Bachelor

erster Studienabschluss

Mit dem Bachelor wird der erste berufsqualifizierende Abschluss im Rahmen des mehrstufigen Bachelor-Master-Systems erreicht. mw-headline" id="Wortherkunft">Wortherkunft"mw-editsection-bracket">[Edit | =a href="/w/index.php?title=Bachelor&action=edit&

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Das Bachelorstudium ([?bæt??. l?] oder[?bæt?l?], auch Bakkalaureus oder Baccalaureus[m.. . oder Bakkalaurea oder Baccalaurea[f. ]) ist der geringste Studienabschluss und in der Regel der erste Studienabschluss eines Graduiertenkollegs an einer Universität und ein staatlicher Studienabschluss nach einem erfolgreichen Berufsakademiestudium. Der Bachelor-Studiengang hat eine Regellaufzeit von drei oder vier Jahren, je nach Fach und Bildungseinrichtung.

Der Begriff Baccalaureus weicht vom Begriff baccalaureus ab, der in einigen Staaten den ein- bis zweimaligen postgraduierten Hochschulabschluss Bachelor mit Auszeichnung (Baccalaureatus cum Honore) bedeutet. Die Abiturprüfung war der erste Studienabschluss, der im dreizehnten Jh. an der Sorbonne in Paris erlangt wurde. Auf dem Territorium des Verbandes verschwindet der Schulabschluss des Abiturs (damals lange Zeit als Bakkalaureat bekannt ) um 1820, da das Bakkalaureat oder das so genannte Abi nun seinen Sinn erfüllt hat.

Ein Bachelor-Abschluss von sechs Studiensemestern ergibt 180 Semester in 210 und acht Semester in 240 Jahren. Der Arbeitsaufwand umfasst die Gesamtdauer des Studiums (z.B. die Zeit für Lehrveranstaltungen, Seminar- und Prüfungsleistungen sowie die Zeit für deren Vorbereitung und Nachbereitung).

Manche Bachelor-Studiengänge sind auf ein einziges Studienfach beschränkt (so genannte Ein-Fach-Bachelor-Studiengänge). An vielen Universitäten werden jedoch Bachelor-Studiengänge angeboten, in denen mehrere Fächer parallel absolviert werden. Wenn die Absolventinnen und Absolventen bereits vor oder während des Bachelor-Studiums einen Abschluss als Magister of Science für das Gymnasium und die Gesamtschule oder Berufsschule (früher Lehraufträge für die Oberstufe ) anstreben, ist dieser Bachelor-Abschluss die Basis.

Es gibt auch viele Bachelor-Studiengänge, die ein Haupt- mit einem oder mehreren kleineren Fächern verbinden. In der anglo-amerikanischen Welt dürfen diese Begriffe nicht mit den Bachelor-Varianten gleichen Namens verwechselt werden. In den Bachelor-Studiengängen sind die Studiengänge modular aufgebaut. Der Bachelor-Abschluss zielt darauf ab, die Abschlüsse in Europa zu vereinheitlichen und damit die weltweite Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.

Mit dieser externen Überprüfung der Studienangebote soll die formelle Vereinbarkeit mit dem Bachelor-System sowie die inhaltliche und personelle Ausstattung der Lehrveranstaltungen sichergestellt werden. Daraus ergibt sich oft die Behauptung, dass die ersten Jahre eines Bachelor-Abschlusses Meerschweinchen sind, da der Erfolg des Zulassungsverfahrens zweifelhaft ist. Durch den Bachelor-Abschluss erhält der Studierende einen ersten berufsqualifizierenden Universitätsabschluss.

Mit dem Bachelor-Abschluss, ebenfalls von der Hochschule, wird auch die Qualifikation für einen späteren Master-Abschluss nachgewiesen, auch für einen Übergang von der Hochschule zur Hochschule, in diesem Fall müssen weitere Abschlüsse erlangt werden. Mit dem Master-Studiengang kann entweder das Thema des Bachelor-Studiengangs fortgesetzt und vertieft werden oder im fachbezogenen Kontext disziplinübergreifend ausgebaut werden (konsekutiv) oder ein nicht auf dem bisherigen Studiengang basierender Master-Studiengang gewechselt werden (nicht-konsekutiv).

Mit dem Bachelor-Abschluss in Europa wurde nicht nur eine Standardisierung innerhalb der EU und eine kürzere Studienzeit angestrebt, sondern auch eine stärkere Praxisrelevanz des Studiengangs. Der Verband der deutschen Ingenieurinnen und Ingenieure hat zu diesem Thema ein Positionspapier[10] veröffentlicht, in dem betont wird, dass die Bachelor-, Master- und Technikerabschlüsse dem selben Niveau entsprechen, aber nicht identisch sind.

Bachelor-Absolventen, staatl. geprüfte Facharbeiter und Poliere haben laut VDI sehr unterschiedliche Kompetenz. Laut VDI darf die Klassifizierung von Bachelor, Facharbeiter und Handwerksmeister nicht so falsch verstanden werden, dass sie die gleiche Tätigkeit ausüben können. Die KMK hat im Jahr 2003 die strukturellen Voraussetzungen für den Bachelor-Abschluss wie folgt definiert: 1:

Der Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Uni Augsburg war die erste Hochschuleinrichtung der BRD, die in den 90er Jahren, lange bevor die Bachelor- und Master-Studiengänge in die deutschen Hochschullandschaften eintraten, einen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaft, Volkswirtschaftslehre und Sozialökonomie verlieh.

Der Name dieser wirtschafts- und gesellschaftswissenschaftlichen Grundausbildung lautete: In den strukturellen Vorgaben von 2003[11] hat die KMK festgelegt, dass in Deutschland folgende Titel verwendet werden müssen: Das Bachelorstudium darf nicht durch ein Fach oder einen Vermerk über die Bildungsinstitution erweitert werden, die den Bachelorabschluss erteilt hat (z.B.: :

11 ] Ausführliche Informationen zum entsprechenden Studium finden Sie in der Bachelorurkunde, der Bachelorurkunde und dem Studienplan. Hochschulen vergibt naturwissenschaftliche Abschlüsse für ihre ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge aufgrund ihres wissenschaftlichen Anspruchs, während Hochschulen in der Regel ingenieurwissenschaftliche Abschlüsse, aber auch naturwissenschaftliche Abschlüsse ausstellen. Gleiches trifft auf den Bachelor of Science zu, für den es keine Stellenbeschreibung gibt.

Die KMK unterscheidet in ihren strukturellen Vorgaben von 1999[14] zwischen eher theoretisch (B.A. und B.Sc.) und eher anwendungsorientiert (u.a. BBA, Bachelor of Computer Science (BCompSc), BEng, Bachelor of Public Administration (BPA)). Damit sind auch Fachzusätze nicht mehr zulässig (z.B. Bachelor of Arts in Economics). Der Bachelor-Abschluss kann in der BRD auch an Berufsakademien erlangt werden.

Hochschulabsolventen bekommen einen Staatsexamen statt eines Hochschulabschlusses. Einem Bachelorabschluss einer Uni (Universität oder Fachhochschule) kann jedoch in jedem Falle ein Master-Abschluss folgen. Alle Hochschulabsolventen haben nun auch einen Hochschulabschluss. In den meisten Bachelor-Varianten gibt es die gleichen Zulassungen wie an den Hochschulen.

11] Die KMK hat 1999 ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Abschlusszeugnis (FH) dem drei- bis vierjährigen Bachelor-Abschluss an Hochschulen im Ausland zuerkannt wird. Die Bachelor-Variante ist nicht zu vergleichen mit dem seltener anzutreffenden vier- bis fünffachen Universitäts-Bachelor mit Auszeichnung (wissenschaftliches Diplomstudium), der ein weiteres Postgraduiertenjahr und eine Abschlussarbeit erfordert und den Inhaber unmittelbar zum Doktorat berechtigen, ohne zuvor einen Master-Abschluss gemacht zu haben und damit dem klassischen Dipl.

Der Bachelor gilt in der Regel als erster Berufsabschluss, für Studiengänge, die bisher mit Staatsexamen abgeschlossen wurden, nicht. In der folgenden Grafik sind einige Kombinationsmöglichkeiten von Standardstudienzeiten für die konsekutiven Bachelor- und Master-Studiengänge dargestellt und mit dem klassischen Studium verglichen: Auf Anregung der Rektorenkonferenz (HRK) soll besonders gut ausgebildeten Bachelor-Absolventen eine Doktorarbeit ohne Vordiplom angeboten werden.

In Deutschland ist die Promotionsmoeglichkeit nach dem erfolgreichen Bachelorabschluss im Hochschulrecht noch nicht inbegriffen. Schon vor dem Bologna-Prozess hatten sich mehrere, überwiegend privatwirtschaftliche Schulen, also Business Schools, in Deutschland etabliert und bieten einen angelsächsischen Bachelor an. Der Bachelor wurde in Österreich bis einschließlich Juni 2007 Bachelor oder der Bachelorbereich (beide kurz Bachelor) bezeichnet.

Bei Graduiertenstudiengängen, die ab dem Wintersemester 2006/2007 eingeführt werden, wird der Bachelor anstelle des Bachelor vergeben (Novelle des Hochschulstudiengesetzes 2002, BGBl. I Nr. 74/2006). Nach § 54 des Universitätsgesetzes 2002 müssen Bachelor-Studiengänge eine Arbeitsbelastung von 180 ECTS-Credits abdecken. Der Bachelor-Abschluss [23] (dieser Abschluss ersetzt das bisherige Baccalauréat).

Die Bachelorstudiengänge gab es in Schweden bereits vor dem Start des Bologna-Prozesses, vgl. Kandidatenprüfung. In Spanien heißt das Äquivalent zum Bachelor Título de grado, da hier, wie in Frankreich, der Bachelor-Abschluss (Bachillerato) bereits als Bezeichnung für den Schulabschluss diente. In Großbritannien ist der Bachelor-Abschluss in der Regel die gängige Qualifikation für einen Hochschullehrer.

Der Studiengang erstreckt sich größtenteils über drei bis vier Jahre bis zum Bachelor-Abschluss, ist hoch gegliedert und auf ein bestimmtes Fachgebiet ausgerichtet. Nahezu ohne Ausnahme werden 4-jährige Bachelor-Studiengänge in anwendungsorientierten Studiengängen durchgeführt; das Curriculum dieser so genannten Sandwich-Studiengänge sieht ein Jahr Praxiserfahrung vor. Historisch gesehen wurde das Ehrensystem 1918 im Vereinten Koenigreich Grossbritannien und Irland eingefuehrt und anschliessend von vielen anderen Commonwealth-Staaten uebernommen.

Ein Bachelor-Abschluss unterhalb der dritten Klasse wird auch als Non-Honours-Pass (d.h. schlechtere Leistung) eingestuft. Doch da nur eine kleine Gruppe von Studenten ihren Bachelor-Abschluss als Non-Honours-Pass absolviert, wird die Abkürzung"(Hon)" oder"(Hons)" sehr oft verwendet, um darauf hinzuweisen, dass eine der vier oben genannten Auszeichnungen beabsichtigt ist.

Der Ehren-Bachelor ist ein anderer als der in Australien, Kanada, Neuseeland und Südafrika verliehene akademische Abschluss (Bachelor mit Auszeichnung oder Bachelor (Honours)) für Studenten, die einen konsekutiven Post-Bachelor-Abschluss (Diplomarbeit) mit einer Studienzeit von ein bis zwei Jahren abgeschlossen haben. Das Bachelor of Divinity (Hons) der Scottish University of St. Andrews, Butdeen, Glasgow und Edinburgh ist ein Master-Abschluss.

Der Bachelor-Abschluss (Minor/General) wird in Kanada entweder nach Abschluss eines dreijährigen Studiums an einem Kollegium oder, weniger häufig, an einer Universität oder eines vierjährigen Major-, Specialization- oder Honours-Bachelor-Abschlusses verliehen. Bachelor-Arbeiten werden als Hausarbeit, Semesterarbeit oder Aufsatz bezeichnet und sind nicht in allen Studienrichtungen verbreitet.

In den seltensten Fällen wird der klassische Bachelor mit Auszeichnung (Baccalaureatus Cum Honore) mit einer Studienzeit von ein bis zwei Jahren an einer Hochschule geboten, der nach einem früheren Bachelor-Abschluss in der gleichen Studienrichtung erlangt wird. Sie wird durch den Abschluss von Lehrveranstaltungen und das Schreiben einer längerfristigen Abschlussarbeit (Ehren-Seminararbeit) erlangt.

Die Zulassung zum Abitur ist Voraussetzung für zwei bis drei Jahre sehr hohe Forschungs-Masterstudiengänge oder für einen einfachen Ph. 26 ] Dieses Modell, vergleichbar mit dem klassischen Magister/Diplom in Deutschland oder dem postgradualen Bachelor mit Auszeichnung in Australien, ist mehr und mehr obsolet geworden und wurde inzwischen größtenteils durch verkürzte aufeinanderfolgende Master-Varianten abgelöst. Mit einem klassischen College-Abschluss (Bachelor) in den USA soll nicht nur eine berufliche Qualifikation, sondern auch eine Demokratie- und Bürgerbildung vermittelt werden.

27] Das Programm umfasst vier Jahre, von denen die ersten eineinhalb Jahre oft sehr umfangreich sind (allgemeines Studium). 26] Ein Bachelor-Abschluss in den USA heißt in der Regel weniger fachspezifisch als in Europa. Bachelor mit Auszeichnung oder Bachelor (Honours) können in Australien, Kanada, Neuseeland und Südafrika nach dem ordentlichen Bachelor mit gutem bis sehr gutem Erfolg ("Upper Second Class Honours"; "First Class Honours") oder mit herausragenden Erfolgen (First Class Honours und die Universitätsmedaille) erlangt werden.

Im Jahre 1918 wurde der Begriff Ehrungen in das britische Wissenschaftssystem übernommen und wird auch heute noch mit den Bewertungsvarianten First Class Ehrengrad, Second Class Ehrengrad, 3rd Class Ehrengrad und, für dementsprechend schlechte Studienleistungen, bestandener Abschluss verwendet. 28 ] So sind die meisten Bachelor-Abschlüsse in Großbritannien so genannte Honours-Bachelor-Abschlüsse.

Die Bachelor-Studiengänge werden daher vielfach auch mit diesen Varianten des Ehrendiploms angesprochen oder offeriert. Bei dem Ehren-Bachelor handelt es sich nicht um einen akademischen Abschluss, sondern um den Namen eines Bachelor-Studiengangs, der mit einer entsprechenden Bewertung (Level of Honours Degree) absolviert werden kann. Hochschulabsolventen in diesem Bereich setzen daher nach ihrem Bachelor-Abschluss oft (Hon) oder (Hons) in die Klammer, um nicht den Anschein zu erwecken, dass ihr Bachelor-Abschluss eine sehr schlechte Bewertung erhalten haben könnte.

Wenn ein Student keinen Ehrentitel erhält, kann der Bachelor ohne diese Verleihung (auch Pass Degree genannt) verdient werden. Solch ein Ehren-Bachelor ist anders als der seltene Bachelor mit Ehren oder Bachelor (Honours), der in einigen Commonwealth-Ländern zuerkannt wird. Diese wird in ein bis zwei Jahren nach einem Honours-Bachelor-Abschluss erlangt, der mit den beiden Standardsemestern eines klassischen europÃ?ischen Lizenz-, Diplom- oder Masterstudiums vergleichbaren ist.

Die seltenen aufeinanderfolgenden Abschlüsse Bachelor with Honours (baccalaureatus cum honore) oder Bachelor (Honours) werden von Hochschulen in Australien, Kanada, Neuseeland, Südafrika, Großbritannien und den USA vergeben. Voraussetzung für die Zulassung zu einem Bachelor-Studiengang ist immer ein besonders forschungsorientiertes Bachelor- oder Bachelor-Studium mit sehr guter Abschlussnote. Im Regelfall darf dieser Konsekutivkurs (Bachelor + Baccalaureaus Cum Honore) nicht länger als fünf Jahre dauern.

Das Bachelor-Studium mit Auszeichnung ermöglicht eine direkte Promotion und ist Vorraussetzung für die Aufnahme in ein zwei- bis dreijähriges forschungsintensives Masterstudium an einer international renommierten Hochschule. Der in Europa verliehene traditionelle Lizenz-, Diplom- und Masterabschluss gilt in den meisten Commonwealth-Ländern als gleichwertig mit dem Studienabschluss Bachelor mit Auszeichnung. Der Inhalt des Diplomstudiums knüpft an einen früheren Bachelor-Studiengang an.

Die Studie in Australien zum Beispiel nimmt ein bis zwei Jahre in Anspruch und beinhaltet eine ausführlichere wissenschaftliche Arbeit mit insgesamt rund um die Themenbereiche. Das Honorarprogramm beinhaltet auch eine inhaltliche und vor allem wissenschaftliche Vertiefung des vorangegangenen Bachelorstudiums. Das Prinzip in Südafrika ist, dass ein Master-Studium erst nach vier Jahren beginnen kann.

In den Commonwealth-Staaten dürfen Studienabschlüsse nur in der im Zeugnis angegebenen Art und Weise (in der Regel getrennt vom Rest des Textes und in einer Zeile) gehalten werden. Zum Beispiel kann im Zeugnistext bei einer Ehrenauszeichnung "der BACHELOR OF ARTS mit Auszeichnung" oder der Bachelor mit Auszeichnung "BACCALAUREATUS IN ARTIBUS CUM HONORE summa cum laude" durchgeführt werden.

Zur Vermeidung von Dokumentenverwechslungen darf in Kanada und auch in den USA nur der Abschluss Bachelor mit Auszeichnung / Accalaureatus Cum Honore in der Klammer (z.B. B.A. Hon., BA hon. oder BA hons.) verwendet werden, während ein Honours Degree nur in Klammer (z.B. BA (Hon) oder (Hons) nach der Bachelorabkürzung anzugeben ist.

Da in Australien aber auch der wissenschaftliche Bachelor mit Honours degree de jure in runden Zahlen angegeben ist (z.B. B.A. (Hons)), ist es nicht zulässig, nach einem Abschluss eines klass. Bachelor-Abschlusses einen gleichwertigen oder ähnlichen Honours-Award anzugeben. Die beiden Korrespondenzregelungen sollen den Eindruck vermeiden, dass jemand, der einen Bachelor-Abschluss in klassischer Form erlangt hat, später auch den nachfolgenden Bachelor-Abschluss hat.

Aber auch in Deutschland werden - wenn auch nur in sehr wenigen Fällen - Bachelor-Ehren vergeben. Das entsprechende Prüfungsreglement sieht ein 2-semestriges Diplom-Studium (60 ECTS-Punkte) nach einem früheren Bachelor-Abschluss (180 ECTS-Punkte) vor. Der Bachelor -Ehrenabschluss entspricht dem Diplom. Dies vermeidet eine Verwechslung der Dokumente mindestens mit den zahlreichen Auszeichnungen für europäische und nordamerikanische Abschlüsse, die von den Studenten oft in Klammer hinter dem Bachelor-Kürzel angeführt werden.

Master und Bachelor in den USA. Klarendon Press, Oxford 1966 (mit vielen, teils berichtigten Neuauflagen), Beitrag Bachelor. Hans Joachim Meyer: Die Studienabschlüsse im englischsprachigen Raum und das deutschsprachige Wissenschaftskonzept. Bei abi. Ihr Weg in Ausbildung und Profession. Programm on Deutschlandradio, series Hintergrund Politik, 29 December 2008. 11. November 2008. 11 Eric Hüttmann: In der Bac. trap.

Angelsächsische Bachelor-Modelle im Vergleich: Lektionen für die Konzeption eines Bachelor-Abschlusses? Zentrum für die Entwicklung der Hochschulbildung, Working Paper No. 55, May 2004. Retrieved the 30 December 2011. High Jumping Tear up the class system. 2.

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