Ausbildungsvergütung für Köche

Fortbildungsbeihilfe für Köche

Was sind die Gründe für eine aktive Ausbildung zum Unternehmer im Gastgewerbe? Chefköche und Köche finden in erster Linie Arbeit. Kochausbildung: Mehrarbeit und niedrige Gehälter bedeuten, dass keine Auszubildenden zur Verfügung stehen.

Kleines Bargeld, viel Stress: Warum sollten Jugendliche heute Köche werden? Denn es gibt nichts Besseres als zufriedene Besucher, sagt Auszubildender Oliver, Zwanzigster aber immer weniger Jugendlich. "An manchen Tagen hat man viel Stress", sagt Oliver Bödicker. Die 20jährige ist ausgebildete Köchin.

Er verbringt acht Stunden am Tag in der Hotelküche des Flughafens Frankfurt. Er hat damit einen Weg beschritten, den immer weniger Jugendliche wählen: Während der Gesamtverband des Deutschen Gastgewerbes (Dehoga) im Jahr 2006 noch insgesamt 43.029 Verträge abgeschlossen hat, alarmiert der VKD: "Ohne Lehrlinge gibt es keine Facharbeiter.

Es gibt keine Köche ohne Facharbeiter. Ohne Köche kein Essen", sagt VKD Präsident Andreas Becker. Zehn Jahre zuvor lagen siebzig Lehrstellenbewerbungen auf seinem Tisch, in diesem Jahr waren es bisher zwei. Es gibt viele Ursachen für den Mangel an jungen Menschen, sagt Frank Ziemer, Hauptgeschäftsführer Aus- und Fortbildung bei der IHK Frankfurt: "Die Arbeitszeit ist oft schlecht, die Entlohnung kann entmutigend sein.

Im dritten Ausbildungsjahr erwirtschaftet Oliver Boedicker nun 615 EUR Nettoprovision. "Was ein Küchenchef in der Berufsausbildung bekommt, ist abhängig vom Land und davon, ob das Unternehmen an einen Tarifvertrag gebunden ist oder nicht. Eine höhere Ausbildungsvergütung allein würde den Arbeitsplatz nicht attraktiv machen, sagt Ingrid Hartges, Geschäftsführerin des Hotel- und Gaststättenverbands.

In seinem ersten Jahr als Lehrling ist er beinahe ausgestiegen, beschreibt Koch-Azubi Bödicker, "weil ich jeden Tag etwas Falsches getan habe, obwohl mir so etwas beigebracht wurde. Das eine will das Ei so, das andere so: "Viele Köche verdirbt die Brühe, das ist es auch. Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung wurden 48% der Kochlehrverträge im Jahr 2012 frühzeitig beendet.

Dies ist auch den Antragstellern zu verdanken, so der Küchenchef. Die meisten jungen Berufstätigen haben schlichtweg die falschen Ansichten über den Küchenalltag. "Die Köche müssen sich um die Sauberkeit kümmern, sie müssen sich mit Allergenen und Zusatzstoffen auskennen, sie funktionieren ganz anders. "Oliver Byödicker bedauert seine berufliche Entscheidung immer noch nicht: "Es gibt Tage, die sind großartig.

Und auch ein Besucher dankt Ihnen für das leibliche Wohl. "Mein jüngster Sohn wollte Koch werden, und er ging drei Chancen ein. Eine solche Therapie ist schlichtweg nicht mehr sinnvoll, da 3 Tage pro Tag Übung und der Ruhepausenplan. So ein Blödsinn, was ist das denn? Nur acht Std. in der Kueche?

Wäre es so simpel, würden nicht so viele aus der Lehre ausscheiden oder später ihren Job abgeben. 4 - 6 Trainingswochen in Folge während des Trainings. Reicht die Wochenarbeitszeit in der Schulzeit nicht aus, um 40 Schwangerschaftswochen zu erreichen, muss die Fehlzeit in der theoretischen Woche im Lehrbetrieb nachbearbeitet werden. Dann bis zu 12 Std. in der Kueche aufstellen.

Und das alles zu einem beschissenen Preis. Man sollte dann berücksichtigen, dass nur etwa 15% der Geschäfte geschulte Köche benötigen, der restliche Teil wird geschult, weil hauptsächlich Convenience zubereitet wird. Ist man dann noch die schlechten Arbeitsstunden und die schlechte Entlohnung nach der Schulung ist bedauerlicherweise wirklich nur zu entmutigen. Wie in anderen Gebieten (z.B. Pflege) sollte man sich nie Gedanken über verbesserte Arbeits- und/oder Lohnbedingungen machen.

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