Beruf Tierpfleger Ausbildung

Tätigkeit Tierpflegerausbildung

Die Tierpfleger haben einen sehr guten Job, denn sie sorgen dafür, dass die Tiere, die sie pflegen, gesund sind und sich wohl fühlen. In einem anerkannten Ausbildungsberuf, der sich auf Tierheime und Tierpensionen spezialisiert hat, erlernen Sie Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten. Die Tierpfleger müssen jeden ihrer Schützlinge artgerecht betreuen, ob sie ihn nun mögen oder nicht. Verlauf und Inhalt der Ausbildung - Prüfungen - Verdienstmöglichkeiten und Zusatzleistungen - Beschäftigungsmöglichkeiten - Passt Ihnen dieser Beruf?

Berufsüberblick

Einige von Ihnen sind sicher auf der Suche nach Information über den Beruf "Zoowärter". Das Land verfügt über ein BGBl., in dem die "Verordnung über die Berufsbildung von Tierhaltern" vermerkt ist. Auf dieser Seite finden Sie Hinweise zur Durchführung des Trainings. Nicht selten bewirbt man sich für mehrere hundert Bewerber um nur 2-4 Ausbildungsstellen pro Tierschutz.

Entscheidend sind hier nicht nur gute schulische Leistungen, sondern vor allem auch die persönlichen Vorkenntnisse. Dies kann in grösseren Anlagen zu 12-monatigen Stillstandszeiten führen. Pflichtpraktika an Schulen ermöglichen es, erste Berufserfahrungen zu machen. Idealerweise werden an unterschiedlichen Stellen Erfahrung gemacht. Sie stehen 3-4 Std. lang und versuchen an 50 Tagen im Jahr, mit vollen Karren durch feuchten Matsch, Schmutz und Erde zu drängen.

Physische Kondition ist unabdingbar. Sie sollten auch in der Lage sein, Ihre Schneidezähne zu knirschen. Geruch - von Tier (Ziege), Kot, Futtermitteln (Fisch) sowie Stäuben - von Heu/Stroh, Sägemehl, Sägespänen, Sanden, Pelzen und Gefieder. Sie sollten in der Lage sein, einen gewissen Ekel zu dämpfen. Tiergärtnereien sind Dienstleistungsbetriebe, in denen die Gäste eine sehr hohe Priorität haben.

Sie müssen also fliessend Englisch sprechen, kühl genug sein, um Anfragen zu beantworten und auch Tierfutter, Tiervorführungen oder geführte Touren zu geben. Im Laufe des Trainings gehen Sie durch alle Zoobereiche. Sie sollten also alle Haustiere mitnehmen. Abgesehen von der Ausbildung müssen Sie die Berufsfachschule besuchen. Haben Sie Ihren Berufswunsch durch gute Praktika unter Beweis gestellt, könnte ein guter Realschulabschluss ausreichen.

Wenn die meisten von Ihnen keine Schwierigkeiten mit großen Portionen Fleisch für Bär und Löwe haben, sind die Ansichten zwischen Hasen und Versuchskaninchen sehr unterschiedlich. Die Ausbildung beinhaltet auch die professionelle Tötung einer Ratte. Sie können in sehr wenigen Ausnahmefällen in Ihrem Unternehmen verbleiben. Im Laufe des Trainings haben sich Tendenzen und Bedürfnisse entwickelt.

Der Ort mit Äffchen, Katze, Bär und Tropenhaus ist umstritten.

Ausbildung, Aktivitäten und Ausbildungsmöglichkeiten

Du interessierst dich für den Beruf des Tierpflegers, dann solltest du einen sehr verantwortungsbewussten, toleranten und liebenswürdigen Menschen haben. Sie können zum Beispiel zwischen Zoos, Zoos, Tierheimen und Zuchtbetrieben sowie Versuchslabors wählen. Außerdem wäre es sehr vorteilhaft, wenn Sie bereits vor Ausbildungsbeginn einen Schnupperkurs durchlaufen haben.

Überprüfen Sie vor der Entscheidung für diesen Beruf, ob Sie die nachfolgenden Anforderungen erfüllen! Sie sollten auch in der Lage sein, im Team zu arbeiten und zu kommunizieren. Wie sieht die Ausbildung zum Tierpfleger aus? Das Training dauert 3 Jahre und gliedert sich in drei unterschiedliche Schwerpunkte. Das Training zum Themenschwerpunkt Tierheim umfasst zudem noch die Bereiche Heimtierhaltung, Tierkrankenhäuser sowie Hunde- und Katzen-Salons.

Die Ausbildung erfolgt, wie in nahezu allen Berufen, zum einen durch theoretisches und zum anderen durch praktisches Lehrmaterial. Sie werden jedoch die meiste Zeit in der Praxis bleiben, da der Theorieteil nur einmal pro Woche in einer passenden Berufsschule stattfinden wird. Ihre beruflich verwandten Themen sind unter anderem: Kommunikative Fächer, Arithmetik und Computerwissenschaften, Anglistik und eine zweite Nationalsprache, Hygiene- und Krankheitstheorie, Biologie, Regelwerke und Information sowie angewandter Tier- und Arbeitswissenschaft.

Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung verfügen sie über einen Befähigungsnachweis und sind amtlich ausgebildete Tierpfleger. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung können sie sich bei uns beruflich weiterbilden. Auch in Deutschland haben sie die Chance, Tierpfleger zu werden.

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