Azubi was ist das

Praktikantin, was ist das?

Das ändert sich als Auszubildender abrupt. Auszubildende werden oft für kleinere Arbeiten eingespannt - aber sie müssen nicht alles tun. Hier erfahren Sie, welche Veränderungen Sie als Auszubildender mit Beginn der Ausbildung erwarten.

Und was bedeutet Lehrling? Auszubildende ( "Schule, Berufsstand, Ausbildung")

Das ist eine etwas alberne Fragestellung, aber bedeutet das "Lehrstelle ab 1.9.2010 als...." einen Ausbildungsplatz anbieten=? und wenn ja, dann ist das eine Praxis, wenn man eine Lehre macht, muss man als nächstes zur Uni gehen? Sie sollten immer zur Universität gehen....Durch...Dort übernachten, am besten...LG.... Bei AZUBI - Auszubildende, deshalb suchen wir einen Auszubildenden.

Als Teil der Berufsausbildung müssen Sie dann die Berufsfachschule durchlaufen.

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Auszubildende werden oft für kleinere Arbeiten eingespannt - aber sie müssen nicht alles tun. Trotzdem: Bieren, Babysitting oder Abwischen der Büroetage - all das ist nicht wirklich Teil der Einarbeitung. Trotzdem müssen sich Auszubildende oft mit solchen Sachen auseinandersetzen. Denn sie sollen in der Lehre etwas dazugelernt haben und dürfen nicht nur als kostengünstige Aushilfen im Unternehmen fungieren.

Nach einer DGB-Studie hat etwa jeder achte Auszubildende (13,4 Prozent) etwas zu tun, das nichts mit häufiger oder gar ständiger Weiterbildung zu tun hat. Bei Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten gibt jeder fünfte Auszubildende (19,4 Prozent) an, "häufig" oder "immer" mit solchen Aufgabenstellungen betraut zu sein. Bei Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten sagt dies nur etwa jeder Fünfzehntel (6,5 Prozent).

Demnach dürfen Auszubildenden nur solche Tätigkeiten zugewiesen werden, die "dem Zweck der Ausbildung dienen", wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in seinem Lehrlingshandbuch darlegt. "Eine Auszubildende darf die Reinigungskraft nicht ersetzen", sagt der Arbeitsrechtsanwalt Michael Eckert. Selbst wenn ein Auszubildender einmal zum Bier holen kommt und diese Arbeit ändert, kann er sich kaum beklagen.

"Zum ersten Mal gleich zu sagen:'Erscheint nicht in der Prüfungsverordnung - ich nicht', das ist nicht möglich", erklärt Eckert, Mitglied im Vorstand des DAV. Aber wenn der Auszubildende dauernd zum Bier holen oder shoppen geht, wird der Bug gekreuzt. Damit sich die Auszubildenden davor schützen können, sollten sie ihren Lehrplan im Detail wissen und überprüfen, ob er einhalten wird.

Wenn es im Unternehmen einen Ausbildungsleiter oder -rat gibt, können sie mitwirken. Sonst treffen sich die Auszubildenden mit anderen nicht zufriedenen Auszubildenden im Unternehmen und reden mit dem Vorgesetzten. Wenn das nicht weiterhilft, sollten Auszubildende externe Unterstützung suchen. Die Auszubildenden können sich auch an die Lehrkräfte der Berufsschulen wenden. Vielleicht wissen sie auch, wie der Disput um Bier, Babysitting oder Bodenreinigung in anderen Situationen zu lösen ist.

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