Auszubildenden Gehalt

Azubis Gehalt

Juristische Mitarbeiterin - Bildung, Profession und Gehalt Rechtanwaltsfachangestellte ist ein bundeseinheitlich reglementierter Doppelberuf mit einer Laufzeit von 3 Jahren. Für erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen gibt es eine Vielzahl von Stellenangeboten. Der Ausbildungsgang für Rechtsanwaltsgehilfen ist bundeseinheitlich festgelegt und läuft im Doppelmodell über 3 Jahre. Die Auszubildenden erhalten neben der betrieblichen Praxis auch mehrfach wöchentlich oder in Blöcken an einer berufsbildenden Schule Theoriestunden.

Hochschulabsolventen von Anwaltskanzleien, Versicherungsgesellschaften, Kreditinstituten und Notaren beispielsweise suchen einen Arbeitsplatz. Bei der dualen Berufsausbildung wird parallel in einem Lehrbetrieb und in einer berufsbildenden Schule gearbeitet. Die Auszubildenden erlernen in der Anwaltskanzlei die Praxis, in der Berufsfachschule das fachtheoretische Wissen. Wenn Sie eine Berufsausbildung zum Rechtsanwaltsgehilfen machen wollen, müssen Sie sich zunächst um eine Lehrstelle bemühen.

Aktuell werden in zahlreichen Anwaltskanzleien Referendarinnen und Referendarinnen gesucht. Grundvoraussetzung ist in der Regel ein Abitur. Die persönlichen Voraussetzungen für die Berufsausbildung zum Rechtsanwaltsgehilfen sind vor allem Sorgfalt und Verantwortungsbewußtsein sowie höchste Diskretion. Im Regelfall sind die folgenden Themen Teil der Ausbildung: Nähere Angaben zu den Schulungsinhalten und Aktivitäten eines juristischen Assistenten sind auf dem Internetportal rechtsanwaltsfachangestellte.org zu erhalten.

Das Abschlussexamen am Ende des dritten Jahres setzt sich aus einer Klausur und mehreren Klausuren über die Inhalte der Gesamtausbildung zusammen. Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen bekommen ein Zertifikat von der Berufsfachschule und dürfen sich künftig "Rechtsanwaltsfachangestellte" bezeichnen. Etwa 70 Prozent der Auszubildenden sind nach Abschluss ihrer Berufsausbildung weiterhin in einer Anwaltskanzlei tätig.

Durch die seit Jahren kontinuierlich steigende Anzahl von Anwaltskanzleien ist auch in absehbarer Zeit mit einem steigenden Bedarf an juristischen Hilfskräften zu rechnen. 2. Auch für die Weiterbildung zum Juristen ist die Fortbildung eine gute Basis. Die Rechtsanwaltsgehilfen erhalten während ihrer Ausbildungszeit eine Ausbildungsbeihilfe. Große Anwaltskanzleien beispielsweise bezahlen in der Regel ein größeres Gehalt als kleine Anwaltskanzleien.

Ein anschlieÃ?endes Weiterbildungsprogramm zum richtigen Fachwirt kann sich mit dem Gehalt richtig lohnen: Daher ist die Berufsausbildung zum Rechtsanwaltsgehilfen interessant: Die Berufsausbildung schließt mit einem staatlichen Abschluss ab. Die Chancen auf einen Arbeitsplatz in einer Anwaltskanzlei sind gut. Das Training befähigt zur Fortbildung zum Juristen.

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