Berufe für Jungs mit Realschulabschluss

Ausbildungsberufe für Jungen mit Hauptschulabschluss

Bildungsberufe in Kürze - Zehn der populärsten Berufe - Berufsbilder Die zehn Berufe zählen zu den populärsten und gefragtesten. Makler ist kein geschütztes Gewerbe - prinzipiell kann jeder auch ohne Vorkenntnisse und Schulung Appartements und Wohnhäuser zum Kauf oder zur Miete vermittelt werden. Für Makler gibt es besondere Ausbildungen, z.B. an Berufsakademien oder Industrie- und Gewerbekammern, sowie Ausbildungen für Makler, die auch von Berufsverbänden als Arbeitsvorbereitung in diesem Gebiet vorgeschlagen werden.

Während der 3-jährigen Ausbildungszeit in Unternehmen und Berufsfachschule werden Immobilienmakler auf die Tätigkeit als selbstständige Vermittler, bei Wohnungsbaugesellschaften oder in den jeweiligen Fachabteilungen von Kreditinstituten, Versicherungsgesellschaften und Ämtern vorzubereiten. Die angehenden Sprachtherapeuten werden für drei Jahre an Berufsschulen auf die Tätigkeit in Spitälern, Rehabilitationszentren, Ausbildungsstätten, Häusern oder Arztpraxen vorzubereiten. Vorraussetzung für die Beantragung ist ein Realschulabschluss oder ein Realschulabschluss mit einer abgeschlossenen beruflichen Erstausbildung.

Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung und/oder einer abgeschlossenen Berufslehre, die einen Bachelorstudiengang absolvieren, haben dann einen Hochschul- und einen Berufsabschluss. In der Regel dauert die Lehre drei Jahre und findet an Berufs- oder Fachhochschulen statt. In den meisten Ländern wird neben einem Realschulabschluss oder einem Realschulabschluss mit einer abgeschlossenen Berufslehre auch Berufspraxis vorausgesetzt, beispielsweise durch eine Ausbildung zum Kinderbetreuer oder Sozialassistenten.

Außerdem erhalten Sie ein Jahr Arbeitserfahrung in einem Berufspraktikum. Diejenigen, die über eine Hochschulzugangsberechtigung und/oder eine Berufsausbildung verfügen, können sich auch für einen Bachelor-Studiengang wie Früh- oder Grundbildung oder Ausbildung und Kindererziehung entscheiden. Die Hochschulabsolventen verfügen dann über einen Hochschulabschluss und einen beruflichen Abschluss. In diesem Beruf gibt es dementsprechend unterschiedliche Ausbildungsrichtungen:

Interessierte müssen sich zunächst einmal dafür entschließen, sich auf Digital- und Print-Medien zu konzentrieren oder lieber Mediendesigner für Image und Sound zu werden. In der Regel ist die 3-jährige Berufsausbildung in der Regel zweijährig, d.h. sie erfolgt in der Betriebsschule und der Berufsfachschule, einige Fachhochschulen auch. Grundvoraussetzung ist ein Realschulabschluss, aber für viele größere Unternehmen in Wirtschaft und Gewerbe auch die Hochschulzugangsberechtigung.

Der zum Polizeibeamten oder, richtiger gesagt, zum Polizeibeamten ausgebildet ist, wird später entweder mit der Bereitschafts-, Kriminal- oder Wasserpolizei, mit dem Staatlichen Kriminalamt oder mit der Regelschutzpolizei, d.h. in Polizeistationen, zusammenarbeiten. Die zwei- bis dreijährige Berufsausbildung umfasst neben Berufspraktika bei Polizeikontrollen und Praktika auch einen schulischen Teil, zum Beispiel in Straf- und Straßenverkehrsrecht, Kriminalistik oder Gerichtsmedizin.

Bewerber mit Hauptschulabschluss und Berufsausbildungszeugnis oder Realschulabschluss bewerben sich für den mittl. Jeder mit Abitur oder Fachoberschulreife ist für den höheren Leistungsbereich geeignet. Für die Polizisten reichen die gängigen Antragsunterlagen nicht aus: Um überhaupt mit der Schulung beginnen zu können, muss man eine Überprüfung mit Examen, Sportprüfung, ärztlicher Kontrolle und einem psychologischen Eignungsgespräch bestehen.

In der dreijährigen Berufsschule für Pflege gibt es getrennte Berufsschulen, in denen Themen wie z. B. anatomische oder pathologische Aspekte ebenso auf dem Lehrplan standen wie Rettungsmedizin, Rehabilitationskonzepte oder unterschiedliche Pflegeverfahren. Grundvoraussetzung ist ein Realschulabschluss oder ein Realschulabschluss mit einer abgeschlossenen beruflichen Bildung oder mit einer abgeschlossenen einjährigen Pflegehilfe. Krankenschwestern mit Fachoberschulreife und/oder einer abgeschlossenen beruflichen Bildung werden seit einigen Jahren auch in Bachelorstudiengängen und anschließendem Berufs- und Universitätsabschluss geschult.

Ergotherapeutinnen und -therapeuten unterstützen kranke und gehbehinderte Menschen dabei, ihren Lebensalltag selbständig zu organisieren und ins Arbeitsleben wiederzufinden. Diese sind in Spitälern, Rehabilitationskliniken, Betreuungszentren, Arztpraxen oder auch in Alten- und Behindertenheimen tätig. Sie werden an Berufsschulen unterrichtet, vorausgesetzt, sie haben einen Sekundarschulabschluss oder einen Realschulabschluss und eine Berufsausbildung. Die angehenden Physiotherapeutinnen und -therapeuten werden in drei Jahren Schul- und Praxisausbildung mit Therapien, Bewegungsaufklärung, Patientenbetreuung oder Krankheitstheorie vertraut gemacht.

Ergotherapeutinnen mit Fachoberschulreife und/oder absolvierter beruflicher Bildung werden seit einigen Jahren auch in Bachelorstudiengängen an Universitäten geschult. Danach haben sie eine berufliche Bildung und einen Universitätsabschluss. Im dreieinhalb Jahre dauernden Ausbildungsgang bilden die angehenden Mechatronikerinnen und -mechaniker Pkw, Motorrad, Nutzfahrzeug oder Fahrzeug-Kommunikationstechnik (z.B. Navigationsgerät oder Freisprecheinrichtung) aus. Es ist kein besonderer Schul- oder Berufsausweis gesetzlich gefordert, es wird jedoch ein Hauptschulabschluss und in einigen Fällen ein Realschulabschluss vorausgesetzt.

Jugendliche mit Hauptschulabschluss oder Hauptschulabschluss und einer abgeschlossenen beruflichen Bildung können in drei Jahren an Berufsschulen zum Krankengymnasten ausgebildet werden. Sie durchlaufen dort die Theorie und gehen gelegentlich in geeignete Räumlichkeiten für die Praxis. Auch an den Universitäten haben sich in den letzten Jahren mehrere Lehrveranstaltungen etabliert, die eine Kombination aus akademischer und praktischer Lehre darstellen.

Grundvoraussetzung für den Bachelorstudiengang Physiotherapie ist eine Qualifikation für die Fachhochschule und/oder eine absolvierte Lehre. Informatikerinnen und Informatiker werden in der Regel zwei Jahre lang an Berufsschulen ausgelernt. Vorraussetzung für die Aufnahme ist ein Zwischenschulabschluss. Sie erlernen die Entwicklung von Datenbeständen oder Programmen, den Aufbau von IT-Systemen und den Aufbau von Netzwerken in der Berufsschule und teilweise in Praktika.

Im Anschluss an ihre Schulung sind sie beispielsweise für Softwareentwickler, IT-Dienstleister oder sie betreuen die Rechnersysteme von Unternehmen und trainieren andere Anwender. Computerassistenten können sich auf Technik, Betrieb, Wirtschaft, Informatik oder Software-Engineering ausrichten.

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