Ausbildungsverordnung

Bildungsverordnung

In den Betrieben und der Berufsschule erfolgt die Berufsausbildung nach dem sogenannten "dualen System". Ausbildungsverordnung Das Berufsausbildungsgesetz (§§ 4, 5 BBiG). Junge Menschen unter 18 Jahren dürfen nur in staatlichen Berufen ausbilden. Maßgeblich für die Schulung ist die entsprechende Ausbilderordnung. Das Ausbildungsreglement beinhaltet zumindest ( 5 BBiG): die Benennung des Ausbildungsberufs, die Ausbildungszeit, Anweisungen zur faktischen und terminlichen Struktur der Lehre der Kompetenzen, des Wissens und der Kompetenzen (Ausbildungsrahmenplan), die Prüfungsvoraussetzungen.

Die Ausbildungsverordnung kann nicht alle Details der innerbetrieblichen Ausbildungsverfahren regeln, so dass die Ausbildungseinrichtung auf der Grundlage des Ausbildungsrahmenplanes einen innerbetrieblichen Bildungsplan aufstellen muss, der auch den vertraglich getroffenen Regelungen zur Sach- und Zeitstruktur der Ausbildung entspr. Ausbildungsordnungen sowie Sach- und Zeitstrukturen können per E-Mail unter info@muenchen.ihk.de angefordert werden.

Bei Menschen mit Behinderungen, für die eine Berufsausbildung in einem anerkannter Lehrberuf aufgrund der Beschaffenheit und des Schweregrades ihrer Beeinträchtigung nicht in Frage kommt, erlassen die zuständige Behörde (z.B. Industrie- und Handelskammer) auf Verlangen von Menschen mit Behinderungen Ausbildungsordnungen nach den Vorgaben des Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung in der Bundesrepublik Deutschland (§ 66 BBiG). Körperliche, geistige oder seelische Behinderungen unter 18 Jahren können, soweit es die Natur und der Schweregrad der Invalidität erfordert, auch in anderen als den vom Staat zugelassenen Berufen erlernt werden ("§ 66 BBiG").

Für Menschen mit Behinderungen, die in einem anerkanntem Lehrberuf geschult sind, sollten die speziellen Bedingungen beachtet werden. Das betrifft vor allem die Sach- und Zeitstruktur der Schulung, die Länge der Prüfungszeiträume, die Genehmigung von Beihilfen und die Nutzung von Drittmitteln.

Ausbildungsordnung und Rahmenplan - IHK zu Dortmund

In den Unternehmen und der Berufsfachschule findet die Berufsbildung nach dem so genanntem "dualen System" statt. Wir werden in vielen Staaten um diese kaufmännische und praktische Schulung gebeten. Zur langfristigen Sicherung der hohen Ausbildungsqualität ist eine Reihe von Vorschriften erforderlich, die sowohl vom Unternehmen als auch vom Ausbildungsstandort abhängt. Zur Sicherstellung der Vermittlung einer breiten Grundausbildung und der für die Berufsausübung erforderlichen technischen Fähigkeiten und Fachkenntnisse in einem ordnungsgemäßen Ausbildungsprogramm während der Ausbildungszeit wurden für jeden staatlichen Lehrberuf Ausbildungsordnungen erstellt.

Hierauf aufbauend muss die betriebliche Berufsausbildung geplant, objektiv und zeitstrukturiert erfolgen. Im Folgenden können Sie die Ausbildungsordnungen, den Mindestausbildungsrahmenplan und ein Beispiel des Ausbildungsplans als kostenlose PDF-Datei für ausgewählte Lehrberufe ausdrucken.

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