Ausbildungsvertrag Definition

Definition des Ausbildungsvertrages

Die rechtliche Grundlage für jeden Ausbildungsvertrag ist das Berutsnllaungsgesetz. Die Rechte der Vertragspartner sind klar definiert und rechtlich abgesichert. Die Auswahl der Studierenden erfolgt nach klar definierten und transparenten Kriterien und Verfahren.

Lehrvertrag

Laufzeit: Ausbildungsvertrag zwischen Praktikant und Praktikant, der ein Ausbildungsverhältnis aufbaut ("§ 10 BBiG"). Beim Abschluss eines Vertrages mit einem Unmündigen ist die Genehmigung des Rechtsvertreters vonnöten. Diese vertraglichen Vereinbarungen müssen vom Trainer in schriftlicher Form festgehalten und vom Trainer, dem Trainer oder seinem Rechtsvertreter unterzeichnet werden. Ausbildungsart, Zielsetzung und -zeit, Ausbildungsbeginn und Ausbildungsdauer, Maßnahmen außerhalb des Ausbildungszentrums, Regelarbeitszeit, Bewährungszeit, Bezahlung und Entlohnung, Urlaubsdauer, Kündigungsbedingungen.

1 ) Verträge, die den Praktikanten bei der Berufsausübung nach Ende des Ausbildungsverhältnisses einschränken (dies ist nicht der Fall, wenn sich der Praktikant verpflichtet, nach Ablauf der sechs Monate der Ausbildung ein Beschäftigungsverhältnis mit dem Praktikanten einzugehen); 2) die Pflicht des Praktikanten zum Ausgleich der Ausbildung; 3) Konventionalstrafen; 4) Ausschluß oder Begrenzung von Schadenersatzansprüchen und Festlegung der Schadenshöhe in Pauschalbeträgen.

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In Deutschland ist der Ausbildungsvertrag ein Ausbildungsvertrag zwischen einem Praktikanten (früher: Lehrling) und einem Praktikanten (Ausbildungsbetrieb) in einem anerkannter Lehrberuf. Den Ausbildungsvertrag regelt 10 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG), in dem der Gesetzgeber die Mindestinformationen festlegt. Für die Ausbildung von Gesundheits- und Pflegepersonal, Gesundheits- und Pflegehelfern sowie Altenpflegepersonal findet das BAföG keine Anwendung.

Für minderjährige Auszubildende ist die Zustimmung der Eltern erforderlich. Er kann zunächst verbal geschlossen werden, muss dann aber bis zum Beginn der Ausbildung in schriftlicher Form zustandekommen. Teil des Ausbildungsvertrages ist die Ausbildungsverordnung für den betreffenden Beruf. Die Mindestinhalte des Protokolls des Ausbildungsvertrages sind in 11 BViG festgelegt:

Die Vertragspartner verpflichten sich durch den Abschluß des Ausbildungsvertrags, den Charakter des Auszubildenden zu fördern und nicht moralisch und physisch zu gefährden. die zur Erreichung des Ausbildungsziels erforderlichen Fähigkeiten und Erkenntnisse zu erlangen, mit den ihm zur Verfügung gestellten Mitteln sorgfältig zu umgehen, die Berufsfachschule regelmässig zu absolvieren, die Betriebsordnung zu beachten, ein Meldeheft zu verwahren, an den nach § 15BiG freigestellten Massnahmen mitzuwirken.

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