Berufe mit T

Ausbildungsberufe mit T

In der Berufsliste sind alle Berufe mit T übersichtlich nach Anfangsbuchstaben sortiert. Sie können nach Berufen suchen, indem Sie das alphabetische Verzeichnis verwenden oder ein Stichwort eingeben. Viele Berufe und Ausbildungen, aber was ist das Richtige für mich? Von M für Mechatroniker bis Z für Schreiner, viele Berufe stehen jungen Menschen offen.

Berufsfelder mit T

IT-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter besitzen fundierte Kenntnisse in der Analyse von Systemen, in der Programmerstellung, in der Softwareanpassung und Softwareoptimierung sowie in den Framework-Aufgaben, beginnend mit dem Betrieb von Hard- und Softwaresystemen bis hin zur Dokumentationen. Die technischen Mitarbeiter für die Lasertechnik sind vor allem in Betrieben der Metall- und Maschinenbauindustrie sowie in Betrieben, die Lasereinrichtungen fertigen, tätig.

Als weitere Auftraggeber können Fahrzeugbauunternehmen oder Ämter für die technischen oder physikalischen Prüfungen in Betracht gezogen werden. Fachinformatiker/innen besitzen fundierte Kenntnisse in der Analyse von Systemen, in der Programmerstellung, in der Softwareanpassung und Softwareoptimierung und in den Framework-Aufgaben, beginnend beim Betrieb der Geräte über den Einsatz von Systemprogrammen bis hin zur Programmdokumentation.

Mechatroniker/innen sind an der Inbetriebsetzung und Wartung von mechatronischen Systemen beteiligt. Die Fachinformatiker/in errichtet, managt und wartet Rechnersysteme und -netze. Es werden Computerprogramme für den technischen Bereich erstellt und Schulungskurse durchgeführt. Bekleidungshersteller bearbeiten unterschiedliche Textilmaterialien durch Vernähen, Verschweißen oder Einkleben in technischen Bekleidungsstücken wie z. B. Planen, LKW-Planen, Schutz- und Wetterbekleidung, Schutzdecken oder Gerüstbekleidungen.

Die technischen Vorbilder stellen zum Beispiel Serienmodelle her oder sind Vorführmodelle.

Rangliste: Dies sind die prestigeträchtigsten Berufe im Jahr 2012.

Weil der Beruf bei den Bundesbürgern im Wettstreit mit anderen Berufssparten das beste Renommee hat. Seit der ersten Umfrage im Jahr 2007 steht der Feuerwehrmann an der Spitze der Rankings. Welche Fachgruppen auch von Bundesbürgern hoch eingeschätzt werden - und von denen sie gar nichts ahnen. Den Feuerwehrleuten, die von 95 Prozent der Teilnehmer am meisten bewertet werden, stehen Krankenschwestern und Krankenpfleger (91 Prozent) und Ärzte (89 Prozent) nach.

Krippen- und Kindergartenangestellte (87 Prozent) und Polizeibeamte (86 Prozent) dürften ebenfalls unter der Bevölkerungszahl leidet. Andererseits leidet der Anteil der Versicherungsvertreterinnen und -vertreter (elf Prozent), die seit dem Start der Befragung am unteren Ende der Rangfolge stehen, nach wie vor unter dem schlimmsten Imageschaden. Werbetreibende (15 Prozent) und Politik (19 Prozent) erhalten auch keine gute Bewertung von deutschen Bürgern.

Postboten (68 Prozent), Soldatinnen und Soldaten sowie Rechtsanwälte (56 Prozent) bleiben dagegen im mittleren Feld. Seit 2007 haben sich die Müllmenschen den größten Ruf erworben. Vor allem das Bild von Lokomotivführern und Postboten hat sich im Vorjahresvergleich verbessert, die mittlerweile von 71 und 68% der Bevölkerung hochgehalten werden.

Demgegenüber litten Führungskräfte (minus acht Prozent) und Unternehmen (minus fünf Prozent) am meisten in den letzten sechs Jahren. Steuerexperten (minus vier Prozent), Bankmitarbeiter und Lotsen (jeweils minus zwei Prozent) verloren ebenfalls an Ansehen. Eine gute Neuigkeit für die Beamten: Ihr Image hat sich gegenüber 2007 um neun Prozentpunkte verbessert.

Lediglich 36% der Deutschen sind von ihnen überzeugt. Das macht sie so unpopulär wie Bankmitarbeiter (36 Prozent). Einen Überblick über die Vermittlung der Fachgruppen von 2007 bis 2012 erhalten Sie hier! Danach bewerten die Menschen in Ost- und Westdeutschland die Berufsgruppe nach wie vor anders. In Ostdeutschland werden vor allem Politik, Presse und Justiz schlimmer bewertet als im West.

Dagegen werden dort Lehrkräfte, Zugführer und Postboten mehr geschätzt.

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