Berlin Freie Lehrstellen

Auszubildende in Berlin

Kostenlose Lehrstellen in Zunftunternehmen 2018 Sie finden hier die offenen Lehrstellen - gegliedert nach den Bezirken Berlin und Umgebung (Brandenburg). Auch in Brandenburg und Brandenburg sind Unternehmen tätig, die in Berlin bebaut sind. Einen Überblick über alle Unternehmen finden Sie in der PDF-Datei "Freie Ausbildungsplätze".

Weitere Informationen finden Sie auch im PDF.

Knapp 12.000 freie Ausbildungsplätze in Berlin und Brandenburg - trotz Sommerferien stabiler Arbeitsmarktsituation

Im Gegensatz zum föderalen Trend hat sich die Arbeitslosenzahl in der Heimatregion im Monat Juni kaum geändert. Fast 167.000 Menschen waren in Berlin arbeitslos gemeldet, in Brandenburg 89.000. Im Grossraum Luckau ist die Beschäftigung bereits sehr nah. geändert. Die Arbeitsämter und Arbeitsämter in Berlin verzeichneten 166.644 erwerbslose Arbeitnehmer.

In Berlin waren vor einem Jahr rund zehntausend weitere Erwerbslose registriert, die Arbeitslosenquote betrug 9,5 Prozentpunkte, teilte die Landeszentrale der Bundesanstalt für Arbeit mit. Gleichzeitig wurden im vergangenen Jahr in Berlin 24.302 Leerstände registriert, 23 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenzahl in Brandenburg betrug im Monat Juni 89.020 - 74 weniger als im Monat zuvor und rund zwölftausend weniger als vor einem Jahr.

Gleichzeitig hatten die Agenturen im Monat Juni fast 20.000 freie Arbeitsstellen zu vergeben, 900 mehr als vor einem Jahr. Der Luckauer Raum ist damit der erste in Brandenburg mit Vollzeitarbeit. In Luckau betraegt die Arbeitslosenrate derzeit 4,1 Prozentpunkte, sagte Müller in einem Gespräch mit der rbb-Welle Antenne Brandenburg. Er begründete die gute Geschäftsentwicklung mit der strategischen günstigen Verkehrslage am Spektakel und der guten Anbindung an die Stadt.

Viele Unternehmen dort bevorzugen offenbar Brandenburger Arbeitnehmer bei der Einstellung. So hat sich die Lage in der Metropolregion besser entwickelt als der Bundestrend: Die Arbeitslosenzahl ist bundesweit angestiegen. Die Arbeitslosenzahl lag im Monat Juni bei 2,5 Mio. - nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit rund um den Globus rund um den Globus rund um den Globus - und damit um das Dreifache.

Andererseits wurden viele Jugendliche nach dem Schulabschluss oder der Berufsausbildung temporär erwerbslos. Infolgedessen steigt die Anzahl in der Statistiken in der Regel an. Zahlreiche Arbeitsplätze, aber niedrige Löhne im Osten - "Wenn das so weitergeht, liegen wir 30 Jahre zurück" Auf dem Lehrstellenmarkt in der Metropolregion sind derzeit noch rund 11.900 Stellen unbesetzt.

Es gibt 6.019 freie Stellen in Berlin, 7.912 Bewerbungen sind auf der Suche. Für das laufende Jahr haben sich bisher 18.373 Studienbewerber in Berlin angemeldet, 870 weniger als im Jahr zuvor. In Brandenburg übersteigt die Anzahl der offenen Stellen im Monat Juni die Anzahl der noch offenen Stellen für junge Menschen: 5.848 Stellen sind unbesetzt, 5.232 Antragsteller haben noch keine Ausbildungsverträge abgeschlossen.

Für das laufende Jahr haben sich in Brandenburg bisher 13.199 Ausbildungsplatzbewerber angemeldet. In Brandenburg gibt es 13.510 Ausbildungsplätze, 541 mehr als im vorigen Jahr. Neben den Arbeitnehmerbeiträgen erhalten die Agenturen auch die Arbeitgeberbeiträge. ALG I-Empfänger werden in der allgemeinen Arbeitslosenquote und damit in der Statistiken erfasst.

Die Bundesanstalt listet in ihrer Statistiken aber auch mehrere hunderttausend Arbeitslose auf, die kein Arbeitsentgelt I oder II erhalten, z.B. wenn jemand Geld für andere Sozialleistungen erhält, aber dennoch als arbeitsuchend und erwerbslos gemeldet ist. Nach Angaben der Bundesanstalt waren im Jahr 2015 nur rund 40 % der beschäftigungsfähigen ALG-II-Empfänger ebenfalls erwerbslos gemeldet.

In die Monatsstatistik werden auch ALG-II-Empfänger aufgenommen, die an Fortbildungen teilgenommen haben oder erkrankt sind. In den Statistiken der BA sind nur diejenigen aufgeführt, die sich bei der BA als Arbeitslose eintragen. In den Statistiken werden auch keine krankgeschriebenen Erwerbslosen verzeichnet. Diejenigen, die einen Ein-Euro-Job haben oder eine Starthilfe erhalten, sind auch amtlich nicht erwerbslos.

Ausgeschlossen sind auch alle über 58 Jahre alten Menschen, die seit mehr als zwölf Monate Arbeitslosenunterstützung II erhalten und in diesem Zeitraum keine sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen erhalten haben. Darüber hinaus entfernt die Agentur für Arbeit alle diejenigen aus der Datenbank, die die Arbeitsvermittlung schwieriger machen, weil sie ihren Verpflichtungen bei der Arbeitssuche nicht nachkommen - zum Beispiel, weil sie nicht oder nicht rechtzeitig zur Teilnahme an Arbeitsvermittlungsmaßnahmen vorbereitet sind oder weil sie eine "angemessene Arbeit zu den für sie relevanten marktüblichen Bedingungen" nicht annehmen wollen.

Die Internationale Arbeitsorganisation ILO betrachtet eine Person nicht mehr als erwerbslos, wenn sie wenigstens eine Arbeitsstunde pro Tag hat. Diese IAO-Angaben basieren auf Stichprobenerhebungen des Bundesamts für Statistik und nicht auf Angaben und Umfragen des BFS. Deshalb ist die Arbeitslosenrate der Bundesanstalt in der Regel höher als die ILO. Neben den Erwerbslosenzahlen sammelt die Bundesanstalt auch Statistiken über freie Arbeitsstellen auf dem so genannten ersten Arbeitsmarkt. 2.

Es handelt sich um Stellenangebote, die nicht aus Bundesmitteln finanziert oder kofinanziert werden. Allerdings ist diese Zahl nur bedingt aussagekräftig, da die Unternehmer nicht zur Meldung freier Arbeitsplätze an die Bundesanstalt sind. Zudem gibt es Doppelspurigkeiten, weil Unternehmer ihre Stellenangebote an mehreren Stellenbörsen zeitgleich eintragen.

Zur Erlangung verlässlicher Daten für die Entwicklung des Arbeitsmarktes untersucht die Bundesanstalt daher auch die Entwicklung auf dem eigenen Arbeitsmark. Gibt es mehr oder weniger Menschen in Beschäftigung? Meistens sind in kalten Zeiten mehr Menschen erwerbslos, weil viele Betriebe - zum Beispiel in der Bauwirtschaft, Hotellerie oder Agrarwirtschaft - nur sehr begrenzt arbeitsfähig sind, wenn es draussen kühl ist.

Mitarbeiter, die derzeit eine Stelle gesucht haben, aber nicht bei der Agentur für Arbeit angemeldet sind, werden als " versteckte Reserven " betrachtet. In die " versteckte Rücklage " sind auch Personen einbezogen, die die BA von den derzeitigen Arbeitslosenzahlen abzieht, weil sie Bildungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen ergreifen oder weil sie früh pensioniert wurden, aber noch arbeitsfähig wären.

Es gibt immer noch Arbeiter, die zwar arbeitsfähig, aber noch nicht angemeldet sind. Demgegenüber soll der Ausdruck "versteckte Arbeitslosigkeit" vor allem den Sozialwissenschaftlern helfen, den Kontrast zwischen Statistiken und gesellschaftlicher Wirklichkeit vorzustellen. Wer also keinen Arbeitsplatz hat, aber undercover ist, wird von der Behörde nicht als Arbeitsloser eingestuft.

Gleichermaßen ist natürlich jemand "undercover arbeitslos", wenn er nach einer Stelle Ausschau hält, aber nicht mehr zur Arbeitsvermittlung geht und sich auch dort nicht anmeldet. In der Klassifikation der Erwerbslosen durch die Bundesanstalt wird der Ausdruck "Beschäftigungsfähigkeit" benutzt.

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