Auszubildenden Vertrag

Trainee-Vertrag

Ausbildungsvertrag - Industrie- und Gewerbekammer Nordschwarzwald Das Formblatt und der inhaltlich und terminlich strukturierte Lehrplan (in zweifacher Ausfertigung) sind vom Auszubildenden zu unterzeichnen und vor Ausbildungsbeginn bei der IHK zu unterbreiten. Der Auszubildende muss vor Ausbildungsbeginn einen Ausbildungsvertrag mit dem Auszubildenden abschließen. Das Formblatt und der inhaltlich und terminlich strukturierte Lehrplan (in zweifacher Ausfertigung) sind vom Auszubildenden zu unterzeichnen und vor Ausbildungsbeginn bei der IHK zu unterbreiten.

Der in der Ausbildungsverordnung festgelegte Ausbildungszeitraum muss gekürzt werden, wenn der Lehrling ein Berufsausbildungsjahr oder eine anrechnungspflichtige Berufsschule erfolgreich abgeschlossen hat. Sollte zu befürchten sein, dass der Praktikant das angestrebte Ziel auch in einer kürzeren Zeitspanne ( (z.B. AbiturientInnen, MittelschulabsolventInnen) erfüllt, kann die Handwerkskammer die Lehrzeit auf Anfrage kürzen. Ausnahmsweise kann die Handelskammer auf Wunsch des Studenten die Dauer der Ausbildung ausdehnen, wenn die Ausweitung zur Erreichung des Ausbildungsziels notwendig ist, z.B. bei verlängerter Erkrankung.

Die Ausbildungsstätte gibt an, wo die Schulung wirklich stattfinden soll. Er muss zweckmäßig sein und mit zunehmendem Fortschritt der beruflichen Bildung zunehmen, und zwar zumindest im Jahr. Die Urlaubsansprüche müssen für jedes Jahr ( "nicht das Ausbildungsjahr"), ggf. zeitanteilig, in den Vertrag eingetragen werden. Es dürfen keine dem Ausbildungszweck widersprechenden oder von den Rechtsvorschriften abweichenden Absprachen zum Nachteil des Auszubildenden getroffen werden.

Der Vertrag muss Kollektivvereinbarungen oder Werksvereinbarungen enthalten, denen der Vertrag unterworfen ist.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Auszubildende. Sie basiert auf dem Ausbildungsvertrag. Vertragsgrundlage ist das Berufsausbildungsgesetz "Wer eine andere Person für die Ausbildung anstellt (Auszubildender), muss mit dem Auszubildenden einen Ausbildungsvertrag abschließen". Die Berufsausbildungsverträge werden durch die Einverständniserklärung der Vertragsparteien abgeschlossen. Bei dem Ausbildungsvertrag handelt es sich um ein spezielles vertragliches Verhältnis. Der Inhalt steht unter vielfältigen ausbildungs- und beschäftigungsrechtlichen Auflagen, die die vertragliche Freiheit einschränken.

Die wichtigsten Anmerkungen sind auf einer Prüfliste für den Abschluss eines Vertrages zu lesen. Im Berufsausbildungsgesetz sind die formalen und materiellen Mindestvoraussetzungen für einen Ausbildungsvertrag geregelt. Werden die Vertragsinhalte nicht in schriftlicher Form festgelegt, bleibt die Gültigkeit des Vertrages unberührt. Vertragsabschluß Der Ausbildungsvertrag ist zwischen dem Auszubildenden (d.h. der Person, die eine andere Person für die Ausbildung einstellt) und dem Auszubildenden unverzueglich in schriftlicher Form abzuschließen.

Ist der Praktikant unter achtzehn Jahre alt, muss vor Vertragsabschluss die Genehmigung des Rechtsvertreters einholt werden. Prinzipiell sind beide Seiten berechtigt, die Kinder zusammen zu vertreten, in Einzelfällen ein Erziehungsberechtigter. Der Ausbildungsvertrag muss gewisse Mindestdetails haben. Typ, Gegenstand und Zeitstruktur (Ausbildungsplan) und Zielsetzung der beruflichen Ausbildung, vor allem die berufliche Tätigkeit, für die die Ausbildung vorgesehen ist; Ausbildungsbeginn und Berufsausbildungsdauer; Maßnahmen außerhalb des Ausbildungszentrums; Ausbildungsdauer der regulären Tagesausbildung; Ausbildungsdauer; Dauer des Probezeitraums; Bezahlung und Entlohnung; Bedingungen, unter denen der Ausbildungsvertrag beendet werden kann.

Es dürfen im Ausbildungsvertrag keine Regelungen gemacht werden, die dem Ausbildungszweck zuwiderlaufen oder von den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes zum Nachteil des Auszubildenden abweicht. Nicht zulässig sind vor allem Verträge, die den Auszubildenden in der Zeit nach der Ausbildung in der Berufsausübung einschränken, wie z.B. die Einigung auf ein einjähriges Arbeitsverbot nach Ende des Ausbildungsverhältnisses in einem Konkurrenzbetrieb.

Vertragsvereinbarungen, die eine Entschädigungspflicht des Auszubildenden für die Ausbildung, Konventionalstrafen, den Ausschluß oder die Begrenzung von Schadensersatzansprüchen und die pauschale Festlegung der Schadenshöhe beinhalten, finden ebenfalls keine Anwendung. Der Ausbildungsvertrag ist hier zusammen mit dem Gesuch um Aufnahme in das Register der Ausbildungsverhältnisse enthalten.

Sollten sich in der folgenden Zeit die wesentlichen Ausbildungsinhalte ändern, muss der Auszubildende dies mitteilen. Die Berufsbildungsgesetzgebung verlangt, dass der Auszubildende mehrmals "sofort" handelt. "Sofort" bedeutet, dass die Maßnahmen "ohne unangemessene Verzögerung" durchzuführen sind. Daraus resultierende Ausfälle sind allein vom Auszubildenden zu berücksichtigen. Der Eintrag in das Register erfordert, dass der Ausbildungsvertrag dem Berufsausbildungsgesetz und der Ausbildungsverordnung genügt.

Eine weitere Anforderung ist die Vorweisung einer ärztlichen Eingangsuntersuchung für Auszubildende unter 18 Jahren. Gemäß dem Jugendschutzgesetz darf ein junger Mensch nur eingestellt werden, wenn er innerhalb der vergangenen 14 Monaten von einem Facharzt geprüft wurde und der Auszubildende ein von diesem auszustellendes Zeugnis besitzt. Der Sozialversicherungsbeitrag wird von den Vertragsparteien nach den gesetzlich vorgeschriebenen Regeln gezahlt.

Sachbezüge Soweit dem Auszubildenden Unterkunft und/oder Essen zur Verfügung steht, findet die beiliegende Verordnung Anwendung. Der Auszubildende hat die Aufwendungen für Massnahmen ausserhalb des Ausbildungszentrums zu tragen, sofern sie nicht anderswo übernommen werden. Wird eine externe Unterkunft benötigt, kann dem Auszubildenden eine angemessene Gebühr für die Mahlzeiten in dem Maße in Rechnung gestellt werden, in dem diese eingespart werden.

Berufsbekleidung Wird vom Auszubildenden spezielle Berufsbekleidung verordnet, so ist diese von ihm zu stellen. a) für die Dauer der Freistellung für außerbetriebliche Tätigkeiten und den Besuch der Berufsschule. aa) steht für die Ausbildung zur Verfügung, ist aber nicht verfügbar, cc) aus einem anderen von ihm unverschuldeten Grunde an der Erfüllung seiner Verpflichtungen aus dem Berufsbildungsverhältnis gehindert.

Beendigungsgründe Nach der Bewährungszeit kann das Ausbildungsverhältnis nur beendet werden: b) durch den Auszubildenden mit einer Frist von vier Wochen, wenn er die Ausbildung abbrechen oder sich für eine andere berufliche Tätigkeit qualifizieren möchte. Kündigungsform Die Beendigung muss in schriftlicher und nach Ablauf der Bewährungsfrist unter Nennung der Gründe für die Beendigung des Vertrages erklärt werden. Ungültigkeit einer Beendigung Eine Beendigung aus wichtigem Grunde ist ungültig, wenn dem Kündigungsberechtigten der Sachverhalt, auf dem sie beruht, mehr als zweiwöchig bekannt ist.

Wurde ein Vergleichsverfahren eröffnet, so wird der Fristablauf ausgesetzt. Wird das Ausbildungsverhältnis nach dem Ende der Bewährungszeit frühzeitig beendet, kann der Praktikant Schadensersatz beanspruchen, wenn die andere Partei den Kündigungsgrund zu verantworten hat.

Ausgenommen sind Kündigungen wegen Abbruch oder Wechsel der beruflichen Bildung. Die Geltendmachung des Anspruchs entfällt, wenn er nicht innerhalb von drei Monate nach Ende des Ausbildungsverhältnisses durchgesetzt wird. Im Falle der Auflösung des Ausbildungsverhältnisses aufgrund der Einstellung des Betriebs oder des Verlustes der Ausbildungsfähigkeit ist der Auszubildende dazu angehalten, sich mit Unterstützung der beruflichen Beratung durch das zuständige Arbeitsamt frühzeitig in einem anderen passenden Ausbildungsbetrieb weiterzubilden.

Zertifikat Der Auszubildende erteilt dem Auszubildenden am Ende des Ausbildungsverhältnisses ein Zertifikat. Falls der Trainer die Ausbildung nicht selbst absolviert hat, sollte er das Zertifikat ebenfalls unterzeichnen. Sie muss Informationen über Typ, Ausbildungsdauer und Zielsetzung der Ausbildung und über die vom Auszubildenden vermittelten Kompetenzen und Erkenntnisse sowie Informationen über Führungs-, Leistungs- und spezielle Fachkenntnisse auf Wunsch des Auszubildenden beinhalten.

Jeder Vertragspartner bekommt umgehend eine Kopie des Vertrages. Sollten sich die wesentlichen Ausbildungsinhalte in der folgenden Zeit ändern, muss der Auszubildende dies mitteilen. Die Berufsbildungsgesetzgebung verlangt, dass der Auszubildende mehrmals "sofort" handelt. "Sofort" bedeutet, dass die Maßnahmen "ohne unangemessene Verzögerung" durchzuführen sind. Daraus resultierende Ausfälle sind allein vom Auszubildenden zu berücksichtigen.

Falls gewisse Fähigkeiten und Fähigkeiten im Unternehmen nicht weitergegeben werden können, z.B. in der Berufsausbildungsordnung für Köche oder im Patisseriebereich, muss der Trainee in einem entsprechenden Unternehmen oder firmenübergreifend geschult werden. Hinweis: War der Trainee z.B. sechs Monaten vor Ausbildungsbeginn als Auszubildender in einem Schnupperarbeitsverhältnis angestellt, hat dies die arbeitsrechtliche Konsequenz, dass bereits ein Lehrverhältnis besteht und die Schnupperzeit vergütet wurde.

Gebräuchliche lokale Preise auch ohne feste Preise der Vertragspartner, die um bis zu 20 Prozent unterboten werden können. Es dürfen keine dem Ausbildungszweck zuwiderlaufenden oder von den Bestimmungen des Berufsausbildungsgesetzes abweichenden Regelungen im Ausbildungsvertrag zum Nachteil des Auszubildenden vereinbart werden. Nicht zulässig sind vor allem Verträge, die den Auszubildenden in der Zeit nach der Ausbildung in der Berufsausübung einschränken, wie z.B. die Einigung auf ein Verbot der Aufnahme einer Tätig erschaft nach Ende des Ausbildungsverhältnisses bei einem Wettbewerberbetrieb für ein Jahr.

Auch vertragliche Regelungen, die eine Entschädigungspflicht des Auszubildenden für die Ausbildung, Konventionalstrafen, den Ausschluß oder die Begrenzung von Schadensersatzansprüchen und die pauschale Festlegung der Schadenshöhe beinhalten, finden keine Anwendung. Der Eintrag in das Register erfordert, dass der Ausbildungsvertrag dem Berufsausbildungsgesetz und der Ausbildungsverordnung genügt.

Eine weitere Anforderung ist die Vorweisung einer ärztlichen Eingangsuntersuchung für Auszubildende unter 18 Jahren. Gemäß dem Jugendschutzgesetz darf ein junger Mensch nur eingestellt werden, wenn er innerhalb der vergangenen vierzehn Monaten von einem Facharzt geprüft wurde und der Auszubildende über eine von diesem ausgehändigte Urkunde verfügt.

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