Ausführungszeit

Abwicklungsdauer

Die Ausführungszeit ist ein Begriff des REFA-Verbandes und ist Teil der Auftragszeit zusammen mit der Rüstzeit. im Online-Wörterbuch unter ?Ausführungszeit (t): Das REFA-Wörterbuch enthält aktuelle Definitionen von Wirtschaftsingenieurwesen und Arbeitsorganisation, z.B. für den Begriff "Ausführungszeit ta".

Der Zeitbefehl kann unter Linux verwendet werden, um die Ausführungszeit für ein Kommandozeilenprogramm zu messen. Einzelobjekt eines Auftrags, aber auf die Zeit für die Bearbeitung des Auftrags in einem Arbeitssystem, die Ausführungszeit.

Ausführungsdauer - Wirtschaftlexikon

Die Ausführungszeit ist ein Termin des REFA-Verbandes und ist Teil der Bestellzeit zusammen mit der Einrichtzeit. In der Ausführungszeit sind alle Zeiten nach der Einrichtzeit enthalten. Für die Ausführungszeit t a ergibt sich dann folgende Gleichung: ta = m Æ te = 800 Æ 0,5 = 400 min/order. Hilfswert zur Bestimmung der Standardzeit und ist daher wichtig für die individuelle Lohnkostenplanung.

In die Durchführungszeit werden alle nach der Zubereitungszeit (Rüstzeit) anfallenden Arbeitszeitpunkte einbezogen. Zusammen mit der Einrichtzeit ergibt sich die Gesamtzeit, die benötigt wird, um einen Vorgang an einer Serviceeinheit oder einem Auftrag durchzuführen. Der Ausführungszeitpunkt wird in Basisausführungszeiten und Ausführungsaufteilungszeiten unterteilt. Der Ausführungszeitpunkt als Bestandteil der Orderzeit ergibt sich aus den prozentualen Zeiteinheiten.

Aus der Ausführungszeit und der Aufbauzeit ergibt sich die Auftrags- bzw. Standardzeit.

Ausführungsdauer ((t)

Die Bezeichnung Ausführungszeit geht auf den 1924 gegründeten REFA-Verein (Verband für Arbeits- und Betriebsstudien und Betriebsorganisationen e. V.) zurück. Durchführungszeit und Aufbauzeit sind in der Bestellzeit zusammengefaßt. Die Durchführungszeit umfasst alle Zeiten nach der Einrichtzeit. Durchführungs- und Rüstzeiten zusammen sind die Summe der Standardzeit, die für die Durchführung eines ganzen Vorgangs für einen bestimmten Job erforderlich ist:

mw-headline" id="Aufruf">Anruf

Der Zeitbefehl kann unter Linux zur Messung der Ausführungszeit für ein Befehlszeilenprogramm benutzt werden. Dies wird in diesem Beitrag am Beispiel des aktualisierten Programmes gezeigt. Der Zeitbefehl wird vor dem auszuführenden Anwendungsprogramm gegeben: Ein gutes Beispiel dafür ist das aktualisierte Datenbankprogramm. Er sucht das ganze Dateisystem nach allen Akten und speichert die Information in eine kleine Datei.

Die Suche ist viel kürzer als eine herkömmliche Suche mit dem Befehl zum Auffinden. Das Resultat gibt jedoch nicht den momentanen Zustand wieder, sondern den Zustand der Datenbasis (beim letzten Aufruf des Befehls updatedb). Weil das Dateisystem von ulpatedb komplett abgesucht wird, was zu einem sehr zufälligen I/O-Zugriff führt, erwartet die CPU die meiste Zeit auf die E/A.

Benutzer: Gesamtzahl der CPU-Sekunden, die der Prozess im Benutzermodus verbracht hat - also die Zeit, in der die CPU den ( (Benutzer-)Code des Programmes wirklich durchführt. sys: Gesamtzahl der CPU-Sekunden, die der Prozess im Kernelmodus verbracht hat - die Zeit, in der die CPU mit der Durchführung des Kernelcodes für das System befasst ist.

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