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Kontakt: Die Berufswahl ist eine der bedeutendsten im Menschen. Daher ist es lohnenswert, Zeit in diesen Bereich zu stecken und ihn nicht dem Schicksal zu überlassen. 2. Wo und wie kann ich mich über Berufe informieren? Wo erhalte ich weitere Infos über mich und meine Berufe? Bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsstellenangebot ist die Bundesagentur für Arbeit gern behilflich.

Berufsberaterinnen und -berater gehen in Beratungssitzungen speziell auf die persönlichen Fragestellungen ein.

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Gemäß der zugrundeliegenden beruflichen Definition gliedert die KfW 2010 die Berufe in zwei Dimensionen: Professionalität und Niveau der Anforderungen. Professionalität ist die wichtigste strukturelle Komponente. Er gliedert die Berufe auf den ersten vier Ebenen nach ihrer Gemeinsamkeit in Bezug auf die Aktivitäten, das Wissen und die Fähigkeiten, die sie auszeichnen. In der höchsten Stufe umfasst die KfW 2010 zehn Berufsfelder (vgl. dazu Tab. 2).

Auf der zweiten Stufe sind diese in 37 Hauptberufsgruppen, auf der dritten Stufe in 144 und auf der vierten Stufe in 700 berufliche Untergruppen unterteilt. Nur auf der niedrigsten Stufe (5. Stufe) ist eine Unterteilung der Berufseinheiten nach der zweiten Stufe - der Anforderungsebene - vorgesehen. Die Anforderungsstufe spiegelt die Vielschichtigkeit der durchzuführenden Aktivität wider und kann bis zu vier verschiedene Merkmale haben.

Berufe, denen die Anforderungsstufe 1 zugewiesen ist, bestehen in der Regel aus einfachen, weniger komplexen (Routine-)Tätigkeiten. Im Regelfall ist für die Durchführung dieser Aktivitäten kein oder nur wenig spezifisches Fachwissen vonnöten. Wegen der niedrigen Kompliziertheit der Aktivitäten ist in der Regel kein Ausbildungsabschluss oder nur eine 1-jährige (reglementierte) Ausbildung vonnöten.

Daher sind alle Helfer- und Ausbildungsaktivitäten sowie die 1-jährige (reglementierte) Ausbildung der Anforderungsstufe 1 zuzuordnen. Berufe, denen die Anforderungsstufe 2 zugewiesen ist, haben eine wesentlich komplexere oder technischere Ausrichtung als Helfer- und Ausbildungsberufe. Für die ordnungsgemäße Durchführung dieser Aktivitäten sind daher fundiertes Fachwissen und Fähigkeiten erforderlich. Die Anforderungsstufe 2 wird in der Regel durch eine zwei- bis dreijährige Ausbildung erlangt.

Ähnlich wie dieser Grad ist z.B. ein berufsqualifizierendes Studium an einer Berufsschule oder Fachhochschule. Angemessene Arbeitserfahrung und/oder informelles berufliches Training gelten als äquivalent. Auf Anforderungsstufe 2 sind alle Berufe angesiedelt, die hinsichtlich ihres Schwierigkeitsgrades der Facharbeitertätigkeit entspricht. Berufe der Anforderungsstufe 3 sind wesentlich komplizierter als die Berufe der Anforderungsstufe 2 und mit besonderen Kenntnissen und Fähigkeiten verknüpft.

Neben den entsprechenden Fachtätigkeiten sind Planungs- und Steuerungstätigkeiten kennzeichnend für die Berufe der Anforderungsstufe 3, z.B. Berufsvorbereitung, Ressourceneinsatzplanung sowie Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung. Die dafür erforderlichen Kompetenzen werden oft im Zuge der betrieblichen Fortbildung erworben. Die Anforderungsstufe 3 wird daher Berufen zugewiesen, denen eine Meister- oder Techniker-Ausbildung oder ein äquivalenter Fachhochschul- oder Universitätsabschluss vorangestellt ist.

Äquivalent sind z.B. der Abschluß einer Fachhochschule oder Berufsschule, der Abschluß einer Fachhochschule der DDR sowie der Bachelor-Abschluß an einer Universität. Oftmals kann auch eine angemessene Arbeitserfahrung und/oder eine formlose Berufsausbildung für die Berufsausübung ausreichen. Die Anforderungsstufe 4 wird Berufen zugewiesen, deren Bündel von Tätigkeiten einen sehr großen Grad an Komplexität besitzen oder ein entsprechendes Niveau an Wissen und Fähigkeiten voraussetzen.

Charakteristisch für die Berufe der Anforderungsstufe 4 sind sehr komplexe Aktivitäten. Diese Berufe erfordern in der Regel eine Hochschulbildung und/oder Arbeitserfahrung von mind. vier Jahren. Üblicherweise ist ein Universitätsabschluss (Master, Diplom, Staatsprüfung o.ä.) erforderlich. Einige Berufe oder Aktivitäten können auch eine Doktorarbeit oder ein Habilitationsverfahren erfordern.

Ein besonderes Merkmal innerhalb der Struktur der Fachgruppen ist die Trennung von Vorgesetzten und Leitern von den Spezialisten. Die " Neun " an der vierten Position des Zahlenschlüssels zeigt an, dass nur Vorgesetzte und Manager dieser Berufsgruppe angehören. Manager dagegen erhalten die Aufgaben, die durch eine umfangreichere Führungsfunktion mit Personal- und Haushaltsverantwortung gekennzeichnet sind und in der Regel eine Fachabteilung, eine Niederlassung oder ein ganzes Unter-nehmen ("Managing Director" oder "Head of Department") leiten.

Weil die Aktivität eines Supervisors weniger kompliziert ist als die eines Managers, aber wesentlich komplizierter als die eines Spezialisten, sind alle Supervisoren der Anforderungsstufe 3 zugeordnet. Durch die hohe Kompliziertheit der Arbeit eines Managers ist die Anforderungsstufe 4 inhärent. Eine weitere zentrale Komponente der Kampagne ist die alphabetisch geordnete Liste der Berufsbezeichnungen, die rund 25.000 für den Arbeitsmarkt relevante Berufs- und Tätigkeitsdaten enthält.

3 ] Auf dieser Basis können in bundesweiten Befragungen Job- und Tätigkeitsdaten kodiert und auswertet werden. 4 ] Diese beinhalten im Wesentlichen eine Liste der Aufgabenstellungen, Aktivitäten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie der Berufe, die die Klassifizierungseinheit kennzeichnen. Dies ermöglicht eine größtmögliche Genauigkeit bei der Datenverschlüsselung der Job- und Aktivitätsdaten. Das Modell 2010 wird in unterschiedlichen Einsatzbereichen eingesetzt.

In der Bundesagentur für Arbeit wird sie zur Chiffrierung von Bewerber- und Jobangeboten sowie für Statistiken über den Arbeits- und Ausbildungsplatz und die Beschäftigungslage genutzt. In der Berufs- und Arbeitsmarkforschung wird die neue Version des Programms ebenfalls eingesetzt, z.B. zur Analyse von Berufsverläufen, beruflicher Mobilität und dem Problem des Fachkräftemangels.

Auch die Statistikämter von Bundes- und Landesregierungen verwenden die Stellenklassifikation für viele ihrer Statistikdaten (z.B. Mikrozensus, Volkszählung). Zahlreiche staatliche Einrichtungen in Wirtschaft, Medien, Verwaltung  und Öffentlichkeit verwenden diese Informationen, um die Situation auf dem Markt zu erfassen und zu bewerten oder um politisch oder administrativ zu entscheiden.

Die Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.): Berufsklassifikation 2010 Teil 1: Systematische und alphabetische Darstellung mit Erörterungen. Nuremberg 2011. Federalagentur für Arbeit (Hrsg.): Berufsklassifikation 2010. 2. Wiebke Paulus, Ruth Schweitzer, Silke Wiemer: Einteilung der Berufe 2010 und Ergebnisse.

Methodenreport der Bundesagentur für Arbeit. Nürnberger 2010 (PDF). ? Berufsklassifikation 2010 - Kommunikation der Bundesagentur für Arbeit. Die Bundesagentur für Arbeit, aufgerufen am Stichtag 31. Dezember 2015. aus Berufsklassifikation 2010 - systematisch. Die Bundesagentur für Arbeit hat am 24. August 2013 auf den Stand vom 15. Juni 2015 (MS Excel; 972 kB) zugegriffen.

? Berufsklassifikation 2010 - Alphabetische Liste der Berufsbezeichnungen. Die Bundesagentur für Arbeit hat am 26. Mai 2011 auf den Stand vom 15. Mai 2015 (MS Excel; 2,0 MB) zugegriffen. Die Berufsklassifikation 2010 Teil 2: Definitiver und deskriptiver Teil. Die Bundesagentur für Arbeit, eingesehen am Stichtag 31. Dezember 2015 (PDF; 4,4 MB).

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