Ausbildungsvergütungen im Vergleich

Vergleich der Ausbildungsvergütungen

dem Newsportal für die Dentalindustrie. Durchschnittlich beliefen sich die tariflich vereinbarten Ausbildungsvergütungen in Deutschland im Jahr 2016 auf 854 EUR pro Monat. 854 EUR pro Jahr. In der Bewertung des BIBB wurden 181 westdeutsche und 151 ostdeutsche Ausbildungsberufe hinsichtlich ihrer Tariflöhne gegeneinander abgewogen. Als Zahnarzthelferin kann man sich nur im mittleren Bereich ausbilden lassen.

Im ersten Ausbildungsjahr erhält der nach Tarifen bezahlte Praktikant durchschnittlich 750 EUR, im zweiten Ausbildungsjahr 2.790 EUR und im dritten Ausbildungsjahr 840 EUR.

Noch schlimmer ist die Situation für die Auszubildenden, die nicht tariflich entlohnt werden: Im Regelfall bekommen Sie nur 730 EUR im ersten, 770 EUR im zweiten und 820 EUR im dritten Ausbildungsjahr. Unabhängig davon, ob die Vergütung tariflich ist oder nicht, liegt die Zahl der Zahnarzthelferinnen klar unter dem Bundesdurchschnitt. Das Lohngefälle zwischen Ost- und Westdeutschland ist in anderen Berufsbereichen noch klar erkennbar, während es in der AMR nur geringfügige regional begrenzte Ausprägungen gibt.

In den Ländern Hessen, Hamburg, Westfalen-Lippe und Saarland werden die ZFA-Auszubildenden tariflich vergütet. Das Gehalt liegt in der Regel etwas über den Vorschlägen der jeweiligen Kommissionen. Allerdings bleiben die Differenzen mit rund 30 EUR in Grenzen.

Überraschenderweise sind die Spitzenverdiener unter den Lehrberufen Mauerer mit einem durchschnittlichen Preis von 1.042 EUR pro Auszubildenden. Im Vergleich zum BIPP stehen Kaminkehrer mit 495 EUR pro Kalendermonat ganz unten auf der Liste.

Presseveröffentlichungen

Wir haben festgestellt, dass die vorzeitige Beendigung von Ausbildungsverhältnissen sehr verschiedene Gründe hat. Die meisten von ihnen haben ihre Lehre nicht wirklich unterbrochen, sondern nur den Arbeitsvertrag gekündigt und ihre Lehre in einem anderen Unternehmen fortgesetzt. Je breiter das Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten, desto einfacher ist der Umstieg. Die Zahl der Ausbildungsabbrecher im handwerklichen Sektor ist im Vergleich zum Hochschulsektor signifikant niedriger.

Durch die Unterstützung während der Schulung und der geförderten Schulung können die Teilnehmer auch bei beruflichen und privaten Hindernissen unterstützende Instrumente wählen, die noch besser bekannt gemacht werden müssen. Der jüngste Anstieg der Kündigungsrate ist auch auf die wachsende Anzahl von Flüchtlingen zuruckzuführen. Sprachliche Defizite und mangelnde Kenntnis von Arithmetik, Schrift und Leseverständnis verursachen vor allem in der beruflichen Schule Probleme und bedauerlicherweise auch Schulabbrecher.

Der Ausbildungszuschuss ist kaum der Auslöser, warum die Berufsausbildung abgebrochen wird. Die Auszubildenden zum Beispiel erzielen wesentlich weniger als der Durchschnitt und haben immer noch eine nach wie vor unterdurchschnittlich hohe Ausführungsquote. Die Auszubildenden in Maurereien dagegen erzielen weit mehr als der Durchschnitt, während die Vertragsauflösung über dem Durchschnitt liegt. Ebensowenig dürfen wir die Fragen der Ausbildungsbeihilfen und der Löhne in einen gemeinsamen Rahmen stellen.

Der Ausbildungszuschuss ist kein Entgelt, sondern ein Beitrag zum Auskommen. Das Niveau der Ausbildungsvergütungen ist abhängig von der Leistung der Ausbildungsbetriebe und der zunehmenden Zahl der Ausbildungsplätze. Die Ausbildungsvergütungen können je nach Land und Industrie stark schwanken. Ein allgemeiner starrer Grenzwert für Ausbildungsbeihilfen würde dieser Diversität und den besonderen Merkmalen der Regionen und Sektoren in keiner Hinsicht Rechnung tragen.

Endlich erhält ein Schüler auch Ermäßigungen während seiner Schulzeit, wie zum Beispiel das Semesterticket."

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