Berlin Ausbildungsplätze 2016

Auszubildende in Berlin 2016

Als Regionalsponsor der Deutschen Rentenversicherung sind wir für die Länder Berlin und Brandenburg tätig. Ausbildungsplatzbilanz Berlin 2016/2017 Aktuelle Zahl der Ausbildungsplätze. 600 Ausbildungsplätze konnten vergeben werden. Anschrift: 11052 Berlin | Anschrift: 5200 Auszubildende werden in Berlin noch gesucht.

Ausbildungsplatzbilanz 2016/2017 - Berlin.de im Überblick

Der Senat für Eingliederung, Beschäftigung und soziale Angelegenheiten informiert: In den letzten Monaten haben mehrere tausend Jugendliche aus Berlin einen neuen Weg eingeschlagen: Sie haben ihre Berufsausbildung zum regelmäßigen Beginn der Berufsausbildung begonnen. Zusammen mit der Beauftragten der Bundesvereinigung der Wirtschaftsverbände Berlin-Brandenburg und des DGB, der Industrie- und Handelskammer Berlin und der IHK Berlin hat Bernd Becking, Vorsitzender der Bezirksdirektion Berlin-Brandenburg der Agentur für Arbeit, heute eine Bestandsaufnahme des Ausbildungsmarktes vorgenommen.

In der Zeit von 10. November 2016 bis Ende September 2017 registrierten sich 20.816 Auszubildende bei den Arbeitsämtern, Arbeitsämtern und Betrieben der Jugendagentur in Berlin, um bei der Suche nach einer Berufsausbildung unterstützt zu werden. Unter ihnen sind 1.366 Flüchtlinge, die als Antragsteller alle Anforderungen für eine doppelte Berufsausbildung erfüllten. Gegenüber 2016 ist die Anzahl der Jugendlichen um 887 Personen zurückgegangen.

Gegenüber dem Vorjahr sank die Anzahl der Ausbildungsplätze um 154 auf 14.650. Per Ende September 2017 hatten 2.348 junge Menschen keinen Lehrplatz, also 648 mehr unbesetzte Stellen als im Jahr 2016 Die Anzahl der offenen Stellen lag mit 1.197 in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Der Vorstandsvorsitzende der Region Berlin-Brandenburg, Bernd Becking, über die aktuelle Lage auf dem Ausbildungsmarkt: "Die Lage auf dem Bildungsmarkt in Berlin zu verbessern, ist nach wie vor eine große Aufgabe für alle Betroffenen.

Die Tendenz der letzten Jahre, mehr Ausbildungsplätze in den Betrieben bereitzustellen, hat sich in diesem Jahr nicht fortgesetzt. Nach wie vor ist die Anzahl der angemeldeten Ausbildungsplätze nicht ausreichend, um allen Bewerberinnen und Bewerbern die Möglichkeit einer dualen Berufsausbildung zu bieten. Zugleich geht die Anzahl der Bewerber um einen entsprechenden Betrag zurück.

Ich appelliere an alle Akteure: Die Menschen von heute ohne Bildung sind die Erwerbslosen von morgen. Deshalb dürfen die Bemühungen zur Stärkung der innerbetrieblichen Berufsausbildung in Berlin nicht nachlassen. "Elke Breitenbach, Referentin für Eingliederung, Beschäftigung und Soziales: "Auch in diesem Jahr haben viele junge Menschen noch keinen Lehrplatz bekommen, weil das Ausbildungsplatzangebot in den Betrieben noch nicht ausreicht.

Trotz der guten Wirtschaftslage ist die Ausbildungsbeteiligung der Betriebe in Berlin seit Jahren rückläufig. Sie haben jedoch die Pflicht, genügend Ausbildungsplätze zu beschaffen. Hier arbeiten wir mit den Wirtschafts- und Tarifpartnern zusammen und fördern die doppelte Berufsbildung in vielfältiger Form durch staatliche Programme. "Ulrich Wiegand, Hauptgeschäftsführer der IHK Berlin: "In den vergangenen Jahren haben sich immer mehr Menschen für eine Doppelausbildung im Handwerksberuf in Berlin entschlossen.

Damit ist die Anzahl der Neuabschlüsse in Berlin in den letzten zwei Jahren um mehr als 11% gestiegen. Mit derzeit mehr als 3.300 neuen Lehrverträgen setzt sich dieser Entwicklungstrend fort. Damit werden wir voraussichtlich Ende 2017 noch mehr neue Lehrverträge abschließen können als im vorigen Jahr.

"Alexander Schirp, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftsverbände Berlin-Brandenburg (UVB): "Die Betriebe in der Hauptregion setzen ihr Engagement für die Weiterbildung auf hohem Niveau fort. Eine Ausbildungsstelle, die heute nicht zu besetzen ist, wird morgen noch grössere Abstände ausfüllen. Aber auch die Transportpolitik kommt nicht zu kurz: Junge Menschen aus Berlin müssen die Chance haben, in Brandenburg einen Ausbildungsbetrieb zu erobern.

"Doro Zinke, Vorstandsvorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg: "Vielen Jugendlichen werden die entscheidenden Zukunftschancen vorenthalten, weil es noch zu wenige Ausbildungsplätze gibt. Die doppelte berufliche Bildung ist ein Modell des Erfolgs für alle Teilnehmer und es gibt keine Entschuldigungen mehr für Betriebe, ihrer Ausbildungsverantwortung nicht gerecht zu werden. Würden die Betriebe staatliche Hilfen und Unterstützungsangebote akzeptieren und die Ausbildungsqualität sichern, würden sie viele geeignete Kandidaten für ihre Ausbildungsplätze und damit die Facharbeiter der Zukunft vorfinden.

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