Berufe Frauen

Professionen Frauen

Besonders beliebt scheinen kaufmännische und soziale Berufe zu sein. Nach zahlreichen Statistiken haben Frauen immer noch weniger als Männer. Kfz-Mechaniker oder Sekretärinnen sind nach wie vor Minderheiten in ihrem Beruf. Weil es immer noch die typischen "Männer- und Frauenberufe" gibt. Professionen können einen wahnsinnig sexy machen.

Was gibt es für Berufe für Frauen?

Die Frauen konnten in einigen wenigen Berufsgruppen arbeiten: als Mägde, Fabrikarbeiter, Lehrer und Erzieherinnen, Waschfrauen und Krankenpfleger. Um die Jahrtausendwende gab es viele berufstätige Frauen. Bei den Töchtern aus einer höheren Familie sollten sie nicht mitarbeiten. Eine Erwerbstätigkeit von bürgerlichen Frauen war überhaupt nicht willkommen. Die junge Frau hat sie verdorben und ihnen Denkanstöße gegeben, die vielleicht ihre Unabhängigkeit und ihren Wunsch nach Freiheit gefördert haben.

Die bürgerliche Tochter könnte als Lehrer tätig sein. Als sie geheiratet hat, musste sie ihren Job aufgeben. Einige Sozialberufe wie Krankenpfleger oder Sozialarbeiter wurden ebenfalls angenommen. Die Frauen bekamen dafür erst im Lauf der Zeit eine Belohnung. Die Gehälter der Schwestern blieben sehr gering, auch wenn die Schwestern zu einem säkularen Beruf wurden.

Frauen konnten auch als Bibliothekare tätig sein, eine Aktivität, die viel Ruhe, Liebe zur Ordnung, Beharrlichkeit und Präzision erforderte, alles Qualitäten, die den Frauen zuerkannt wurden. Die Frauen und das Lernen? Jahrhundertelang waren die Tore der Hochschulen für Frauen verschlossen. Im Jahre 1900 wurden Frauen im Grossherzogtum Baden zur Universität aufgenommen. Doch es war nicht einfach für sie, denn es gab viele Vorbehalte gegen Frauen beim Lernen.

Erst 1908 durften Frauen in Preußen mit dem Lernen anfangen. Erst 1918 hatten Frauen das Stimmrecht.

Beste Berufe mit Perspektive

Viele Berufe haben Zukunftsperspektiven und vor allem Frauen die besten Berufschancen. Nicht mehr nur Matheiker, Techniker und Computerwissenschaftler werden benötigt. Wir sagen Ihnen, welche Berufe Sie für die kommende Zeit haben! Wenn man sich also die Frage stellt, ob man eine Lehre oder ein Studium machen soll, ist für beide Seiten eines wichtig: Die Perspektive muss zu Ende gehen.

Man lernte sich kennen und schaute sich um, welche Stellen in nächster Zeit nachgefragt werden. Wer über die entsprechenden Qualifikationen im Hotel- und Gaststättengewerbe verfügt, hat gute Chancen, jetzt und in nächster Zeit einen Arbeitsplatz zu finden. In der Hotellerie gibt es auch einen Mangel an Fachkräften: Menschen werden für alle Sparten gebraucht - vom Hoteldirektor bis zum Zimmermann.

In Deutschland sind zurzeit vor allem Techniker und Architektinnen gefragt. Sie wollen aufbauen, was sie können und suchen Facharbeiter. Nach Angaben des Verbandes der Deutschen Ingenieurgesellschaften hatten 100 beschäftigungslose Techniker im Jahr 2017 landesweit 337 Stellen frei. Das Wachstumspotenzial dieses Berufes wird von der IHK als so hoch eingeschätzt, dass die Industrie bald zu einer der bedeutendsten Säulen unserer Volkswirtschaft werden könnte.

Es mangelt neben dem Altenpflegepersonal auch an Pflegehelfern, Verwaltungspersonal und Kaufleuten aus dem Medizinbereich sowie an Medizintechnikern und Fitnesstrainern. Jeder, der sich eine Laufbahn als Rechts- oder Steuerberater vorstellt, hat gute Chancen, einen Arbeitsplatz zu finden, denn auch in diesem Sektor gibt es einen Mangel an Fachkräften. Verzweifelt werden auch Auditoren umworben. Mehr als 50 prozentige Firmen dieser Branchen werden in naher Zukunft neue Arbeitskräfte benötigen.

Vorgestern wurden in Deutschland Lehrkräfte vermisst. Vor allem in den Fächern Mathe, Latinum und Naturwissenschaft werden in den kommenden Jahren Lehrkräfte folgen müssen. Wer gute Nerven hat und ein gutes Kinderherz hat, wird bereits jetzt dringlich umworben. Tausenden von dringenden Kinderbetreuungsplätzen sind vakant.

Dieser Industriezweig ist erheblich personell benachteiligt. Und auch hier besteht ein Versorgungsengpass: In Deutschland werden in den kommenden Jahren die Allgemeinmediziner dringlich gebraucht, da bis 2020 mehr als zwanzigtausend Allgemeinmediziner (vor allem im ländlichen Raum) ausfallen werden. In vielen Firmen gibt es diese jedoch noch nicht. Laut einer DIHK-Umfrage benötigen 37% der Betriebe Mitarbeiter.

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