Berechnung Einkommenssteuer

Einkommenssteuerberechnung

Die Berechnung der Lohnsteuer ist für die Arbeitnehmer einfach - der Arbeitgeber kümmert sich darum. über Betrag, Berechnung, Freistellung und Termine Die Einkommenssteuer ist der grösste abzugsfähige Posten auf dem Auszahlungsschein. Wieviel und wer muss es bezahlen? Wird der Betrag errechnet und wie komme ich vom Fiskus zurück? Wie sind die Deadlines?

Lohnsteuern werden nur auf Einkommen aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit (Lohn bzw. Entgelt der Mitarbeiter) erhoben. Neben der Einkommenssteuer wird der solidarische Zuschlag vom Mitarbeiter und im Falle der Kirchenmitgliedschaft von der Gemeindesteuer einbehalten.

Von wem wird die Einkommenssteuer gezahlt? Einkommenssteuerpflichtig sind alle natürlichen und juristischen Personengruppen, die mindestens sechs Monaten in Deutschland leben (unbeschränkte Einkommenssteuerpflicht). Nicht in Deutschland ansässige und in Deutschland erwerbstätige natürliche Personengruppen sind beschränkt steuerpflichtig. Vorraussetzung ist, dass ihr jährliches Gesamteinkommen bei Alleinstehenden über EUR 90000 bzw. bei Eheleuten über EUR 18000 liegt (sog. Grundgehalt).

Arbeitnehmer, die mehrere Arbeitsverhältnisse haben, sind ebenfalls einkommensteuerpflichtig. Wenn Sie regelmässig ein Einkommen oder Gehälter erhalten, können Sie auch andere Einnahmen haben, für die Sie Steuerpflicht haben. Nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes (EStG) werden folgende sieben Einkommensarten anerkannt: Zu den Einkünften aus unselbständiger Erwerbstätigkeit gehören neben dem Arbeitsentgelt auch das Weihnachts- und Feiertagsgeld sowie die unentgeltlichen Leistungen des Dienstherrn (sog. geldwerte Vorteile).

Freiberufliche Mitarbeiter wie z. B. Mediziner, Anwälte, Steuerberater, Journalistinnen und Juristen sowie Heilpraktikerinnen und -praktiker erwirtschaften Erträge aus der Selbständigkeit. Als Bemessungsgrundlage für die später zu zahlende Einkommenssteuer dient das so genannte steuerpflichtige Entgelt, das nicht dem Bruttoentgelt auf dem Lohnzettel entsprechen muss. Sie besteht aus der Gesamtheit der jährlichen Erträge aus den sieben Einkommensarten des EStG.

Von diesem Betrag werden Steuerfreibeträge, Pauschalen und andere absetzbare Aufwendungen einbehalten. Wieviel Einkommenssteuer ein Mitarbeiter zu zahlen hat, ist nicht nur von der Höhe seines Entgelts abhängig, sondern auch von anderen Einflüssen. Die gestaffelten Tarife beginnen bei 9.001 EUR (Ehepaare: 18.002 EUR) und reichen vom Ausgangssteuersatz (14 %) bis zum Höchststeuersatz (42 %).

Ein zu versteuerndes Ergebnis von mehr als 250.000 EUR pro Kopf und Jahr unterliegt 45% - der so genannten Vermögenssteuer. Beispielsweise spielt auch der Zivilstand und die Zahl der Söhne und Töchter eine wichtige Rolle bei der Berechnung (siehe Klassifizierung in Steuerklassen). Je nach steuerlicher Klasse des Mitarbeiters basiert die Berechnung auf der Basistabelle oder der Splittungstabelle für die gemeinschaftliche Bemessung der Ehegatten.

In allen Steuerkategorien bestehen verschiedene Zulagen, die jeweils von der Steuer abgesetzt werden. Sie wirken sich auch auf die Steuerbelastung aus. Der berechnete steuerpflichtige Gewinn wird abschließend mit dem individuellen Satz der Steuer verrechnet. Bereits gezahlte Steuer und Anzahlungen werden dann vom berechneten Betrag einbehalten. Die Mitarbeiter müssen Lohnsteuern ab einem gewissen Lohn-/Gehaltsniveau zahlen.

Sie gilt als nicht steuerpflichtiges Mindesteinkommen und wird bei der Berechnung der Einkommenssteuer grundsätzlich mitberücksichtigt. Der Betrag der sonstigen Zulagen ist abhängig von der jeweiligen Einkommensteuerklasse, wie z.B. dem Kindergeld.

Die Mitarbeiter müssen den künftig geforderten Freibetrag vorab beim verantwortlichen Steueramt einfordern. Die Mitarbeiter vervollständigen das obligatorische Formular, in dem sie ihre personenbezogenen Angaben eingeben. Bei Einkünften aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit (normaler Arbeitnehmer) z. B. Anhang N. Die Lohnsteuererklärung kann auf elektronischem Wege (Elster-Verfahren) vom Heimcomputer oder von Hand erfolgen.

Wenn Sie nicht bereits eine Einkommenssteuererklärung einreichen müssen, können oder sollten Sie dies noch tun. Empfehlenswert ist diese Möglichkeit bei Aufwendungen, die die automatischen Abzüge und Pauschalen überschreiten. Der Steuerpflichtige hat vom Gesetzgeber unterschiedliche Optionen, gewisse Aufwendungen als Steuerabzug durchzusetzen. Darin sind im Wesentlichen enthalten: Die Werbekosten umfassen alle Aufwendungen, die dem Auftraggeber im Rahmen seiner Tätigkeit erwachsen.

Es handelt sich dabei um Aufwendungen für die betriebliche Fortbildung, den Erwerb von Literatur und die Fahrtkosten (Pendlerpauschale). Die haushaltsnahen Leistungen umfassen Leistungen, die von Vertragsfirmen selbst erbracht werden. Die Nebenkosten können von der Einkommensteuer abgezogen werden. Besondere Aufwendungen sind die privaten Aufwendungen für zu bezahlende Versicherungsleistungen oder die Einstellung eines Wirtschaftsprüfer.

Außerordentliche Kosten sind notwendige Ausgaben, die in ungewöhnlicher Größenordnung entstehen. Bei der Bestellung eines Steuerberaters kommen später Fristen zur Anwendung.

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