Ausbildungsvergütung für Kfz Mechatroniker

Berufsausbildungsbeihilfe für Kfz-Mechatroniker/innen

Insgesamt dauert die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker dreieinhalb Jahre. Lohnvergleich Kfz-Mechatroniker | Offizielle Zahlen der Statistik Austria | Gehalt nach Erfahrung | Ländervergleich | Personalisierbarer Rechner. Einkommen und Lohn in der Weiterbildung Die Ausbildungsvergütung haben wir völlig überarbeitet. Aktuell über 500! Wieviel verdienen Sie während Ihrer Ausbildungszeit und wie hoch ist Ihr Arbeitsplatz?

Coole, wenn Sie den passenden Ausbildungsberuf entdeckt haben, aber ebenso wichtig: Was verdienen Sie während Ihrer Ausbildungszeit und wie hoch ist Ihr Nachkommen?

Wieviel kann man tatsächlich in der Lehre erwirtschaften? Was passiert, wenn mein Unternehmen nicht die üblichen Ausbildungsvergütungen zahlt?

Mechatroniker/-in: Angaben zum Lohn

Der Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker umfasst drei Jahre. Wirtschaft und Handwerksbetriebe bieten die passenden Ausbildungsstellen. Kfz-Mechatroniker werden in der Berufsausbildung wie folgt vergütet: Das Monatsbruttogehalt eines Kfz-Mechatronikers nach der Berufsausbildung beträgt je nach Ort und Unternehmen etwa 1800 bis 2200 EUR.

Die tarifliche Brutto-Grundvergütung beträgt zwischen 2303 und 2460 EUR pro Kalendermonat. Kfz-Mechatroniker im Orient werden rund 25 Prozentpunkte weniger bezahlt als ihre Kolleginnen und Kollegen dort. Jeder Kfz-Mechatroniker hat als Weiterbildungsmöglichkeit die Freiheit, z.B. die Ausbildung zum Kfz-Techniker zu absolvieren, was sich aus wirtschaftlicher Sicht sehr lohnt.

Kfz-Mechatroniker, die an einer Universität zum Studium zugelassen sind, können auch einen Bachelor-Abschluss im Fachbereich Kfz-Technik erlangen und so ihre eigenen Berufspläne weiterentwickeln. Sie möchten mehr über Mechatronik wissen?

id="1_union_zwei_berufe">1. konsolidierung von zwei berufen

Mechanisches Geschick ist auch heute noch eine der grundlegenden Voraussetzungen für die Reparatur eines Kraftfahrzeugs. Doch da immer mehr Elektronikkomponenten in Fahrzeuge eingebaut werden, die das entsprechende Know-how benötigen, sind Kfz-Mechatroniker auf dem Markt besonders gefragt. Noch vor einigen Jahren genügte hierfür eine überwiegend maschinell ausgerichtete Schulung, Fachleute sorgten für die damals noch rudimentär vorhandene Kfz-Elektronik.

Heute ist die elektronische und elektronische Verknüpfung aller Komponenten eines Pkw, Nutzfahrzeuges oder Zweiräders so stark gewachsen, dass der Berufsstand des Kfz-Mechanikers unweigerlich um elektronische Aufgaben und Wissensgebiete erweitert wurde und zum Kfz-Mechatroniker geworden ist. Dieser Ausbildungsberuf findet rasch Eingang in die besonders attraktive Ausbildungsberufe. Sie absolvieren als angehender Kfz-Mechatroniker eine 3,5-jährige Doppelausbildung.

Dies heißt, dass sie zum Teil im Lehrbetrieb und zum Teil in der Berufsfachschule stattfindet. Der Ausbildungszuschuss ist je nach Betriebsgröße, Industrie und Wohnsitz sehr unterschiedlich. Viele Kfz-Mechatronikerinnen und -Mechatroniker sind nicht in "normalen" Betrieben tätig, sondern nehmen auch hochspezialisierte Tätigkeiten bei der Herstellung, dem Veredeln oder der Restaurierung von Altfahrzeugen wahr.

Im ersten Jahr der Ausbildung erhalten Sie zwischen 520 und 730 EUR, im zweiten Jahr 550 bis 790 EUR, im dritten Jahr 620 bis 880 EUR, im vergangenen Jahr zwischen 670 und 930 EUR. Nach bestandener Abschlussprüfung und dem ersten Werktag als Kfz-Mechatroniker in einem Betrieb können Sie sich auf ein Startgehalt in der Größenordnung von 1.500 bis 1.900 EUR einstellen.

Das Weiterbildungsangebot zum fachkundigen Vermieter bringt nicht nur das Know-how, sondern zeichnet sich in der Regel auch durch eine Gehaltserhöhung aus - als Fach- oder Betriebsleiter im Automobilhandel erzielt man bereits zwischen 200 und 200 EUR im Schnitt. Noch immer ist zwischen Kfz-Mechatroniker und Kaufmann die Stellung als Kfz-Serviceberater, wo die Kundenkommunikation wichtiger ist.

Sie verdienen hier im Durchschnitt zwischen 2000 und 2500 EUR pro Kalendermonat. Die Gehaltssteigerung als Kfz-Mechatronikerinnen und -Mechatroniker bleibt ohne weitere Ausbildung im Verhältnis zu anderen Berufsgruppen stagnierend. Man bekommt nach fünf Jahren im Beruf 200 EUR mehr, nach 10 Jahren nur noch ca. 180 EUR, nach 15 Jahren nur noch ca. 100 EUR, nach 20 Jahren nur noch 50 EUR mehr.

Aufgrund des relativ niedrigen Frauenanteils in der Berufspraxis verdient die Kfz-Mechatronikerin mehr als ihre Kollegen - Differenzen von bis zu 100 EUR sind hier keine Ausnahme. Wer sich nicht für ein Maschinenbaustudium oder ein Maschinenbaustudium entschließt, hat trotzdem die Chance, Meisterschüler zu werden. Kfz-Mechatronikermeister sind einerseits begehrte Fachleute, Manager und Trainer in Unternehmen, die zwischen 1.800 und 3.800 EUR erwirtschaften können - zum anderen ist der Meisterschülerbrief auch die schlichteste und bekannteste Gelegenheit, einen eigenen Ausbildungsbetrieb zu errichten.

Kfz-Mechatroniker mit Meisterprüfung erhalten im eigenen Haus zwischen 2.500 und 3.300 EUR pro Jahr - aber sie haben die volle Kontrolle darüber, wie das Geschäft abläuft und wohin die Fahrt geht. Aber auch die Fokussierung auf eine schmale, aber besonders gewinnbringende Marktnische stellt einen wirklichen Konkurrenzvorteil im Rahmen der Selbständigkeit dar.

Kfz-Mechatroniker erhalten bis zu 3.400 EUR pro Jahr. Der Durchschnittsverdienst in den neuen Ländern beträgt unter 2000 EUR - 200 EUR unter dem der Bundesbürger. Das macht 2.226 EUR. Die Auszahlung in NRW beträgt zwischen 1.616 und 3.174 EUR pro Kalendermonat - durchschnittlich 2.255 EUR.

Die Bundesrepublik Deutschland ist weltweit bekannt für ihre hochqualitativen und technologisch reifen Fahrzeuge. Eine sehr gründliche und umfangreiche Schulung ist ein sehr guter Ausgangspunkt - und sollte durch weitere Ausbildungen oder Vertiefungen ergänzt werden. Aber auch die Signalwirkung für Berufseinsteigerinnen ist sehr gut - im Vergleich zu vielen anderen Bereichen gibt es für technikinteressierte Damen von Beginn an reale wirtschaftliche Vorzüge!

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