Beginn Berufsausbildung 2016

Ausbildungsbeginn 2016

In diesem Abschnitt finden Sie eine Zusammenfassung des Beginns und des Endes der Ausbildungszeit zu den Ausbildungsaktivitäten für 2016. Die Schulen, die ebenfalls zu Beginn des Schuljahres befragt werden. Im Jahr 2016 gab es rund 510 900 neue Verträge. und optional noch vor Ausbildungsbeginn. 10/ 2016.

NEUE KONZEPTE ZUM ÜBERGANG IN.

Pressemeldung (in Deutsch)

Von " Systemmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bis hin zum " Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/in " - das neue Lehrjahr startet mit neun modernen Doppelausbildungsberufen an. Hunderttausende von Jugendlichen und jungen Erwachsenen werden dann mit einem neuen Lehrvertrag in der Hosentasche ins neue Berufsfeld einsteigen. "Die fortschreitende Internationalisierung der Berufswelt, so Esser weiter, sei für die Berufsbildung sowohl eine Möglichkeit als auch eine große Aufgabe.

"Die sich ändernden Qualifizierungsanforderungen an die Mitarbeiter werden bereits in die Aktualisierung der Ausbildungsberufe einbezogen, so dass die Berufsausbildung auf die neuen Anforderungen gut vorbereitet ist. Zum Start des neuen Ausbildungsjahrs am 1. August 2016 kommen neun moderne Ausbildungsverordnungen in Kraft: Jungen Menschen und jungen Erwachsenen stehen 328 anerkannte duale Ausbildungsberufe zur Auswahl.

Rund 7.600 neue Ausbildungsverträge wurden in den 17 Berufen unterzeichnet, die im Jahr 2015 modernisiert wurden. Das Rahmencurriculum für den Schulteil der doppelten Berufsausbildung wird wie alle Reorganisations- und Modernisierungsmaßnahmen auch von der Bildungsministerkonferenz (KMK) mitgestaltet. Die Bundesanstalt für Berufsausbildung trainiert ebenfalls.

Integriertes Schulungsreporting

Die" Berufsausbildung an Schulen" ist der Oberbegriff für Lehrveranstaltungen, die nicht durch das Berufsausbildungsgesetz (BBiG)174 oder die HwO (Handwerksordnung) reglementiert sind, d.h. für Lehrveranstaltungen, die von Berufsschulen und Gesundheitsschulen durchgeführt werden. Die Schullehrgänge werden an verschiedenen Schultypen unterrichtet: Berufsschulen, Fachhochschulen, Fachhochschulen, Berufsschulen, Gesundheitsschulen und Teilzeitschulen.

Die Berufsausbildung an Berufsschulen richtet sich nach den Vorschriften der Bundesländer bzw. - bei bundesgesetzlich vorgeschriebenen Lehrveranstaltungen - nach dem entsprechenden Bundesgesetz (derzeit 17 Lehrveranstaltungen). Das duale System der Ausbildungsorte (Praktikum und Berufsschule) ist mit dem der Berufsausbildung nach BBiG/HwO zu vergleichen. Die Lernenden an Berufsschulen haben den Rang "Schüler", weil sie einen Schulvertrag haben.

Für eine bundesweit geregelte Ausbildung (z.B. B. Altenpfleger) wird ein Ausbildungsvergütung nach Tarifverträgen bezahlt, und Auszubildende, die nach BAföG oder SGB III geschult werden, haben Anspruch auf Vergütung durch den Ausbildungsbetrieb ( 17 BBiG) und können Ausbildungsförderung nach SGB III in Anspruch nehmen (§§ 56, 57).

Die Auszubildenden gehören der Mitarbeitergruppe an, die Auszubildenden den Auszubildenden. Siehe auch die Reihe "Berufliche Schulen" des Statistischen Bundesamtes, Erklärungen. Die Berufsausbildung in der Schule beginnt ebenfalls anders als die Berufsausbildung im System des Doppelten Tischs A5.1-1 Die Schulausbildung ist kein homogenes Bildungssystem, sondern führt verschiedene Ausbildungsbereiche unter einem gemeinsamen Namen zusammen.

Grundsätzlich können die Lehrveranstaltungen nach ihrer Rechtsgrundlage (Bundes-/Landesrecht) differenziert werden. Der Stellenwert der schulischen Vollzeitausbildung wird nach Form und Ausmaß der jeweiligen Ausbildung dargestellt. Doch mehr als die doppelte Zahl (ca. 481.000 Anfänger im Jahr 2014) entscheidet sich für eine Ausbildung im dualen System (vgl. Kapitel A4.3). In der Fachreihe "Berufsschulen" werden seit dem Berichtszeitraum 1992 länderspezifische Angaben zu den Berufsschulen gemacht.

Nebst den Schüler- und Absolventenzahlen der verschiedenen Schultypen gibt es auch Informationen über Unterricht, Anfänger, Lehrer und Unterricht. In der Fachreihe werden die Schüler nach den von ihnen belegten Schultypen identifiziert. In der Fächerserie 11, Serie 2 "Berufsschulen" (vgl. BFS 2015 ) werden die hier berichteten Lehrveranstaltungen entlang des Schulsystems aufbereitet.

Die " Klassifizierung der Ausbildungsberufe " (KldB 2010) erfolgt seit dem Jahr 2012/2013. Eine Klassifizierung der Aktivitäten, Kenntnisse und Fähigkeiten (Professionalität) in 5 Stufen. Es besteht aus: 10 Berufsfeldern (1-stellig), 37 Hauptberufsgruppen (2-stellig), 144 Fachgruppen (3-stellig), 700 Teilberufsgruppen ( "4-stellig") und 1.286 Berufskategorien (5-stellig) (vgl. BA 2011).

Die Quote der Schulabgänger an der Gesamtanzahl aller Berufsanfänger (2015) ist in den Ländern sehr unterschiedlich, Grafik A5.1-1. Die Quote zwischen 19 Prozent (Bremen) und 42 Prozent (Berlin) gibt einen Anhaltspunkt für das verschiedene Bildungsengagement der Bundesländer, spiegelt aber auch die unterschiedlichen Ausbildungstraditionen oder -bedingungen wider.

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