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Erwartungen und Anforderungen des Unternehmens an die Qualität seiner Produkte und Dienstleistungen zu schaffen. Was die Auszubildenden wirklich benötigen Zu Beginn ihres Berufslebens müssen die Auszubildenden auch ihren eigenen Krankenversicherungsschutz in Betracht ziehen. Es wird geklärt, welche Versicherungsunternehmen die Auszubildenden wirklich benötigen. Berufsunfähigkeits-, Unfall- oder Haftpflichtversicherung: Auch die Auszubildenden benötigen zu Beginn ihrer Berufsausbildung einige Versicherungspolicen. Wenn es nach den Versicherungsagenten gehen würde, müßte jeder Praktikant wenigstens elf Aufträge erteilen.

Aber welche Versicherung braucht man wirklich und worauf kann man eigentlich ganz einfach verzichten? Natürlich.

Für alle Auszubildenden gibt es drei Versicherungspolicen, die während ihrer Ausbildungszeit für ihre Existenz unabdingbar sind. Hierzu zählen unter anderem die Kranken-, Berufsunfähigkeits- und Haftpflichtversicherungen. Abhängig von Ihrer Lebenslage und Ihrem Zivilstand können auch andere Versicherungspolicen Sinn machen. In Deutschland funktioniert ohne Krankenkasse nichts, es ist Teil der sozialen Absicherung.

Die Krankenkasse übernimmt die Auszubildenden bei Krankheit. Die Auszubildenden sind obligatorisch in der GKV versichert. Welche Krankenkasse Sie beitreten, ist Ihnen freigestellt. Wenn Sie sich jedoch nicht für eine eigene Krankenkasse entscheiden, müssen Sie erwarten, dass Ihr Auftraggeber einen Versicherungsträger wählt. Allerdings dürfen sich die Auszubildenden aufgrund ihres Standes und ihres Arbeitsentgelts nicht privat versichern.

Ausgenommen hiervon sind die Auszubildenden, die bereits zu Ausbildungsbeginn ein Einkommen aus einer nicht versicherbaren Erwerbstätigkeit haben, das auch während der Ausbildungszeit erreicht wird. Wenn der Praktikant vor Ausbildungsbeginn bei seinen Erziehungsberechtigten versichert war, kann er einen Anspruch beantragen. Der Praktikant kann also zunächst in die GKV wechseln, aber nach Beendigung der Lehre wieder - zu den selben Bedingungen - in die PKV einsteigen, sofern er die Zulassungsvoraussetzungen erfüllte.

Der Auszubildende hat exakt 14 Tage nach Beginn der Schulung Zeit, die Krankenversicherung zu wählen. Zu Beginn der Berufsausbildung denkt kaum ein junger Mensch über das Problem der BU nach. Auszubildende sollten daher so frühzeitig wie möglich eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung absichern. Laut Verband der Versicherungsnehmer wird bei Vertragsabschluss der gewünschte Berufsstand zu Grunde gelegt.

Bei der privaten Invalidenversicherung wird eine Monatsrente gezahlt, solange der Versicherungsnehmer nicht mehr erwerbstätig ist. Ein weiterer Pluspunkt für die Auszubildenden, so Mathias Zunk vom Verbraucherdienst der Assekuranz: "Junge Menschen zahlen in der Regel weniger Beiträge pro Monat als die Älteren. Die Auszubildenden können sich bei Erwerbsunfähigkeit nicht auf eine ausreichende staatliche Förderung stützen.

Bei Personen, die nach dem Stichtag der Geburt am oder nach dem Stichtag der Geburt am oder nach dem Tag nach dem Stichtag der Geburt des Kindes versichert sind, gibt es nur die gesetzlich vorgeschriebene Invalidenrente. Aus diesem Grund ist die Privatversicherung bei Erwerbsunfähigkeit für den Erhalt des Lebensstandards besonders wichtig. Grundsätzlich ist beim Abschluss einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung zu beachten: 1: Garantie nach Beendigung der Ausbildung und Gehaltserhöhungen sollte auch die Berufsunfähigkeitsabsicherung angepaßt werden.

Die Privathaftpflichtversicherung umfasst die durch Verschulden des Auszubildenden verursachten Schaden. Berufsanfänger benötigen jedoch nur dann eine Privathaftpflichtversicherung, wenn sie nicht mehr über ihre Muttergesellschaft versichert sind. Die Elternversicherung ist in der Regel bis zum Ende der Erstausbildung gültig. Allerdings gibt es auch Versicherungsverträge, die für die Versicherung von Kindern nur bis zu einem gewissen Alter gelten.

Im Übrigen: Sollte der Praktikant z. B. einem Auftraggeber im Unternehmen Schäden verursachen, gilt in der Regel die Haftung des Auftraggebers. Die Auszubildenden sind prinzipiell durch die obligatorische Krankenversicherung versichert, diese bezahlt sich aber nur, wenn der Arbeitsunfall am Ort der Ausbildung oder auf dem Weg hin. Eine zusätzliche private Absicherung kann sich z. B. dann auszahlen, wenn der Trainee einen gefährlichen Sport ausübt.

In den meisten Faellen ist es jedoch wichtig, eine Berufsunfaehigkeitsversicherung abzuschliessen. Berufseinsteiger benötigen kaum eine eigene Wohngebäudeversicherung. Weil die meisten Auszubildenden immer noch zu Haus sind. Es gilt in diesen Faellen die Politik der Erziehungsberechtigten. Wenn der Auszubildende seine erste eigene Unterkunft bezieht, ist eine Hausrat-Versicherung nur dann Sinn, wenn der Hausrat dementsprechend hoch ist.

Wenn es einen teuren TV-Gerät, ein Heimkinosystem oder eine Spielekonsole gibt, sollte man sich auf jeden Fall überlegen, das Geschäft abzuschließen. Im Zweifelsfall, ob die Elternversicherung auch für den Praktikanten zutrifft, sollte die Elternversicherung konsultiert werden. Das Praktikantengehalt ist in der Regel handhabbar. Dabei ist es von Bedeutung, dass Versicherungs- und Finanzanlagen immer eindeutig sind.

Den Auszubildenden wird ausdrücklich davon abgeraten, eine kapitalbildende Lebensversicherung abzuschließen. Ein Lehrling benötigt in der Regel keine Todesfallversicherung. Wenn sich eine Privatrente für Praktikanten rechnet. Abhängig von Privatleben und Zivilstand können die Auszubildenden auch weiter versichert werden. Prinzipiell sollten Sie vor dem Abschluß einer Versicherungspolice immer darüber nachdenken und sich objektiv beraten lassen, d.h. von jemandem, der von der getroffenen Wahl nicht profitieren kann.

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