Beruf Tierarzt Ausbildung

Tätigkeit Tierärztliche Ausbildung

Erfahren Sie hier alles über den Beruf des Tierarztes. Sie erhalten einen Überblick über die Ausbildung, die Aktivitäten und die möglichen Spezialisierungen. Bei StudyCheck berichtet Johanne über ihr Studium und ihren Beruf als Tierärztin. Die Tierärztin oder der Tierarzt kümmert sich um die Behandlung und Gesundheit von Groß- und Kleintieren oder exotischen Tieren. Vor der Berufswahl ist es also wichtig zu wissen, wie das Gehalt der Tierarzthelferin aussieht.

Und was macht ein Tierarzt?

Einst als rein männliche Domäne betrachtet, ist es heute ein Traumberuf für die jungen Mädchen: der Beruf des Veterinärmediziners. Der direkte Umgang mit jungen und alten Vierbeinerinnen ist für viele Frauen eine große berufliche Herausforderung. Denn der direkte Umgang mit ihnen ist eine große Chance. Aber die Arbeit eines Veterinärs kann physisch belastend sein, da es gelegentlich notwendig ist, die kräftigen vierbeinigen Freunde etwas schwerer zu erreichen.

Jeder, der trotz dieser Benachteiligungen "Es ist mein Traumjob" sagt, hat wohl seine Bestimmung wiedergefunden. Und was macht ein Tierarzt? Eine Tierärztin oder ein Tierarzt befasst sich mit der Behandlung von Krankheiten bei Versuchstieren, aber auch mit dem Wohlergehen der Tiere und der Tierversuch. Tierärztliche Ausbildung wird auch als Tierarzt oder Tierärztin oder Tierärztin oder Tierarzt genannt; die Ausbildung zum Tierarzt ist in der TAppV (Verordnung über die Zulassung von Tierärzten) festgelegt.

Auch die Berufsbeschreibung des Veterinärs ist dort amtlich festgelegt. Sie schreibt vor, dass ein Tierarzt Erkrankungen bei der Verhütung, Linderung und Heilung von Tierseuchen, aber auch zur Gesunderhaltung der Tierpopulation und zum Schutz von Mensch und Nahrung vor den durch Tierseuchen verursachten Risiken und Schädigungen beizutragen hat. Die Tiermedizin eröffnet damit weit reichende Spezialisierungsmöglichkeiten. Der Ausbildungsberuf Tierarzt ist als wissenschaftliche Ausbildung angelegt und erfordert ein Veterinärmedizinstudium.

Wenn Sie keine Hochschulreife besitzen, können Sie auch zu einem Studienaufenthalt mit entsprechender Berufsausbildung und bestandener Hochschulaufnahmeprüfung aufgenommen werden. Wonach schaut das Training aus? Inzwischen wird der Lehrgang Tiermedizin an fünf Hochschulen in Deutschland durchgeführt. Die Ausbildung schließt mit dem staatlichen Examen und der Zertifizierung zum Tierarzt ab. Die Struktur der akademischen Ausbildung ist von Hochschule zu Hochschule verschieden.

Die amerikanische Methodik unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Tieren, so dass es z.B. für Pferd oder kleines Haustier Lehrgänge gibt. Was ist der Anwendungsbereich der praktischen Ausbildung? Das Studium der Tiermedizin besteht aus 11 Semestern, aufgeteilt in neun Theorie- und zwei Praxissemester. In den ersten vier Semestern werden präklinische Studiensemester mit den Schwerpunkten physikalische und chemische Forschung, Biologie, Zoologie, Biologie und Röntgenologie beschrieben.

Ab dem zweiten Fachsemester müssen die Studierenden eine erste Klausur ablegen, die mit der so genannten Präphysik abschließt. Der Studiengang Physik endet in den vier präklinischen Semestern. Die Praxisausbildung zum Tierarzt dauert mit nur zwei Semestern recht kurz. Verschiedene Studienbegleitende Praktikumsplätze stellen bereits während der Theorieausbildung einen ausreichenden Platz für die Praxis sicher.

Es gibt zum Beispiel disziplinär abhängige Tierärzte wie z. B. Ärzte, Psychologen oder Internisten, aber auch tierartspezifische Fachrichtungen. Die Nahrungsmittelhygiene rückt immer mehr in den Fokus der Tiermedizin. Was hat sich der Beruf bis heute verändert? Wurde früher der Beruf des Tierarztes als männliche Domäne angesehen, so sind heute mehr als 90 Prozent der neu eingestellten Studierenden in einem Semester Frauen.

Hervorzuheben ist die Weiterentwicklung des Schwerpunkts Tiermedizin. Insbesondere der Krankheitsschutz und der Menschenschutz vor Infektionskrankheiten gewinnen zunehmend an Bedeutung, und auch die Überwachung von Lebensmittelbetrieben nimmt im Sinne des Konsumentenschutzes zu. Nach wie vor wird der Beruf des Veterinärmediziners als eine körperliche Herausforderung angesehen, die sich zum einen aus der Pflege von Großtieren, zum anderen aber auch aus unregelmässigen Wochenendarbeitszeiten und im Nachtdienst erwächst.

Dementsprechend hoch sind die physischen Voraussetzungen, denn ein Tierarzt sollte körperlich und geistig fit, standfest und arbeitsfähig sein, um seine anstrengende, wenn auch langfristig erfüllende Tätigkeit ausüben zu können. Wie viel verdient ein Tierarzt? Der Lohn eines Veterinärs beträgt je nach Land zwischen 1.500 EUR brutto und 3.200 EUR.

Der tierärztliche Notdienst ist ebenfalls eine gute Möglichkeit.

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