sie haben nach bestandener Abschlussprüfung Anrecht auf drei Zertifikate: eines von der Berufsfachschule über die Note in den entsprechenden Studienfächern, eines von dem Unternehmen, in dem die Erfolge im Arbeitsalltag dargestellt und evaluiert werden, und ein Gesamtzertifikat, das die bestandene Ausbildung nachweist.

Ehemalige Auszubildende sollten in ihren Arbeitszeugnissen darauf achten, dass sie nicht nur eine einfache, sondern eine qualifizierte, d.h. nicht nur eine Ausbildungsbestätigung, sondern eine präzisere Bezeichnung haben. Wird das Zertifikat nicht kurz nach Beendigung der Ausbildung versandt oder ausgehändigt, muss es schnell angefordert werden.

Sollte ein reibungsloser Wechsel zu einem neuen Arbeitsplatz nicht gelingen, müssen sich die Auszubildenden bei der Agentur für Arbeit als Arbeitslose eintragen. Sie haben aufgrund mehrjähriger beruflicher Tätigkeit und aufgrund von Sozialversicherungsbeiträgen Anrecht auf Arbeitslosenunterstützung. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung eröffnet sich nicht nur der Einstieg in den Beruf, sondern auch die Weiterqualifizierung. Insbesondere bei entsprechender Besoldungsgruppe kann der Abschluss an Berufsschulen mit einem Realschulabschluss oder der höheren Fachschulreife gleichgesetzt werden.

Im Rahmen der Berufsausbildung entspricht die Ausbildung teilweise auch einem Hochschulabschluss und berechtigen zum Studium an der Berufsschule (BOS) und teilweise an der Fachhochschule (FOS).

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