Bekommt man in der Ausbildung Kindergeld

Wenn Sie während der Ausbildung Kindergeld erhalten

Die Ausbildung und das Studium gelten nicht mehr als Erstausbildung. Aber wann ist sie nicht mehr verfügbar? Erziehungsgeld nur bei schneller Weiterbildung Bei einer unnötigen Unterbrechung zwischen zwei Bildungsabschnitten erhalten die Erziehungsberechtigten kein Kindergeld mehr. Zur Aufrechterhaltung des Anspruchs auf Kindergeld für die nächste Bildungsstufe dürfen während der Wartefrist nicht mehr als 20 Stunden pro Woche gearbeitet werden, wie der BFH bestätigt hat. Das Kind muss seine Ausbildung schnell weiterführen, andernfalls müssen die Erziehungsberechtigten damit rechnen, kein Kindergeld zu erhalten.

Außerdem dürfen die Schüler nur wenige Stunden pro Woche mitarbeiten. Dies hat der BFH in München mit Beschluss vom 18. Juli 2018 (Az.: III R 18/17) geklärt. Die BFH stand vor dem Problem einer Jugendlichen, die zunächst das Gymnasium absolvierte und dann im Juli 2013 ihre Ausbildung zur Steuerfachangestellten abschloss.

Anschließend wollte sie ihre Ausbildung zur Steuerfachangestellten an einer Fachhochschule fortführen. Anfangs wurde sie jedoch von dem Kapital angezogen und begann als Steuerberaterin in einer Steuerberaterkanzlei zu arbeiten. Sie hat sich erst im Herbst 2013 an der Fachhochschule beworben. Für das aktuelle Jahr war das zu spat, so dass die Tochtergesellschaft erst im August 2014 ihre Ausbildung zur Steuerfachangestellten antrat.

Der Familienfonds wies den Kindergeldantrag des Kindes auch nach seinem ersten Studium als Steuerassistent im Jahr 2013 zurück. Die Berufsschule war keine Fortsetzung der Grundausbildung, sondern eine neue, zweite Ausbildung. Es besteht daher kein Kindergeldanspruch mehr. Ist eine Ausbildung in mehrere Bereiche mit je einem eigenständigen Grad aufgeteilt, muss das Kinde "zum frühestmöglichen Zeitpunkt" mit der folgenden Ausbildung beginnen.

Sonst wäre es keine gleichmäßige Erstausbildung nach dem Kindergeldgesetz mehr. Außerdem hat die Tochtergesellschaft hier zwischen den Lehrgängen in vollem Umfang mitgespielt. Der Gesetzgeber sieht jedoch vor, dass eine Aktivität während der Wartefrist zwanzig Stunden pro Woche nicht überschreiten darf, so dass der folgende Absatz zu einem gleichmäßigen Lehrgang hinzukommt. Auch nach dem nun in schriftlicher Form publizierten Beschluss vom 12. Mai 2018 hat der Familienvater keinen Anspruch auf Kindergeld für die Wartedauer.

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