Ausbildungsvergütung Mechatroniker Industrie

Berufsausbildung zum Mechatroniker/in in der Industrie

Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für die Metall- und Elektroindustrie. In der Regel schließen Sie Ihre Ausbildung zum Mechatroniker in Form einer dualen Ausbildung ab. IHK Frankfurt am Main.

Vielfältige Berufsausbildung zum Mechatroniker

Der überwiegende Teil der Geräte und Systeme besteht aus mechanischer und elektronischer Komponente: Die Mechatroniker montieren solche Systeme und Geräte aus Maschinenbau- und Elektronikteilen, kommissionieren sie und erstellen Betriebsanleitungen. Ihre Berufsbezeichnung besteht aus "Mechanik" und "Elektronik". Der Begriff Mechanismus bezieht sich auf sich bewegende und aufeinander bezogene Organe oder auf die zwischen ihnen wirkenden Kräften.

Ganz im Klartext: In der Mechanik werden Gegenstände, also Komponenten, in einen kompletten Körper integriert und durch elektrische Schaltkreise mit Hilfe von Elektrizität und Elektrizität unterlegt. Durch die Verbindung von Mechanik, Elektrik und Elektronik ergeben sich komplexe Anlagen, die durch die Installierung von Steuersoftware gesteuert werden können. Sie als Mechatroniker sind dafür zuständig, dass das fertig gestellte Komplettsystem, z.B. eine Fertigungsanlage für ein Fahrzeugbauunternehmen, die vorgesehenen Aufgaben einhält.

Wenn alle Materialien, Tools, Maschinen etc. verfügbar sind, können wir loslegen. In die mechanischen Komponenten sind Elektronikkomponenten, zum Beispiel eine Karte für die Motorregelung eines Fahrzeuges, eingelassen. Bei einem mechanischen Defekt wird das schadhafte oder fehlerhafte Teil ersetzt. Mit einem Elektronikproblem ist das nicht ganz so leicht. Ihr Training umfasst sowohl theoretische als auch praktische Inhalte.

Dies hat den großen Nutzen, dass Sie alle Lerninhalte in der täglichen Arbeit Ihres Unternehmens testen können. Sie werden in der Ausbildung in die Welt der Technik und Elektrotechnik eingeführt. Sie lernen zunächst, funktionale Zusammenhänge in Mechatroniksystemen zu erfassen und Energieströme in Elektro-, Pneumatik- und Hydraulikbaugruppen zu ergründen.

Wer dieses Basiswissen beherrscht, lernt, wie man selbst Mechatroniksysteme erstellt und inbetriebnimmt. Mathematik und Naturwissenschaften machen einen großen Teil der Schulausbildung aus. Aber auch die Computerwissenschaften spielen eine wichtige Rolle, zum Beispiel in Verbindung mit Steuersoftware für Mechatronik. Die " Werkzeuge des Handwerks " werden in Ihrem Unternehmen erlernt.

Im Regelfall schließen Sie Ihre Berufsausbildung zum Mechatroniker in einer Doppelausbildung ab. In einigen Fällen wird sie auch als schulisches Training durchgeführt. Anders als bei der Schulausbildung zum Mechatroniker sind die Theorie - und Praxisinhalte der Doppelausbildung stärker ineinandergreifend. Sie verbringen einen großen Teil Ihrer Weiterbildung in Ihrem Unternehmen.

Während der Schulung haben Sie die Wahl zwischen vier Zusatzqualifikationen: Das Berufsbild des Maschinenbauers ist sehr weit gefasst. Neben der Berufsausbildung zum allgemeinen Mechatroniker können Sie sich auch für eine Berufsausbildung mit Fachrichtung entscheiden:

Wer wissen will, ob er die Voraussetzungen für eine Berufsausbildung zum Mechatroniker erfüllt, macht den Prüfungstest.

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