Ausdünstung

Verdunstung

Wird die normale "Verdunstung" zu einem beißenden Eigengeruch, sollte man handeln. Körpergeruch| riechen, riechen, riechen, Ausdünstung oder riechen werden erkannt über der Geruchsinn in der Nose Jede Person hat einen eigenen Körpergeruch, der gentechnisch bedingt ist. Die Körpergeruch ist unter anderem von Bedeutung für die Partnervorwähler, da anhand des Geruches unbewusst der Genunterschied ermittelt werden kann. Ein Vorschlag zu den Kampagnen in dieser Anzeige (von links nach rechts und von oben nach unten): Wenn Sie als Leser Beschwerden zu einer der Werbekreationen haben, besuchen Sie bitte den folgenden Link, um detaillierte Informationen über den Inserenten zu erhalten. der Schweià aus den USA.

Menschen, die durch körperliche Anstrengungen viel Schweiß haben, stinken in der Regel nach Schweiß. Allerdings ist nur der Schweiß aus den Achselhöhlen für andere Menschen zu stinken. Menschen, die nicht ausreichend Hygiene haben, tendieren auch zu diesem unerfreulichen Körpergeruch. Wegen einiger Krankheiten oder unzureichender Mundpflege kann der Mensch auch aus dem Maul duften.

Anormaler Körpergeruch sollte daher ärztlicherseits abgeklärt werden.

Schwitzgeruch und -geruch - Ursache

Jede Person hat ihren eigenen Körperduft, verursacht durch einen gentechnisch vorgegebenen, individuell abgestimmten Rezept. Wird die normale "Verdunstung" zu einem beißenden Eigengeruch, sollte man vorgehen. Ein wahres Paradies mit unangenehmen Körpergerüchen, Arbeitshygiene, anderer Bekleidung und einer Umstellung der Ernährung. Und: Ein Heilkraut ist gegen die Körpergerüche gewachsen: Blattgrün wirkt in besonders störrischen Dingen.

Zuallererst die gute Nachricht: Schweiss ist im Grunde nicht schlecht, schließlich sichert die Verdampfungskälte durch Schweiss die korrekte Körpertemperatur. Schweiss selbst ist zunächst geruchlos und muss nicht zwangsläufig zu Körpergerüchen führen. Das Schlimme: Nicht nur 99% des Wassers und 0,5% der Salzgehalte sind im Schweiss vorhanden, sondern auch die Grundnahrung für Keime wie Harnstoff, Eiweiss, Milchsäuren, Zuckern und Fetten.

Wenn sich diese Keime wirklich gut auf der eigenen Körperhaut anfühlen, kann es so schlimm sein. Der unangenehme Gestank ist nicht auf den Schweiss, sondern auf die Bakterie zurückzuführen. Der Großteil der Schweissdrüsen befindet sich unter der Kopfhaut, den Händen und Sohlen. Wenn die Füsse hermetisch verschlossen sind, wird das zu einem echten Fest für die Keime und zu einer Geruchsquelle.

Mit zunehmender Verweildauer der Keime auf der Oberhaut und dem Abbau von Schweiss wird der Geruch des Körpers stärker und unerfreulicher. Zu oft schadet das Waschen dem Säuremantel der Epidermis. Für einen guten Körperduft ist die korrekte Dosierung ausschlaggebend. Sie schwitzen dort natürlich ohne Haar, aber die Glatze ist für Keime eindeutig weniger attraktiv.

Leichtes, luftiges Kleidungsstück und luftdurchlässige und nicht einschnürende Sportschuhe wirken unangenehmem Geruch entgegen. Diejenigen, die dann auf eine fettige, pikante und pikante Diät verzichten, die zu Schweiß und Bewegung führt, was sie im täglichen Leben weniger anfällig macht, werden nicht nur ihre Gestalt aufrechterhalten, sondern auch die Verdunstung bekämpfen.

Deodorantien und Kosmetik verdecken oft nur den Geruch von Unterarmschweiß. Deodorantien, die den Säuregehalt der Schale regeln, sind am selbstverständlichsten. Hygienemaßnahmen: Tägliches Reinigen wirkt gegen Körper- und Schweißgerüche - vor allem unter den Achselhöhlen. Deo: Sparsamer Gebrauch, das Deo selbst ist auch Futter für das Bakterium.

Nahrung: Vermeiden Sie fettige, würzige und würzige Lebensmittel - gesundes Futter wirkt dem Geruch des Körpers entgegen. Gesund: Vermeiden von Alkoholika, Raucherentwöhnung, Sport, schon wirkt es viel besser mit dem Schweiß. Körperduft - Sie riechen, wie Sie leben!

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