Barbier Ausbildung

Friseurausbildung

Es gibt keine spezielle Ausbildung zum Friseur in Deutschland. Der Barbier (wie der italienische Barbier und der französische Barbier des späten Lat. barbarius, Barbier, Barbier, Bart) ist ein handwerklicher Beruf.

Barbers ist das, was das ganze Jahr über gebraucht wird.

Dank des bartigen Hipsters erleben die Friseure eine schnelle und fortschrittliche Wiedergeburt. Nicht mehr nur auf flotte Schnittwunden wird bei Männern geachtet, sondern auch auf saubere, gepflegten Bärten. Aber auch die Friseurklientel zieht das passende Männerambiente eines echten Friseursalons vor, weshalb ein "normaler" Friseursalon für diesen Balanceakt viel Marketing-Fähigkeit braucht.

Die Friseurausbildung ist bisher konsequent an das Bild einer Mädchen-Domäne gebunden, und Jugendliche wünschen sich mehr eine Karriere als Automechaniker als eine Ausbildung zum Frisör. Der Knabe beginnt keine Friseurausbildung, ist zum Teil ein bundesdeutsches Phaenomen. Mit dem fulminanten Anstieg des Friseurs aka Barbier hat diese Einstellung nun zum Teil auch Deutschland erreicht.

Eine männlichere Trainingsfirma zu suchen als ein Friseursalon ist schwer vorstellbar. Eine Hochburg des Testosteron, die Garage kann kaum Schritt halten, wie das Image-Video des Kölner Friseursalons zeigt: Selbstverständlich ist der Barbier auch ausgebildeter Coiffeur und hat seine Friseurausbildung mit Erfolg absolviert. Jüngere Herren, die sich für eine Laufbahn im Friseurladen begeistern, werden ebenfalls regelmäßig im Friseurgewerbe ausgebildet.

Ein Teil der Ausbildung ist auch das Männerthema und dazu gehören auch die Pflege des Bartes und die Pflege der Bärten. Inzwischen gibt es neben der Friseurausbildung auch Weiterbildungskurse für den Friseur in der Friseurbranche. Auf jeden fall sind heute und in absehbarer Zeit Friseurinnen und -fachfrauen mit den Schwerpunkten Hairstyling und Pflege von Gesichtsbehaarung, Nassrasur und modischer Männerhaarschnitt gesucht, und die Friseurausbildung mit dem Berufsziel "Barbier" erfährt hier eine völlig neue Anziehungskraft und Wertigkeit.

Mehr und mehr Friseure ändern die Friseursituation.

Mehr und mehr Friseure öffnen ihre eigenen Friseursalons in Deutschland. Aber was macht ein Friseur so? Inwiefern steht sie im Wettbewerb mit dem traditionellen Friseurgewerbe? Aber was macht ein Friseur so? Inwiefern steht sie im Wettbewerb mit dem traditionellen Haarschmuck? Er ist der Eigentümer des "Salon am Stadtbad" in Halle.

So wie viele Frisiersalons gibt es auch Frisuren, Braut- und Hochzeitsfrisuren sowie Frisuren, Kosmetika und Podium. Mittlerweile hat sich der neue Markttrend in ganz Deutschland ausgebreitet. Nach Weckels Worten ist die Gründung eines Friseurgeschäfts eine eigenständige Tätigkeit im Friseurgewerbe und erfordert die Registrierung im Friseurgewerberegister.

Es gibt keine spezielle Ausbildung zum Friseur in Deutschland. Viele Friseure haben in Deutschland keine formale Ausbildung zum Friseur absolviert, sondern nutzen traditionelle Methoden aus ihrem Herkunftsland. Typische, für Frauen typische Dienstleistungen, wie das Anfärben von Haaren und der Einsatz anderer chemischer Mittel, können zum Beispiel entfallen. Ist sich der Auftraggeber oder Wettbewerber nicht sicher, welche Dienstleistungen der Friseur erbringen darf, empfiehlt Niedermeier, sich an die jeweilige Handwerkskammer zu wenden.

Sie können Informationen über das Handwerksregister liefern, welche Dienstleistungen das Unternehmen durchführen und ein Ermittlungsverfahren gegen nicht angemeldete Erwerbstätigkeit anstoßen darf. Ein Beispiel aus Hoyerswerda verdeutlicht, wie ein Friseur das Friseurgewerbe auf sinnvolle Weise ergänzt. Der Frisörunternehmer Heiko Schneider hat vor zwei Jahren den aus dem Libanon geflohenen Friseur anheuert.

In der Nähe des Damenbereichs befindet sich ein separater Herrenraum nur im Friseursalon "Haarschneider". Das ist die Zuflucht von L.A. L. A. L. K. Aus dem Libanon wird das Wax, zum Beispiel zum Rupfen von Ohren- und Nasenhaaren, alle paar Tage verschickt. Er ist mit der Leistung von Herrn Schneider sehr befriedigt. "Sein klassisches Friseurhandwerk kann nicht durch eine deutschsprachige Truppe ersetzt werden, denn er ist präziser und präziser in dem, was er tut", sagt Schneider.

Er ist seit seinem dreizehnten Geburtstag Friseur. Er besitzt keinen amtlichen Ausbildungsnachweis. Vor drei Jahren musste er seinen eigenen Laden im Libanon veräußern, um den Zug zu bezahl. Ankommend in Hoyerswerda, organisiert die Aktion "Hoyerswerda unterstützt mit Herz" ein 3-wöchiges Praxissemester für die Firma Haarschneider im Friseursalon. Nach der Klärung, dass kein Ausländer aus Deutschland oder anderen EU-Staaten ein Anrecht auf die Position hatte, heuerte Schneider ihn in vollem Umfang an.

Anfangs gab es einige Kinderkrankheiten, da Herr K. lediglich arabische und kein englisches kann. Die Libanesen lernten jedoch rasch und leisten jetzt auch vertriebsrelevante Arbeiten, so Schneider. Das Problem ist, dass er noch nicht amtlich als Vertriebener zugelassen ist. Trotzdem würde Schneider das "unternehmerische Risiko" zu jeder Zeit wieder einnehmen. Wenn man sich den Friseur-Markt anschaut, so Schneider, wird rasch deutlich, dass die Häufigkeit der Besuche von Damen nachlässt.

Das Wachstumsfeld des Männersalons ist mittlerweile so groß, dass wir auf diesen Raum nicht mehr missen wollen", sagt Schneider.

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