Bereitschaftspolizei

Polizei

Nicht nur der Schutz von Demonstrationen ist Aufgabe der Bereitschaftspolizei. Der Bereitschaftspolizei (BP) ist ein wichtiger Servicepartner für ein sicheres Niedersachsen. Bildung ">Bearbeitung | | |/span>Sourcecode bearbeiten]> Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Bereitschaftspolizei in der BRD, für die Bereitschaftspolizei in der DDR vgl. dazu Bevölkerung. Der Aufbau der Bereitschaftspolizei in den einzelnen Staaten ist das Ergebnis einer Verwaltungsvereinbarung zwischen der Bundesregierung und den einzelnen Staaten vom 26.

November 1950 über den Aufbau der staatlichen Bereitschaftspolizei. Zur Bereitschaftspolizei gehören mittlere, höhere und leitende Beamte in Managementpositionen, z.B. Ausbildungsoffiziere, Klassenführer, Gruppen-, Truppen- und Hundeführer, etc.

Alle Bereitschaftspolizeikräfte werden vom Inspektor der staatlichen Bereitschaftspolizei koordiniert. Neben Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen bildet die Bereitschaftspolizei auch Polizisten im Mittel- und zeitweise, jedenfalls in Ausbildungsphasen, im oberen öffentlichen Dienst aus. Die Jugendlichen werden in den Staaten, in denen sie von der Bereitschaftspolizei geschult werden, für einige Zeit nach ihrer Schulung für diese abgeschlossenen Missionen festgehalten (in den anderen Bundesstaaten werden in der Regel auch neue Mitarbeiter eingestellt).

Der Vorreiter der Bereitschaftspolizei war die während der Zeit des Jahres 1919 in der weimarischen Teilrepublik gegründete Bereitschaftspolizei. In Deutschland wurde der Ausdruck Bereitschaftspolizei am 3. Mai 1926 erstmals für eine Polizei verwendet, als im Rahmen einer polizeilichen Reform die "geviertelte Schutzpolizei" im Freistaat Württemberg in Bereitschaftspolizei umfirmiert wurde.

Diese Amtszeit wurde dann sowohl in der BRD als auch in der DDR fortgesetzt. Bereits in den 1920er Jahren wurde der Ausdruck "Polizeibereitschaft" von diversen Polizeikräften der Bundesländer verwendet, z.B. von der Ordenspolizei im Bundesland Oldenburg und in der Freie und Hansestadt Hamburg. Im Regelfall handelte es sich dabei um eine Trainingseinheit, die bei Bedarf zur individuellen Betreuung diente.

Im Zuge der Württemberger Staatsreform von 1926 wurde auch der Ausdruck "individueller Polizeidienst" als Auszeichnung für die Bereitschaftspolizei eingeführ. Durch eine Verwaltungsvereinbarung zwischen den Landesregierungen und dem Bund als paramilitärischen Vereinigungen wurden am 27. 10. 1950 die Bereitschaftspolizeikräfte der Bundesländer begründet. Der Aufbau der Bereitschaftspolizei erfolgte praktisch zeitgleich mit dem Aufbau des BKA.

Die drei Westmächte Großbritannien, USA und Frankreich wurden durch die Einrichtung von Bereitschaftspolizeikräften von ihrem Personal befreit, da sie für die öffentliche Ordnung und Ordnung bei großen Ausschreitungen aufkamen. Es gab ernsthafte Verfassungseinwände gegen die Einrichtung einer Bundeswehr, die vor allem von den Bundesländern mit SPD-Regierungen in Hamburg, Bremen und Niedersachsen erhoben wurden.

Ein landesweites Polizeiaufgebot von zehntausend Mann. Die Bundespolizei hat zehntausend Mann. "Es verblieb bei der Einrichtung des Landesgrenzschutzes und einem Entwurf für die Bereitschaftspolizei der Bundesländer, der nun schrittweise auf rund dreißigtausend Mitarbeiter aufgestockt werden sollte. Davon sollte ein Vierteldollar auf Dauer einsatzbereit sein.

In internen Krisensituationen oder in Verteidigungsfällen sollte die Bereitschaftspolizei dem Inspektor der nationalen Bereitschaftspolizei untergeordnet werden. Für Unterkunft, Kleidung und Verbrauchsmaterial sowie für die Pflege des vom Bundes zur Verfügung gestellten Materiales waren die Bundesländer verantwortlich. Struktural wurden die Bereitschaftspolizeikräfte der 1919 gegründeten, aber weitgehend vom Kaiserreich finanzierten Sicherheits-Polizei (Sipo) der weimarischen Volksrepublik ausgerichtet.

Schon 1948 wurden trotz des Verbotes der englischen Wehrmacht, aber mit ihrer stillschweigenden Zustimmung, in Niedersachsen Polizeireservate gebildet, die in so genannten Betriebszügen betrieben wurden und in Salzgitter-Watenstedt, Wolfenbüttel, Bad Harzburg, Dedelstorf bei Uelzen und Hann. Münden Station machten. Bis 1955 spielte die niedersächsische Bereitschaftspolizei eine besondere Rolle. Das Land Niedersachsen war dem Vertrag zwischen der Bundesregierung und den Bundesländern vom 28. November 1950 vermeintlich aus steuerlichen Erwägungen nicht nachgekommen, hat aber nach einem Dekret des Bundesinnenministeriums vom 19. Mai 1951 in Hannover am 11. November des vergangenen Jahrhunderts 100 Personen, die so genannte erste Landespolizei, eingerichtet.

Niedersachsen ist der Verwaltungsvereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Bundesländern am 1. April 1955 beigetreten. Auch die niedersächsischen Bereitschaftspolizeibehörden wurden nun mit MGs, Hand- und Granatpistolen ausgestattet und nach den Bundesvorschriften erzogen. Nur einmal, 1955, nahm die Landespolizei Niedersachsen an einer groß angelegten Übung mit Polizeikräften aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Nordrhein-Westfalen teil.

Der Aufbau der Bereitschaftspolizei entspricht nach wie vor dem Militärmodell der Einheiten: Der Einsatz der Bereitschaftspolizei war verhältnismäßig zögerlich. Schleswig-Holstein, das sich damals in einer äußerst schwachen finanziellen Lage befindet, stellt die ersten 300 Polizisten, die zu Beginn des Jahres 1951 auf Abruf zur VerfÃ?gung. Obwohl Niedersachsen 1951 auch seine Bereitschaftspolizei einrichtete, stimmte es erst 1955 einer Bundesteilfinanzierung zu.

Die Franzosen haben sich verpflichtet, der "Landesbereitschaftspolizei" 98k schwere Beutekarabiner zu leihen. Der ehemalige Polizeidirektor und später Wehrmachtsgeneral Anton Grasser, der bereits 1920 in die Badener Polizeitruppe eintrat, war für die Koordination der Bereitschaftspolizei im Bundesinnenministerium verantwortlich. Die Verdachtsmomente, die neue Bereitschaftspolizei als "Wehrmacht" zu etablieren, lehnte er ab.

Die Bereitschaftspolizei wurde bis 1972 kontinuierlich erweitert. Seit 1956, zeitgleich mit dem Einsatz der Wehrmacht, gilt der Einsatz in der Bereitschaftspolizei als Militärdienst. Die Bereitschaftspolizei erlitt durch den Einsatz der neuen Streitkräfte nach Angaben der bayerischen Bereitschaftspolizei zunächst erhebliche personelle Verluste, da die Gehälter in der Armee günstiger waren und die neue Streitkraft gute Aufstiegschancen hatte.

Noch bis in die 70er Jahre hinein war es möglich, seinen Militärdienst als dreijähriger Dienst bei einer Bereitschaftspolizei zu absolvieren, was dem Polizeikandidaten große wirtschaftliche Vorzüge gegenüber den anderen Rekruten einbrachte. Die Hauptaufgabe der Bereitschaftspolizei war damals die Verteidigung gegen innere Unruhe und Sabotage- und Terrorakte. So wurde in den Ausbildungsleitlinien der Bereitschaftspolizei immer wieder auf die kommunistische Unruhe in der Weimarer Republik verwiesen, insbesondere auf die Märzschlachten in Zentraldeutschland von 1921, an denen auch Max Hoelz massgeblich teilnahm, und den Hamburgaufstand von 1923.

Aus diesem Grund verwiesen die Autoren dieser Leitlinien wiederholt auf Walter Drobnigs Standard-Polizeiarbeit Der mittlere deutsche Aufstand von 1929: seine Bekämpfung durch die Polizei, Lübeck, zu diesem Theme. Die Bereitschaftspolizei wurde auf dieses Szenarium sowohl durch ihre paramilitärischen Strukturen als auch durch ihre Rüstung und Schulung vorzubereiten.

Bis ca. zur Jahresmitte der 1960er Jahre umfasste die Rüstung der Bereitschaftspolizei unter anderem folgende Waffen: Es wiegt 6,5 t, war mit einem Leichtmaschinengewehr ausgerüstet und wurde unter anderem in Hamburg, Bremen und dem Bundesgrenzschutz eingesetzt. Spätestens bis etwa in die 70er Jahre wurde die Bereitschaftspolizei von der so genannten ASOD (Extraordinary Security and Order Service, s. Police Combat) ausgebildet und geleitet.

Der taktischen Schulung der Bereitschaftspolizei lagen daher militärische Standards und Begriffe zugrunde, wie sie bereits in der weimarischen Bobby oder der Wehrmacht vorkamen. Der Bereitschaftspolizei wurden Außendienstuniformen der Wehrmacht mit einem geänderten Helm der Wehrmacht in feldgrün-grau/graublau getragen, wie er auch vom BGS M35/53 vorgestellt wurde, in vielen Fällen wurde auch der ursprüngliche Typ F35 eingesetzt, da der M35/53 nicht in Übergröße gefertigt wurde.

Die bremische Bereitschaftspolizei hingegen trägt diese Dienstuniform und unterscheidet sich damit nach außen hin klar von der bremischen Staatspolizei, die nach dem Vorbild der US-Besatzungstruppen in dunkelblauen Trikots gekleidet ist. Die Bereitschaftspolizei selbst verfügte nicht über Kampfpanzer und Geschütze, so dass in den Vorstellungen der 1950er Jahre noch immer davon auszugehen war, dass die Streitkräfte bei schwersten Ausschreitungen, die den Einsatz dieser Mittel erfordern würden, zum Einsatz kommen würden.

Die Bereitschaftspolizei sollte in diesem Falle der Armee untergeordnet werden. Gegen Ende der 60er Jahre wurde die Bereitschaftspolizei neu strukturiert und der Schwerpunkt der Schulung durch die Krawalle von 1967/68 auf den Gebrauch von unfriedlichen Fahrstühlen verlagert. In den meisten Staaten wurden Ende der 70er Jahre Granaten, Maschinenpistolen und andere "Spezialwaffen" weggeworfen oder wenigstens gelagert, als die Schulung eingestellt wurde.

Der Kampf gegen terroristische Gruppierungen war nicht mehr Sache der Bereitschaftspolizei, sondern der Sondereinsatzkommandos der Bundesländer und der Gruppe 9 des Grenzschutzes, die 1972 schrittweise eingerichtet wurden. Zusätzlich zur Kernaufgabe Schulung/Service im Bereich der Sicherheits- und Ordnungsdienstleistung (KSOD), später General Security and Order Service (ASOD), fanden Schulungen und Einsätze statt.

Die Bereitschaftspolizei der Bundesländer und der BGS als Paramilitärs sind zwar Teil der bundesdeutschen militärischen Geschichte der 1950er und 1960er Jahre, doch gibt es dazu keine seriösen historiographischen Untersuchungen. Bereitschaftspolizei (BPA) - Bereitschaftspolizei (BPH) - Bahn - Gruppen - Halbgruppe (teilweise) - Truppe. Die bayrische Staatspolizei verfügt über zwölf Einsatzhundtschaften, sieben USK-Züge (bayrische Benennung für Beweissicherung und Verhaftungseinheit) und drei technische Einsatztruppen (TEE) in sieben Abteilen.

Das Polizeipräsidium der Stadt Berlin (West) wurde 1952 eingerichtet (drei Dienststellen, eine pro Sektor). Es wurden die Bereitschaftspolizei und die Einsatzkräfte zusammengefasst (Teile der Einsatzkräfte wurden in den einzelnen Dienst überführt), fünf Einsatzkräfte (EA 1-5) mit jeweils vier Einsatzkräften (EB) gebildet. Zusätzlich gab es eine Technical Operations Department (TEA) mit drei Standbys (ein Standby pro Bereich, TEB 1-3).

Auch die Einsatzkräfte als Bereitschaftspolizei führten keine eigene (Grund-)Ausbildung mehr durch. Eine Bereitschaftspolizei im Sinn der Verwaltungsvereinbarung besteht seit 1992 mit derzeit drei Bereitschaftspolizeiämtern an drei Standorten: Im Zuge der Justizreform im Jahr 2012 wurde auch die Landespolizeieinheit Brandenburg (LESE) in BePo umfirmiert. Es ist in vier Einheiten mit je einer angeschlossenen Beweissicherungs- und Verhaftungseinheit (BFE) aufgeteilt und an vier Orten untergestellt.

Es bestand aus dem Personal, der Bereitschaftspolizei, der TEE (Technical Operations Unit), der Personal Security Unit (PS) und der Polizeihelikopterstaffel (PHuSt). Im Bundesland Bremen hat die FH Bremen eine Bereitschaftspolizei eingerichtet, die aus zwei Einsatzhundtschaften, einem BFE und einem TEE besteht. In Bremen gehört auch das Sorgerecht der Polizei und das Hundegeschwader zum Bepo.

Der Staatspolizei der Freie und Hansestadt Hamburg gehören das (Verwaltungs-)Personal und die vier Einsatzhundtschaften sowie eine technische Hundert (TEE) an. Der Einsatzhundtschaften are divided into four trains and the Versorgungsdienst/Führungsgruppe. Die Einsatzhundtschaften are divided into four trains and the Versorgungsdienst/Führungsgruppe. Bei der hessischen Staatspolizei gibt es vier Abteilungen: Das Polizeipräsidium Mecklenburg-Vorpommern besitzt die erste Bereitschaftspolizei (BPH) und die Technische Einsatztruppe (TEE) in Schwerin sowie die zweite BPH und die Beweissicherungs- und Verhaftungseinheit (BFE) in Waldeck (bei Rostock).

Die Bereitschaftspolizei Mecklenburg-Vorpommern hatte von Nov. 1995 bis May 2003 einen dritten Einsatzort von einhundert Einsätzen in Anklam. Der Aufbau eines Standorts für die Bereitschaftspolizei im Osten des Bundeslandes geschah vor dem Hintergrund zunehmender rechter Gewalttätigkeiten, die 1995 und 1996 ihren vorläufigen Abschluss fanden. In den 1990er Jahren fanden in der Bereitschaftspolizei die Ausbildungen von Polizeimeisterkandidaten statt.

Auch das Training der Gruppenleiter hat dort stattgefunden. Kaderführer im Mitteldienst wurden als Kaderführer für die Einsatzhundtschaften oder als Trainer im Training hundert ausbildet. Eine Gruppenleiterschulung umfasste bis zu 15 Wochen lang die Themen Führungstraining, Operationstraining, Verhaltenstraining im Einsatzgebiet, Waffen, Sporttraining und Basisoperationstraining in Führungs- und Einsatzausrüstung.

Im Anschluss an die Schulung der Gruppenleiter wurden sie dann in den Hunderten von Bereitschaftspolizei- oder Trainingseinheiten eingesetzt. Das Polizeipräsidium Niedersachsen ist Teil des Hauptquartiers der Zentralpolizei in Hannover. Niedersachsen Technischer Betrieb in Hannover. Der Bereitschaftspolizei der Landespolizei Nordrhein-Westfalen gehören drei Abteilungsleiter, drei Fachkräfte (Bochum PP, Wuppertal PP, Köln PP) und 18 hundert Bereitschaftspolizeieinheiten an, die auf 14 Polizeidirektionen aufgeteilt sind.

In den folgenden Polizeidirektionen der Landespolizei NRW gibt es hunderte von Bereitschaftspolizisten: Seit einer im Okt. 2017 durchgeführten strukturellen Reform sind die organisatorischen Einheiten der Bereitschaftspolizei dem neuen Polizeidirektorat für Einsätze, logistische und technische Angelegenheiten (PP ELT) der Landespolizei Rheinland-Pfalz angeschlossen. 4][5] Nach wie vor gibt es vier Einsatzhundtschaften. Es gibt im Saarland eine Bereitschaftspolizei, von der eine als BFE ausgerüstet ist.

Bei der sächsischen Staatspolizei gibt es drei Polizeidienststellen: Das BFE existiert in allen Departementen, nur das zweite Departement hat seit Jänner 2008 ein TEE. Der Bereitschaftspolizei Sachsen-Anhalt stehen am Ort Magdeburg die erste Beweissicherung und Festnahme von hundert Personen, die zweite und dritte Einsatzhundtschaft und ein TEE zur Verfügung, wodurch diese zwei WaWe hat.

Zur Bereitschaftspolizei gehören auch die Hubschrauberstaffel, das Nationale Polizeiorchester und der Polizeidienst. Das Landespolizeiamt Schleswig-Holstein hat eine Bereitschaftspolizei mit ihrem Firmensitz in Éutin, die 3 Einsatzhundtschaften hat. In Thüringen hat die thüringische Staatspolizei folgende Bepo-Standorte: Der TEE ist auch in Erfurt zuhause. In Meiningen befindet sich die Polizeischule und das Polizeiausbildungszentrum der Thüringischen Staatspolizei (BZThPol), wo die Schulung für den Mittel- und Hochrangigen Polizeidienst stattfindet.

Der PÄD (Polizeidienst) ist ebenfalls in Erfurt angesiedelt, und aufgrund der Schulung in Meiningen (BZThPol) wurde dort eine Niederlassung erbaut. Das Ressort Rosenheim wurde im Rahmen der Reformierung zum Stichtag geschlossen. Walther Drobnig: Der mittelalterliche deutsche Volksaufstand von 1921: sein Kampf durch die Miliz. Überlegungen zur Historie 1918-1933 Hamburg 1958 Eugen Raible (pensionierter Polizeipräsident): Vorgeschichte.

deren Erschließung in den Bundesländern Baden und Württemberg sowie im neuen Land Baden-Württemberg unter spezieller Beachtung der Kasernenpolizei (Bereitschaftspolizei). Stuttgart 1963. Polizeidienst. Hans-Joachim Steinweg (Inspektor der Bereitschaftspolizei der Bundesländer im Bundesinnenministerium ) (Hrsg.): Zehn Jahre Bereitschaftspolizei der Bundesländer. Wie die niedersächsische Bereitschaftspolizei in Wiesbaden 1962 J. Böhlke.

Inszenierung: 10 Jahre niedersächsische Bereitschaftspolizei. Hamburg/Hamburg (1961), S. 7-13 Gerd Hespe (Herausgeber): 50 Jahre staatliche Bereitschaftspolizei. Die Bereitschaftspolizei in der BRD. Vorbereitungen des MfS auf Terror und Sabotage gegen die BRD. der Bundespolizei in der BRD. Frankfurt/ Berlin-West 1985 Udo Behrendes (editor): 40 years of riot police, Herausgeberin: Udo Behrendes, Berlin. 1991.

Falco Werkentin: Die Restauration Der Deutschen Polizei - Innere Rüstung von 1945 bis zur Notstandsgesetzgebung, Frankfurt/Main 1984, ISBN 3-593-33426-7. ? ?_de livery%C3%A4sidium-Einsatz. aspx " Organisationsgramm des Präsisiums Einsatzes ", Polizeidirektion Rheinland-Pfalz, Bereitschaftspolizei der Bundespolizei.

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