Ausbildungswege in Deutschland

Bildungswege in Deutschland

Die wichtigsten Informationen finden Sie in dieser Übersicht. Das Arbeitsblatt "Ausbildung in Deutschland" für Jugendliche bereit halten. Mit diesem animierten Video stellen wir Ihnen Ausbildungswege und Studienmöglichkeiten vor. Die Übersetzer sind in Deutschland nicht geschützt. Praktische Erfahrung, aber der übliche Weg ist eine regelmäßige Schulung.

Berufsbildungsreform: In Frankreich wird zunehmend auf doppelte (....)

Angesichts der anhaltend starken Jugenderwerbslosigkeit und des oft gleichzeitigen Fachkräftemangels will die französiche Bundesregierung die doppelte Ausbildung attraktiv machen und grundsätzlich umgestalten. Während in Europa durchschnittlich 15% der jungen Menschen eine Ausbildung absolvieren, sind es in Frankreich nur 7%, also etwa 400.000 junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren.

Derzeit gibt es 1,3 Millionen junge Menschen in diesem Lebensalter, die weder in einer Berufsausbildung noch in einem Arbeitsverhältnis stehen. Die bisher praktizierte betriebliche Berufsausbildung (Apprentissage) mit einem hohen Grad an staatlicher Regulierung weicht aufgrund ihrer organisatorischen und finanziellen Vielschichtigkeit, der Beziehung zum allgemeinen Bildungssystem und zum Arbeitsmarkt deutlich von der in Deutschland.

Ministerpräsident Edouard Philippe und die für Beschäftigung und Erziehung verantwortlichen Minister haben am neunten Februar 2009 eine neue Regelung vorgelegt, die darauf abzielt, den Unterricht für junge Menschen interessanter und für Betriebe flexibel und weniger bürokratisch zu machen. Dies wird auch die Ausbildungsfinanzierung vereinfachen und die Regionalisierung der Verantwortlichkeiten weiter vorantreiben.

Neben der allgemeinen Schulabschlussprüfung (41,2% des Jahres 2017) gibt es drei Möglichkeiten einer praxisorientierteren beruflichen Bildung nach dem Abschluss der Sekundarschule (Sekundarstufe I, sechste bis neunte Klasse): - eine Doppelausbildung mit einer betrieblichen Lehrlingsausbildung und einer berufsbegleitenden Schule (CFA - Centre de formation d'apprenti) mit ihren rund 200 Fächern, die mit einem CAP (Certificat d'aptitude professionelle) oder einem BEP (brevet d'études professionnelles) vervollständigt wird.

  • Das Berufsmatura (Bac pro), das nach drei Jahren auf Abiturniveau mit Zugangsmöglichkeit zur Universität liegt. Im Jahr 2017 wurde der Pro von 22% einer Studentenklasse aufgenommen. - Die Fachhochschulreife, die 2017 um 15,7% des Jahres abgeschlossen wurde und auch nach drei Schuljahren zur Fachhochschulreife führen wird.

Die Lehrlingsausbildung in Frankreich ist damit im Unterschied zu Deutschland eine von zwei Möglichkeiten neben der vollschulischen Ausbildung durch den staatlichen Abiturienten. Darüber hinaus ist es möglich, nach dem Abschluss des Abiturs berufliche Qualifikationen (z.B. BTS oder DUT) in Doppelstudiengängen an einer Universität zu erwerben. Diesen sehr erfolgreichen Weg gehen 31% der Azubis ( (in Deutschland sind weniger als 5% der Lernenden in duale Studiengänge eingeschrieben).

regelmässige Veranstaltungen der Region über Berufsbilder und Ausbildungswege in Collèges und Oberschulen auch für Mütter und Väter. Die Altersgrenze für den Ausbildungsbeginn wird auf 30 Jahre (bisher 16-26 Jahre) verlängert und bei vorübergehenden Unterbrechungen der Ausbildung wird nicht mehr das ganze Ausbildungsjahr als untergegangen betrachtet. Die Ausbildungsvergütung für Auszubildende zwischen 16 und 20 Jahren, die auf dem Mindestgehalt basiert (siehe untenstehende Tabelle), wird um 30 pro Monat erhöht und alle Lehrverträge werden mit Subventionen aus der Ausbildungsabgabe der Betriebe finanzier.

Zur Attraktivitätssteigerung der Lehrstellen sind folgende Massnahmen geplant: eine Revision der Berufsbildungsprofile, Anforderungen und Prüfungsvorschriften in Abstimmung mit den Sektoren und Berufsverbänden sowie die Zertifizierungen von Ausbildern und Lehrgängen an berufsbildenden Schulen (CFA). Flexibilität und Erleichterung beim Abschluss von Lehrverträgen (z.B. Beachtung der Qualifikationen des jungen Menschen, Wahlfreiheit beim Ausbildungsbeginn), aber auch deren Beendigung (z.B. kein Zwangsarbeitsgerichtsverfahren mehr nach 45 Tagen).

Angleichung der rechtlichen Regelungen (z.B. Arbeitszeiten) zur verbesserten Einbeziehung der Praktikanten in das betriebliche Umfeld. Verstärkte Einbeziehung der Tarifpartner, z.B. bei der bedarfsgerechteren Gestaltung von Ausbildungszielen und Qualifikationen. Die derzeitige Regelung zur Förderung der doppelten Berufsausbildung basiert auf einer Ausbildungsabgabe für alle Betriebe (taxe d'apprentissage) und einer Ergänzungsabgabe für Betriebe mit 250 oder mehr Beschäftigten, die keine Ausbildungsquote von 5 Prozent der Gesamtbeschäftigten haben.

eine einheitliche Ausbildungsabgabe die Konsolidierung der vier Landesdienste und vor allem deren Orientierung an den Bedürfnissen der kleinen und mittelständischen Unternehmen (bis 250 Beschäftigte) nach dem Motto "ein Auftrag = eine Leistung". Die Ausbildungsstätten unter Landesaufsicht (CFA) werden nicht mehr generell vergütet, sondern in Abhängigkeit von der Zahl der bei ihnen angemeldeten Praktikanten auf vertraglicher Basis mitfinanziert.

Für sie werden jährlich 430 Mio. bereitgestellt, um territoriale Ungleichheiten abzufedern und zusätzliche Bildungszentren zu schaffen. Darüber hinaus wird die Verantwortung für die berufliche Orientierung der jungen Menschen, die bisher im Zuständigkeitsbereich des Bildungsministeriums liegt, auf die Region umgelegt. Die Ausbildungsvergütung wird in Frankreich vom Staat im Zuge der Einführung des Mindestlohns SMIC festgelegt.

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