Beruf Drucker

Tätigkeit Drucker

Warum ein Drucker? Printer Ein Beruf mit Tradition. Die Druckerei beschäftigt sich mit der Inbetriebnahme, Überwachung und Reparatur von elektronisch gesteuerten Druckmaschinen. Ausbildung zum Drucker Dieser Beruf ist abwechslungsreich und mit viel Verantwortung verbunden.

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Drucker, Druckmechaniker (Österreich) oder Drucktechnologen (Schweiz) ist eine Fachbezeichnung für die Produktion von Druckprodukten in verschiedenen Prozessen. Die Hauptaufgabe des Aufgabengebietes besteht heute darin, elektronische Systeme für den Druck auf Papiere, Kartons, Textilien, Kunststoffe und Metalle aufzubauen, in Gang zu setzen und zu kontrollieren und die geforderte hohe Druckqualität zu gewährleisten. Der Berufs- und Ausbildungsname in der Schweiz ist " Printtechnologe ".

Auch in Deutschland bezieht sich der Ausdruck Drucker auf den bekannten Lehrberuf in der gleichen Berufsbezeichnung. Eine inhaltliche Neuordnung der beruflichen Bildung erfolgte letztmalig durch die Drucker-Ausbildungs-VO (DruckAusbV) vom 22. Juni 2000. Das Praktikum erstreckt sich über 36 Monaten und findet im Rahmen der doppelten Grundausbildung statt.

Die Berufsausbildung kann in den Ausbildungsberufen Wirtschaft und Handel erfolgen. Der Siebdruckprozess wird in einer eigenständigen Lehre zum Schablonendrucker absolviert. Am Ende seiner Berufsausbildung erhält der Drucker einen Meisterbrief und einen Abschluss als Facharbeiter in der Wirtschaft. Die Wahlqualifizierungseinheiten bieten weitere Möglichkeiten zur Differenzierung in Berufsfindung und Praxis.

Zusätzlich kann eine 2-jährige Facharbeiterausbildung zum staatl. gepr. Techniker für Druck- und Medientechnologie absolviert werden. Die berufliche Bildung findet wie in Deutschland im Rahmen des Dualen Systems an berufsbildenden Schulen und in entsprechenden Ausbildungsbetrieben der Wirtschaft statt. Grundvoraussetzung für den Start ist der Abschluss einer 9- oder 10-jährigen Pflichtschule. Die Lehrzeit beträgt in Österreich dreieinhalb Jahre und endet mit der Abiturprüfung.

Für Österreich wird bereits zu Anfang einer der vier Prioritäten gewählt: In Österreich erlaubt der erfolgreiche Abschluss der Lehrlingsdiplomprüfung den Einstieg in die handwerkliche Meisterschule und die Berufreifeprüfung und im Anschluss daran weitere höhere Qualifikationen, z.B. an Hochschulen oder FH. Als Alternative zur Berufsausbildung kann die Berufsausbildung an einer Fach- oder Berufsschule stattfinden.

Vgl. Eidgenössische Hochschule für Grafik, Fachbereich Druck- und Medientechnologie.

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