Azubis 2016

Auszubildende bis 2016

Auszubildende bis 2016 - Unsere Besten. Medienmitteilung August 2016: Mehr als nur Ausbildung bei der Sparkasse Langen-Seligenstadt. Jahrgang 2016. Wir sind in Ihrer Nähe. Von links nach rechts.

Trends bei der Rekrutierung von Auszubildenden Wie Sie Ihre Auszubildenden glücklich machen. Wer macht heute noch eine Lehre?

Auszubildende bis 2016 - Unsere Besten - Der Deutsche Industrie- und Händlerkammertag

Die IHK ehrt am vergangenen Wochenende die 219 besten Lehrlinge des Jahres 2016 für ihre herausragenden Verdienste und ihre Ausbilder. Austragungsort der elften National Best Honour war wie immer das Maritim Berlin. Unter den über 300.000 Lehrlingen, die 2016 ihre Prüfung vor einer Industrie- und Handelskammer bestanden hatten, hatten sich die besten Lehrlinge behauptet.

Ein kurzer Film über die beste Ehre findet sich hier: Hier erhalten Sie auch eine Aufstellung der besten Auszubildenden nach Bundesland für 2016. Eine Rezension der Best Honour findet sich hier.

Auszubildende bis zum Jahr 2016

In diesem Jahr begrüßte die Langen-Seligenstädter Sparkasse 14 Jugendliche zum Berufseinstieg. Darunter 10 angehende Banker, ein IT-Spezialist für den Bereich Integration und 3 studieren ebenfalls Betriebswirtschaft an der Berufakademie Rhein-Main GmbH. Bei den " Newcomern " werden nun 39 Banker und 3 Informatiker geschult und 9 duale Studenten auf ihrem Weg ins Arbeitsleben betreut.

Neuqualifizierte "Bankkaufleute" haben nach ihrer Berufsausbildung Zugang zu verschiedenen Weiterbildungsangeboten: z.B. ein Bank- oder ein Bachelor-/Masterstudium an einer Hochschule oder Hochschule.

Wenn Sie Interesse an einer Bankkaufmann/-frau, Fachinformatiker/in, Systems Integration oder einem Doppelstudium ab Mitte 2017 haben, rufen Sie bitte das Personalentwicklungsteam unter 06103 919-231 oder 06103 919-202 an:

Trends bei der Rekrutierung von Auszubildenden:

Wie Sie Ihre Auszubildenden begeistern können

Von wem wird heute noch ausgebildet? Würden es nur die Lehrer wissen. Jeder, der liest, schreibt und rechnet, will und soll lernen - das System der dualen Berufsausbildung hat im Vergleich zum Studiengang seit Jahren an Anziehungskraft verloren. Firmen und potenzielle Auszubildende kommen nicht zusammen. Die Tatsache, dass Betriebe Auszubildende zwar gesucht, aber nicht gefunden haben und dennoch junge Menschen ohne Lehrstelle die Schulbank drücken, ist auch den Betrieben selbst zu verdanken.

Dass sie die Nachkommen nicht so gut erkennen, wie sie denken. "Die u-form interviewt in der Untersuchung "Azubi-Recruiting Trends 2016" gemeinsam mit der Fachhochschule Koblenz und der Berufsorientierungs-Plattform Blickensta jedes Jahr mehrere tausend Trainees und deren Ausbilder.

Im Jahr 2016 wurden zum siebenten Mal 3.343 Bewerber und Praktikanten sowie 1.295 Ausbildungsleiter befragt. 90 Prozent der Auszubildenden und potenziellen Auszubildenden stimmen der Feststellung zu: "Mit einer Lehre haben Sie etwas Greifbares und lernen nicht nur reine Theorie". "Ich mache von Beginn an mit Bildung viel Kohle.

"Auch für junge Leute wichtig: die Finanzkomponente der Berufsausbildung. 88,1 Prozentpunkte gehen davon aus, dass sie von Beginn an etwas einnehmen. "Bildung ist etwas Handfestes und ich kann noch lernen. "Diese Aussage gilt für 87,7 Prozentpunkte. "Ich bin mit einer Lehre für meine weitere Berufslaufbahn zumindest so gut gerüstet wie mit einem Bachelor.

Dennoch: 59,2 Millionen - also eine klare Mehrzahl - sind der Meinung, dass eine Lehre sie ebenso gut auf ihre berufliche Zukunft vorbereite. "Während früher die Berufsausbildung für die Massen und das Lernen für einen kleinen Zirkel war, ist es heute anders herum, meinen 54,8 Prozentpunkte der Auszubildenden.

"52,5 Prozentpunkte sind nichts für den Abschluss." "46,6 Prozente sind der Meinung, dass die Schüler von oben auf die Lehrlinge herabblicken. "42,7 Prozente der Trainees sind der Meinung, dass Lernen nur gut für Papas Nerven oder Mamas Stolz ist. 57,3 Prozentpunkte halten diese Behauptung nicht für richtig.

"Das Training bringt dich normalerweise nicht in eine Führungsposition. "Nur 30 Prozente der Auszubildenden sind der Meinung, dass Menschen mit einer beruflichen Bildung keine Führungsposition erhalten. 70% der Befragten verstehen nicht, warum sie ohne ihre Studien nicht mehr Herr werden können. So jedenfalls die These der Trendstudie "Trainee Recruiting Trends 2016". Bei der jährlichen Befragung fragt der Industrie- und Handelskammerpartner und die Fachhochschule Koblenz gemeinsam mit der Berufsorientierungs-Plattform für junge Menschen mehrere tausend Praktikanten und Diplomanden nach ihren Vorstellungen.

Darüber hinaus werden die Verantwortlichen für die Ausbildung gefragt, wie sie ihre Auszubildenden beurteilen und was sie für die nächste Generation für richtig halten. Im Jahr 2016 beteiligten sich 3.343 Bewerber und Praktikanten sowie 1295 Ausbildungsleiter. Daraus lassen sich die Erwartungen der Auszubildenden an ihren Auftraggeber ablesen und wie sich Betriebe und Nachwuchskräfte besser zurechtfinden.

"Viele Menschen wissen nicht einmal, wie günstig die Weiterbildung im Vergleich zum Studium direkt nach der Schule ist. Dennoch konnten 40,2 Prozentpunkte der rund 1.300 Betriebe im vergangenen Jahr nicht alle Ausbildungsplätze ausfüllen. Um dies in den kommenden Jahren zu ändern, sollten die Betriebe wissen, was potenzielle Auszubildende wollen:

Dementsprechend hat sich die Untersuchung "Trainee Recruiting Trends 2016" mit Qualifikationen auseinandergesetzt. Das beweist, dass die Betriebe der Bedeutung von schulischen Abschlüssen zunehmend skeptisch gegenüberstehen. Etwa 53% der Trainer sind der Meinung, dass die Marken viel mit Ursprung und wenig mit Leistung zu tun haben. 47,6 Prozentpunkte erfahren regelmässig, dass die schulischen Qualitäten schlimmer sind als die "tatsächliche Leistung der Bewerber".

Jugendliche, die eine Berufsausbildung absolvieren, sind mit ihrer Berufsausbildung sehr glücklich. Dafür sind die Schule - und die Firmen - verantwortlich. Dementsprechend können sich Firmen bei der Suche nach einem Auszubildenden einen großen Vorteil verschaffen, wenn sie die eigentliche Tauglichkeit anstelle der Mathematik-Note betrachten. Dies ist auch das, was die interviewten jungen Leute gesagt haben. 59,5 Prozentpunkte sprechen sich dafür aus, sich von dem gewünschten Lehrbetrieb auf ihre Tauglichkeit prüfen zu lassen, anstatt sich wegen einer Vier in der Historie vorab aussortieren zu lassen.

Auch 88,6 Prozentpunkte der Auszubildenden wünschen sich, dass die Unternehmen neben den rein fachlichen Aspekten auch persönliche Aspekte prüfen. Es ist hilfreich, einen Lehrling zu finden, wenn man die Gruppe kennen. Aber gerade die zukünftigen Fachkräfte scheinen keine klare Vorstellung davon zu haben, was die zukünftigen Auszubildenden bewegt und was sie von einer Berufsausbildung und einem Betrieb mit betrieblicher Berufsausbildung erwartet.

Dies beginnt bereits bei der Rekrutierung der zukünftigen Spezialisten. So kann jeder, der in der Schule oder auf Ausbildungsmessen zeigt, wie der Berufsstand in der Berufspraxis und im eigenen Betrieb lebt, nicht nur pädagogische Arbeit leisten, sondern auch Kandidaten für sich interessieren. Zur Inspiration junger Menschen bedarf es nicht stundenlanger Vorträge, sondern kurzer, anschaulicher Beispiele und Kontaktpersonen aus dem Hause, die ihren Arbeitsalltag veranschaulichen und aufzeigen.

Jeder, der dann eine Prüfliste dabei hat, was ein angehender Auszubildender zwingend tun muss, um eine Ausbildung zu bestehen, erspart sich und den jungen Menschen die Enttäuschung.

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