Bbig rechte und Pflichten des Auszubildenden

Rechte und Pflichten des Auszubildenden

Das Ausbildungsreglement war für die Ausbilder an ihre Auszubildenden gedacht. Eine Übersicht über deine Rechte und Pflichten findest du hier. In der Regel orientieren sich die Rechte und Pflichten an den allgemeinen arbeitsrechtlichen Bestimmungen und dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) ist im Internet abrufbar, z.B.

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Gesetz über die Berufsausbildung

hohe Standards: Das Berufsausbildungsgesetz reguliert die doppelte Berufsausbildung (in der Schule und in den Betrieben), die Weiterbildung, die Berufsvorbereitung auf die Berufsausbildung und die Berufsbildungsförderung für bestimmte Personenkreise. Was sollte ein passender Lehrbetrieb ausmachen? Mit welchen Rechten und Pflichten hat der Praktikant zu tun? Inwiefern ist der Entgeltanspruch der Auszubildenden reglementiert und findet der Minimallohn Anwendung?

Verfasser: Thomas Lakies, Vorsitzender des Berliner Arbeitsgerichts und Verfasser mehrerer Veröffentlichungen zum Thema Arbeitsgesetz.

Anwaltskanzlei Skwar, Hamburg

Bei der folgenden Vertretung können Sie sich rasch einen Überblick über über die umfangreichen Vorschriften zur beruflichen Bildung geben. Rechtsgrundlagen für die berufliche Bildung sind vor allem das BBiG, die HwO, die Ausbildungsverordnung des Bundes oder der Länder für Ausbildungsberufe im öffentlichen Dienst (z.B. die Berufsausbildungsverordnung über für den Steuerbeamten, die Verwaltungsausbildungsverordnung über) und das Jugendbeschäftigungsschutzgesetz (JArbSchG).

Nachdem die BBiG-Ausbildungsberufe bundesweit anerkennen und hierfür Ausbildungsverordnungen erteilen konnten, können 4 Abs. 1 BBiG, 4 Abs. 4 BBiG ausgestellt werden. Für ein anerkannter Lehrberuf darf nur nach der Ausbildungsverordnung, § 4 Abs. 2 BBiG, erlernt werden. Junge Menschen unter 18 Jahren dürfen in anderen als den ausgewiesenen Lehrberufen werden nicht geschult, soweit die Ausbildung nicht auf den Aufenthalt unter weiterführender Bildungsgänge, 4 Abs. 3 BBiG, ausgerichtet ist.

Durch gesetzliche Vorschrift kann geregelt werden, dass der Aufenthalt in einer Berufsschule oder in einer anderen Institution ganz oder zum Teil auf die Ausbildungsdauer anerkennt, § 7 Abs. 1 S. 1 S. 1 BBiG. Dazu ist ein gemeinsamer Antrag der Ausbildung und des Trainings erforderlich, § 7 Abs. 1 S. 2 BBiG.

â??Wer eine Ausbildung anpassen möchte, muss damit einen Ausbildungsvertrag abschlieÃ?en, § 10 Abs. 1 BBiG. Soweit die Ausbildung zugleich Mutter der Ausbildung und damit ihr rechtlicher Repräsentant ist, ist es der Ausbildung erlaubt, den Arbeitsvertrag sowohl mit für selbst als auch mit für der Ausbildung abzuschließen, § 10 Abs. 3 BBiG.

Sofern die Schulung nicht zur beruflichen Bildung gerechtfertigt ist, berührt, ist dies nicht die Gültigkeit des Lehrvertrages, § 10 Abs. 4 BBiG. Beim Training der Schulung können mehrere natürliche oder rechtliche Einheiten kooperieren, 10 Abs. 5 BBiG. Ein Ausbildungsvertrag ist in schriftlicher Sprache abzuschließen; Ausbildungsbeginn zur schriftlichen Darstellung der inhaltlichen Vertragsinhalte gemäà S. 2; das Eingabeformular ist ausgenommen, 11 S. 1 S. 1 BBiG.

Das Vertragsschreiben muss mindestens 11 Abs. I S. II BBiG, 1a. Form, objektive und zeitlich begrenzte Organisation sowie Zielsetzung der beruflichen Ausbildung, namentlich Berufstätigkeit, für, die es zu trainieren gilt, beinhalten. Ausbildungsmaßnahmen außerhalb von Ausbildungsstätte, 10. Dauer von regelmäà täglichen Ausbildungszeit, 5. Dauer der Berufspraxis, 6. Bezahlung und Höhe von Vergütung, 7. Dauer des Urlaubs, 8. Voraussetzungen, unter denen der Berufspraktikumsvertrag gekündigt werden kann, 9.

Das Protokoll ist von den Ausbildern, den Auszubildenden und ihren Rechtsvertretern zu verfassen, § 11 Abs. 2 BBiG. Die Auszubildenden haben der Ausbildung und ihren Rechtsvertretern und Repräsentanten eine Kopie der unterschriebenen Protokolle unverzüglich auszuhändigen, § 11 Abs. 3 BBiG zur Verfügung zu stellen. "Änderungen des Ausbildungsvertrages müssen auch von den Vertragspartnern und Rechtsvertretern unterzeichnet werden und der Auszubildende muss ihnen eine Kopie des Protokolls unverzüglich, § 11 Abs. 4 BBiG, zur VerfÃ?gung stellen.

Verträge, die die Schulung nach der Kündigung von Berufsausbildungsverhältnisses in Ausübung ihres Berufsbildes Tätigkeit beschränken, sind ungültig, § 12 Abs. 1 BBiG. Etwas anderes trifft nicht zu, wenn sich die Schulung innerhalb der vergangenen sechs Monaten von Berufsausbildungsverhältnisses dazu verpflichten, nach Abschluss der Schulung mit der Schulung eine Arbeitsverhältnis, 12 Abs. 2 BBiG einzutragen.

Der Auszubildende ist verpflichtet, für die Ausbildung zu bezahlen a Entschädigung, 2. Vertragsstrafen, 3. den Ausschluss oder die Beschränkung von Schadensersatzansprüchen, 4. die Festlegung der Höhe einer Schadenersatzzahlung in Pauschbeträgen. Berufsausbildungsverhältnis startet mit der Bewährungsfrist, 20 S. 1a BBiG. Er muss mind. einen Kalendermonat und längstens vier Kalendermonate betragen 20 S. 22 BBiG.

Die Auszubildenden müssen sich an bemühen, die für die Erreichung des Ausbildungszieles notwendige Berufsbildung Handlungsfähigkeit, 13 Abs. 2 S. 2 S. 1 mit BBiG, wenden. Verpflichtend sind sie vor allem, 13 Abs. I S. 2 BBiG, die ihnen im Zusammenhang mit ihrer beruflichen Ausbildung zugewiesenen Tätigkeiten sorgfältig auszuführen, Prüfungen), werden, auf für die Ausbildungsstätte gültige Anweisung zu berücksichtigen, f. Werkzeuge, Apparate, Apparate und andere behandlungsbedürftige Mechanismen, f. über Unternehmen und Geschäftsgeheimnisse Schweigen zu bewahren.

dafür, um dafür zu sorgen, das den Auszubildenden die für die Erreichung des Berufsbildungsziels erforderliche Fachrichtung zu vermitteln und die Lehrberufe in einer von ihrem Grundzweck ig geforderten, nach Zeit und Gegenstand dafür gegliederten Form zu erbringen, so dass das Berufsbildungsziel innerhalb der geplanten Ausbildungsstätte erfüllt werden kann, die sie selbst ausbilden oder einen Ausbilder ausdrücklich dazu anweisen, die zur Erreichung des Berufsbildungsziels erforderliche berufliche Ausbildung zu gewährleisten, die 4. die nach ihrem Grundzweck erforderliche formale Ausbildung bereitzustellen, die 4. die berufsbezogene Ausbildung in einer nach Zeit und Gegenstand strukturierten Weise zu erbringen, die

Lehrlinge unentgeltlich die Mittel, um unter Verfügung vor allem die für die berufliche Ausbildung und für die Einreichung von Zwischenzeugnissen und Abschlussprüfungen, auch soweit diese nach Fertigstellung der Berufsausbildungsverhältnisses erfolgen, zu platzieren, vier. Lehrlinge zum Schulbesuch der Berufsfachschule sowie unter Führen die im Zusammenhang mit der beruflichen Ausbildung erforderlichen Schulungsnachweise zu unterbinden und diese zu durchschauen, und diese, fünf. dafür, um eine charakteristische Förderung der Lehrlinge sowie eine moralische und physische Nichtbeachtung von gefährdet zu erreichen.

Auszubildende dürfen werden nur Tätigkeiten übertragen, die dem Trainingszweck entsprechen und deren physische Kräften zweckdienlich sind, § 14 Abs. 2 BBiG. Nach Abschluss der Schulung muss dem Auszubildenden vom Ausbilder eine Bescheinigung ausgestellt werden, § 16 Abs. 1 BBiG. Die Bescheinigung muss die Daten über Typ, Laufzeit und Zielsetzung der betrieblichen Bildung sowie über die in der Berufsausbildung erlernten beruflichen Talente, Sachkenntnis und über der Bildung, 16 Abs. 2 S. 1 BBiG, aufnehmen.

Bei Bedarf des Trainings sind auch die Daten über Verhaltensweisen und Leistungen, § 16 Abs. 2 S. 1 BBiG, zu berücksichtigen. Die Auszubildenden haben eine entsprechende Ausbildung unter Vergütung bis gewähren, 17 Abs. 1 S. 1 BBiG. Er ist nach dem Alter der Ausbildung so zu messen, dass er mit der fortschreitenden beruflichen Ausbildung steigt, zumindest unter jährlich, 17 Abs. 1 S. 1 S. 2 BBiG.

Sacheinlagen können unter Vergütung, nicht aber unter über 75 % von Bruttovergütung aus, § 17 Abs. 2 BBiG, berücksichtigt werden. Das Vergütung misst sich nach monatelangen, § 18 Abs. 1 BBiG. Beim Berechnen von Vergütung für einzelnen Tagen wird der monatliche Betrag auf 30 Tage gezählt, 18 Abs. 1 S. 2 BBiG.

Der aktuelle Monat ist Vergütung für der letzte Werktag des zu bezahlenden Monates, § 18 Abs. 2 BBiG. Auch die Auszubildenden Vergütung sind zu bezahlen, Â 19 BBiG, Wohnsitz: für zum Zeitpunkt der Befreiung, Berufsausbildungsverhältnis bis erfüllen. Junge Menschen mit einer Ausbildung unter dürfen werden nicht mehr als acht und nicht mehr als 40 Wochenstunden unter täglich, 8 Abs. 2 JArbSchG.

Arbeitet man im Zusammenhang mit Ferien an Arbeitstagen nicht, so dass Beschäftigten eine längere zusammenhängende freie Zeit hat, so darf die überfällige Zeit auf die Arbeitstage von fünf zusammenhängenden, die Ausfallwerktage einschließlich Kalenderwochen nur in der Weise aufgeteilt werden, dass die wöchentliche Zeit der Jugendbildung im Mittel dieser fünf Kalenderwochen 40 Zeitstunden nicht überschreitet, § 8 Abs. 2 S. 1 JArbSchG beträgt.

An dieser Stelle darf die tägliche Betriebszeit der Jugendausbildung nicht 8,5 h überschreiten, § 8 Abs. 2 S. 2 JArbSchG, angegeben werden. Liegt die Arbeitsleistung an individuellen Arbeitstagen bei weniger als acht Unterrichtsstunden verkürzt, kann sie an den übrigen Arbeitstagen der gleichen Arbeitswoche achthalb Unterrichtsstunden beschäftigt, 8 Abs. 2a JArbSchG, zu einer Jugendausbildung werden.

AuÃ?erdem werden in der Agrarwirtschaft dürfen Junge Leute über 16 Jahre während der Erntesaison nicht mehr als neun Autostunden täglich und nicht mehr als 85 Autostunden in der doppelten Woche beschäftigt zu, § 8 Abs. 3 JArbSchG. Unter Notfällen (Brände, Überschwemmungen, unerwartete Großbestellungen) kann in Ausnahmefällen von vorübergehenden auf die Jugendausbildung und auf nicht verschiebbare Arbeit zurückgegriffen werden, soweit der Erwachsener Beschäftigte nicht von Verfügung, 21 Abs. 1 JArbSchG, ausgegangen werden kann.

Wenn im Fällen des Abs. 1 über die Arbeitszeiten der 8 über die Mehraufwendungen hinaus durchgeführt werden, so ist sie innerhalb der nächsten drei Kalenderwochen durch die entsprechenden Verkürzung der Arbeitszeiten abzugleichen. Ein über die abgestimmte über ige Trainingszeit aus Beschäftigung ist besonders auf vergüten oder durch angemessene freie Zeit, 17 Abs. 3 BBiG, abzuwägen.

Beim Jugendtraining muss die Freizeitbilanz innerhalb der darauffolgenden drei Kalenderwochen stattfinden, 21 Abs. 2a JArbSchG. Die Ferien für volljährige Lehrlinge umfassen jährlich mind. 24 Arbeitstage, § 5 Abs. 4 BUrlG. Für Die Jugendausbildung erstreckt sich auf die Ferien jährlich, 19 JArbSchG, und zwar ab 30 Arbeitstagen, wenn der junge Mensch zu Anfang des Kalenderjahres noch nicht 16 Jahre, ab 27 Arbeitstagen, wenn der junge Mensch zu Anfang des Kalenderjahres noch nicht 17 Jahre, ab 25 Arbeitstagen, wenn der junge Mensch zu Anfang des Kalenderjahres noch nicht 18 Jahre.

Junge Menschen, die im Untertagebau beschäftigt werden, bekommen in jeder Altersklasse einen zusätzlichen-Urlaub von drei Arbeitstagen, 19 Abs. 2 JArbSchG, 19 Abs. 2 JArbSchG, 19 Abs. 1, 2 JArbSchG, 19 JArbSchG, 19 JArbR, 19 JArbR, 19 JArbR, 19 JA, 19 JA, 19 JA, 19 JA, 19 JArbR, 19 JA, 19 JArbR, 19 JA, 19 JA, 19 JA, 19 JA, 19 JA, 19 JA, 19 JA, 19 JA, 19 JA, 19 JA. Die Ferien sind unter Berufsschülern in der Zeit der beruflichen Schulferien, § 19 Abs. 3 S. 1 JArbSchG, anzugeben. Sofern sie nicht in den berufsbildenden Schulferien angegeben ist, ist für jeder berufsbildende Schultag, an dem die berufsbildende Schule während des Ferienaufenthaltes aufgesucht wird, ein zusätzlicher Ferientag an gewähren, § 19 Abs. 3 S. 2 JArbSchG.

Arbeitstage sind alle Kalendartage, die keine Sonn- oder Ruhetage sind, §§§ 3 Abs.  2 BUrlG, 19 Abs.  4 S. 1 JArbSchG. Berufsausbildungsverhältnis endete mit dem Verstreichen der Ausbildungsdauer, 21 Abs. 1 S. 1 S. 1 BBiG. Bei der Etappenausbildung enden sie mit dem Auslaufen der letzen Etappe, 21 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 BBiG.

Besteht der Praktikant vor dem Ende der Trainingszeit Abschlussprüfung, so beendet Berufsausbildungsverhältnis mit der Veröffentlichung des Resultats durch das Prüfungsausschuss, 21. Lehrlinge, the company of the German Federal Ministry of Education and Research (BBiG), is a member of the German Federal Ministry of Education, Research and the Arts.

Während der Bewährungszeit Berufsausbildungsverhältnis kann zu jeder Zeit ohne Aufrechterhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt, 22 Abs. 2 BBiG werden. Aus wichtigem Grunde kann nach der Bewährungszeit Berufsausbildungsverhältnis nur noch gekündigt, 22 Abs. 2 BBiG, 2 BBiG, 2. aus einem wesentlichen Grunde ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist, eine andere Berufstätigkeit trainieren, um eine andere Berufstätigkeit vermieten zu wollen.

Kündigung muss in schriftlicher Form und im Fällen des BBiG Â 22 Abs. 2 (ohne Vorankündigung Kündigung, Kündigung durch den Auszubildenden) unter Hinweis auf die Website ¼nde, Â 22 Abs. 3 BBiG stattfinden. Ein Kündigung aus wichtigem Grunde ist wirkungslos, wenn der ihm zugrundeliegende Sachverhalt dem Kündigung berechtigten länger als zweiwöchig bekannt ist, § 22 Abs. 4 S. 1 BBiG.

Wird eine beabsichtigte Güteverfahren vor der Einführung eines außergerichtlichen Ortes eingeführt, so ist der Ablauf dieser Zeit bis zu ihrer Kündigung verhindert, § 22 Abs. 4 S. 2 BBiG. Wenn der junge Mensch noch nicht volljährig ist, muss der Arbeitsvertrag von seinem Bildungsberechtigten unterschrieben werden. Die Ausbildung hat die vertragsgemäße Ausbildung auf die mögliche sozialrechtliche Abschaffung der Ausbildungsverhältnisses an den Auszubildenden zu beziehen (z.B. Sperrzeit für die Arbeitslosenunterstützung).

Darüber hinaus sollte der Arbeitsvertrag den Verweis für auf die Ausbildung beinhalten, dass er nicht zum Auflösungsvertrag erzwungen werden kann und er dies willentlich gesperrt werden muss. Weiterhin sollte der Auflösungsvertrag beinhalten, wie viele Tage Überlegungszeit der Auszubildende vor Vertragsunterzeichnung eingeräumt geworden ist.

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