Bank für Arbeit und Wirtschaft

Die Bank für Arbeit und Wirtschaft

sich einen lang gehegten Wunsch erfüllen und nach einer geeigneten Finanzierung suchen? Sie wollen einfach nur die Bank wechseln und brauchen ein Konto? Die Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]>

Bezogen auf die Gesamtaktiva ist sie die viertgrösste Bank Österreichs. Die BAWAG ist 2006 durch einen Finanzskandal (BAWAG-Affäre) in ernste Schwierigkeiten geraten, bei dem die Bank rund 3,5 Milliarden EUR verloren hat und durch eine Milliarden-Rettungsaktion des Landes vor dem Bankrott bewahrt werden musste. Das Bonitätsrating der Bank wurde anschließend von der Ratingagentur Moody's mehrfach herabgestuft.

Als Rechtsnachfolger der Österreichischen Nationalbank ist die Bank die Hauptbank der Bundesrepublik Österreich (§ 71 Bundeshaushaltsgesetz[4]). Sie wurde 1922 vom ehemaligen Bundeskanzler, dem sozialdemokratischen Karl Renner, als "Arbeiterbank" ins Leben gerufen, nicht mit dem Zweck, den Arbeitnehmern billige Darlehen zu gewähren, sondern "ein Hilfswerk für die Verbände und Institute der ArbeiterInnenklasse zu errichten, das ihnen den Einsatz von kapitalistischen Einrichtungen erspart" (Zitat Karl Renner).

Er ersetzte die seit 1913 bestehende Kreditvereinigung der Österreichischen Arbeiterverbände. Die sozialdemokratischen trade unions and the Großeninkaufsgesellschaft für Österreichische Konsumgüter (GÖC) each held a 40 percent stake in "Arbeiterbank AG". Im Jahre 1934 wurde die Bank vom österreichisch-faschistischen Korporativstaat aufgelassen. 1947 nach dem Zweiten Weltkrieg wieder gegründet, erreicht die 1963 in Bank für Arbeit und Wirtschaft (kurz BAWAG) umfirmierte Bank seit den 70er Jahren einen großen Kundenstamm.

Beliebte Bankprodukte waren und sind das Sparbuch (Festzinssparbuch mit unterschiedlichen Laufzeiten) und das Betriebsratsdarlehen (ein über die österreichischen Konzernbetriebsräte vermitteltes Privatdarlehen für Mitarbeiter). Hauptgesellschafter war der ÖGB (70 %) zusammen mit den Verbrauchergenossenschaften (30 %). Im Jahr 2004 zog sich die BAWAG jedoch zurück und veräußerte ihre Aktien an die ÖGB, die nun alleinige Aktionärin der BAWAG war.

Die BAWAG hat in den letzten Jahren zwar mehrere Akquisitionen in Zentral- und Osteuropa (Tschechien, Slowakei, Ungarn) und Malta getätigt, aber im Unterschied zu anderen Österreichischen Kreditinstituten (Bank Austria, Erste Bank, Österreichische Bank, Österreichische Bank, Österreichische Bank, Österreichische Bank, Österreichische Bank, Österreichische Bank) bleibt der Schwerpunkt ihres Geschäfts. Im Zuge der BAWAGÜbernahme durch den US-Fonds Cerberus wurden die meisten ausländischen Kreditinstitute veräußert.

Die BAWAG P.S.K. wurde schließlich am 14. Mai 2007 vom US-Fonds Cerberus erworben (siehe BAWAG-Verkauf). Die BAWAG erwarb im Jahr 2000 74,82 Prozent der Aktien der Österreichische Postbank (P.S.K.), die über das Geschäftsstellennetz der Bank finanzielle Dienstleistungen erbringt. Die BAWAG erwarb im November 2003 die verbleibenden 25,18 Prozent, die seit 2000 von einer Tochter der Bayrischen Landesbank und des ÖGB kontrolliert wurden.

Die BAWAG wurde 2005 schließlich mit der P.S.K. fusioniert und die BAWAG P.S.K. zur viertgrößten Bankengruppe Österreichs. Die BAWAG wurde im Rahmen der letzten Fusion der BAWAG mit der P.S.K. im Jahr 2005 auf die BAWAG P.S.K. Aktiengesellschaft übertragen. Die BAWAG P.S.K. wurde zur Finanzholdinggesellschaft, über die die ÖGB ihre Aktien an der BAWAG P.S.K. hält.

Das damalige BAWAG-Management beschloss, so viel Eigenkapital wie möglich von der Muttergesellschaft AVB auf die operative Bank zu übertragen. Auf diese Weise entstanden die 1,531 Mrd. EUR des ÖGB gegenüber der AVB, die erst im Juli 2006 der Allgemeinheit bekannt wurden. Der ÖGB-Präsident Rudolf Hundstorfer, der im August 2005 die Fusionsverträge im Namen des ehemaligen ÖGB-Präsidenten genehmigt hatte, sagte, er habe keine Kenntnisse von dieser Maßnahme, die letztlich weit reichende Konsequenzen für den ÖGB habe.

Die Finanzmarktaufsicht hat im MÃ??rz 2006 bekannt gegeben, dass neben den Darlehen an Refco auch die im Laufe der Untersuchung des Kredit-Debakels Refco bekannt gewordenen risikoreichen "Karibik-Transaktionen" der BAWAG einer PrÃ?fung unterstellt werden. Die BAWAG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft forderte eine Bürgschaft für den Wert der Darlehen an die vielen Gründungen und Unternehmen, in denen die "karibischen Verluste" für die Jahresbilanz 2000 verborgen waren.

Diese Problematik konnte nur durch eine Gewährleistungserklärung des ÖGB gelöst werden. Die Bürgschaft wurde vom damaligen Präsidenten des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB), Fritz Verzetnitsch, ohne Benachrichtigung, geschweige denn mit Genehmigung der verantwortlichen Organe (Aufsichtsrat der BAWAG oder des Präsidiums des ÖGB), unter Verwendung des sogen. streikenden Fonds des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB), der durch die Zahlung von Mitgliedschaftsbeiträgen fortlaufend aufgestockt wird, abgegeben.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der BAWAG, Günter Weninger, bekräftigte in einer Bilanzpressekonferenz am 24. 03. 2006 diese Anschuldigungen und gab zugleich seinen Austritt aus der BAWAG und dem Österreichischen Gewerkschaftsbund bekannt. Der ÖGB-Präsident Fritz Verzetnitsch trat am 28. Mai 2006 zurück. Der Eigentümer der BAWAG, der ÖGB, hat am Stichtag 31. Dezember 2006 beschlossen, die Bank vollständig zu veräußern.

Viel diskutiert wurde, ob der ÖGB wenigstens ein Minderheiteneigentümer bleibt. Allerdings erlaubte die durch das Debakel der BAWAG ausgelösten schlechten Finanzlage des ÖGB keine andere als einen Gesamtverkauf. Der Bewerbungsschluss für den Erwerb der BAWAG P.S.K. lief am 8. 9. 2006 ab Morgan Stanley hatte eine Vielzahl von Angeboten erhalten.

Morgan Stanley und der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) haben am vergangenen Freitag, den 22. Oktober 2006, beschlossen, dass vier Bewerber die Finalrunde erreichen werden, mit denen weitere Verhandlungen geführt werden. Dazu gehörten die Bayrische Landesbank, aber auch die Anonymisierung durch die Deutsche Bank, der US-Fonds Cerberus mit Partner und der US-amerikanische Einsiedler. Den Auftrag erhielt das US-Fondskonsortium Cerberus, das die BAWAG P.S.K. restrukturieren und nach einigen Jahren wieder profitabel an der Wertpapierbörse abstoßen wird.

S. K. wurde schließlich vom US-Fonds Cerberus aufgekauft. Die Cerberus AG hat 90 Prozent des Bankensystems erhalten, die übrigen zehn Prozentpunkte gehen an Österreich. Die Generali Versicherungen halten neben der österreichischen Bundespost, die 5 % an der BAWAG hält, 2 bis 3 %, die Industriegruppe um Hannes Andersen 1,5 bis 2 % und die Wüstenrot-Gruppe rund 1 %.

Schweizerische Bundespost, Generali und Wüstenrot sind vor allem an einer Vertriebskooperation mit der BAWAG P.S.K. beteiligt. Für die Bank zahlten die Erwerber 3,2 Mrd. , davon 2,6 Mrd. als Veräußerungserlös an den ÖGB, der seine Verbindlichkeiten reduzieren und die Rückgriffe auf die Verbindlichkeiten der Bundesrepublik Österreich unterlassen konnte.

In die BAWAG P.S.K. wurden weitere 600 Mio. als Kapitalzuführung eingebracht. Der US-amerikanische Finanzinvestor GoldenTree Asset Management LP hat im Jahr 2012 vom US-Fonds Cerberus einen 39-prozentigen Aktienanteil an der BAWAG P.S.K. erworben und ist seitdem ein großer Minderheitenanteil. Webseite der BAWAG P.S.K. Ursprünglich archiviert am 16. November 2014, abrufbar am 22. Juli 2011. 11. November 2011 Hauptversammlung der BAWAG Group AG.

Zurückgeholt per Stichtag 28. 03. 2018. Rechtsnachfolger der Österreichische Postsparkasse nach § 71 des Bundeshaushaltsgesetzes bis spätestens zum 31. 12. 2012; ab spätestens 10. 12. 2013 in der jeweils gültigen Fassung nach § 111 des Bundeshaushaltsgesetzes 2013, s. BGBl. I Nr. 139/2009. ? Siehe Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Innere Stadt/Rot-Si.

Pressemitteilung der SIGNA-Holding vom 26. Oktober 2007. Zurückgeholt am 22. September 2011. Nach OGH-Urteil: Elsner zu höchster Strafe verurteilt. diepresse. com. Die BAWAG P.S.K. wurde am 22.12.2010 neu aufgestellt. 21.06.2011. 11.11.2010. Zurückgeholt wurde sie am Donnerstag, den 11. Oktober 2011. ? Verkauf der Istrobank in der Slowakei.

Zurückgeholt am 11. Juni 2011. Die BAWAG Bank CZ wurde in der Tschechischen Republik wiederverkauft. Zurückgeholt am 11. Juni 2011. Die Firma Yamaha geht an die Firma Yamaha. Zurückgeholt wurden sie am Donnerstag, 11. Juni 2011. ? orf. at: Beitrag erschienen am 24. September 2017, eingesehen am 24. September 2017. Daniel Gräfe, Stuttgart Zeitung: Südwestbank wird nach Österreich veräußer.

Die Bawag hat am Dienstag, 7. März 2017, den 7. Februar 2017, den Tag der offenen Tür bei der Südwestbank abgeschlossen. 16. Juni 2017. Rückruf am 18. Dezember 2017. Pressemitteilung VB Leasing. BAWAG PSK, Stand 01.10.2015, früher ursprünglich; Download 23.10.2015. @1@2Temlage:Toter Link/wwww.bawagpsk.

Zugriff am 11. Juni 2011. Die BAWAG P.S.K. meldet einen Jahresüberschuss von 229,1 Mio EUR im Jahr 2013. (Nicht mehr im Internet verfügbar.) BAWAG PSK, Stand bisher ursprünglich, Zugriff per E-Mail: 24. September 2015 (PDF). ? BAWAG P.S.K. Unternehmensgeschichte 2005-2014. (Nicht mehr im Internet verfügbar.) In: www.bawagpsk.com.

Früher originell; heruntergeladen am 24. November 2015. @1@2Template:Toter Link/wwww.bawagpsk. Christian Höller: Bawag vertreibt Familien-Silber. 16. November 2010, eingesehen am 24. November 2015. BAWAG GROUP Firmenprofil der BAWAG GROUP| Information über die BAWAG GROUP und die BAWAG GROUP der Finanzberatung. und ( "finanzen. net"[Zugriff am 24. Februar 2018]).

Auch interessant

Mehr zum Thema