Ausbildungsvergütung Bau 2016

Baukostenzuschuss 2016

Der Bericht vom 1. Mai 2016 enthält detaillierte Aussagen zu Lohn- und Gehaltssteigerungen in der Bauwirtschaft sowie zu Ausbildungsvergütungen. Westdurchschnitt, Bauwirtschaft West, Ostdurchschnitt, Bauwirtschaft Ost nach SGB III mit folgenden Sätzen (gültig ab 01.08.2016):.

Die monatliche Ausbildungsvergütung beträgt 1. Mai 2016. Betrag der Ausbildungsvergütung in den alten Bundesländern ab 01.06.2016.

Ausbildungsvergütung in der Bauwirtschaft

Gewerbliche, technische und kaufmännische Auszubildende in der Baubranche haben Anrecht auf eine Ausbildungsvergütung. Basis ist der Kollektivvertrag über die berufliche Bildung in der Baubranche (BBTV). Darunter sind Bauunternehmen, die unter den "Tarifvertrag über das Sozialversicherungsverfahren in der Baubranche (VTV)" fallen. Insbesondere die "Urlaubs- und Lohnnausgleichskasse der Bauwirtschaft ULAK" hat die Funktion, eine hinreichende Zahl von Ausbildungsstellen zur Verfügung zu stellen und eine kompetente Ausbildungsdurchführung für die Betriebe der Baubranche sicherzustellen.

Bei den Ausbildungsbeihilfen gibt es Unterschiede zwischen technischen und kaufmännischen Lehrlingen (TV-Inhalte gemäß § 4 Abs. 2). In den Tarifverträgen für das Bauwesen (differenziert nach den Tarifverträgen für die Bauwirtschaft für Lohn-West, Berlin und Osten und für Gehalt-West, Berlin und Ost) ist die Ausbildungsvergütung geregelt.

Die tariflich vereinbarten Ausbildungsbeihilfen für Auszubildende in Deutschland West, Berlin und Osten wurden mit Wirkung zum Stichtag 31. Dezember 2018 für das erste, zweite und dritte Lehrjahr um je 65 erhöht: im Tarifbereich West und im Tarifbereich West um je 60 Euro. Die Höhe der Ausbildung für das vierte Jahr bleibt gleich.

Der Aufstockungsbetrag für das erste bis dritte Lehrjahr wird für die technische und kaufmännische Ausbildung ebenso erhöht wie für die gewerbliche Ausbildung und die Ausbildungsvergütung für den Ofen- und Kaminbau. Der durchschnittliche Zuwachs bei den gewerblichen Lehrlingen liegt bei ca. 6,2 Prozent im Westen und ca. 7,2 Prozent im Osten, bei den gewerblichen und gewerblichen Lehrlingen bei ca. 6,2 Prozent.

Mit mehr als 8 Prozent ist sie im ersten Jahr der Ausbildung Ã?berdurchschnittlich hoch und sollte daher die Rekrutierung von NachwuchskrÃ?ften besser unterstÃ?tzen. In der Baubranche gilt seit dem 01.05.2018 für die Kollektivverhandlungsrunde 2018 und den verabschiedeten Schiedsurteil für den Zeitabschnitt bis zum 31.05.2018 folgende monatliche Ausbildungsvergütung (bezogen auf den Umfang der BRTV-Bauwirtschaft).

Nach den Tarifbezirken West, Berlin und Osten differenziert: Als Ausbildungsbetrieb werden die dem Bauunternehmer ausgezahlten Ausbildungsbeihilfen von der ULAK bis zum 10-fachen des ersten, versechsfachten Betrages für das zweite und einfache Jahr plus 20 Prozent als Ersatz für die vom Dienstherrn zu tragenden Sozialausgaben vergütet.

Als Folge der Tarifverhandlungen 2018 wurde auch beschlossen, dass ab dem ersten Mai 2018 die monatliche Ausbildungsvergütung für Lehrlinge einer Landes- oder Bundesfachschule um 60 im entsprechenden Lehrjahr (gemäß 7 Abs. 3 TV-Lohn vom 1. Juni 2018) erhöht wird - als Pauschale für Reise- und Aufenthaltskosten für den Berufsschulunterricht.

Das betrifft gewerbliche, technische und kaufmännische Lehrlinge. Durch die Erhöhung der Ausbildungsvergütung werden diese gemäß den früheren Erstattungsregelungen der ULAK ausbezahlt. Sollten die Lehrbetriebe diese Ausgaben auf freiwilliger Basis übernehmen, können sie den neuen Kapitalbetrag mit ihren Freiwilligenleistungen verrechnen und sich somit freistellen.

Bei anderen Gewerken, vor allem mit eigenen Rahmen- und Tarifverträgen, gilt für gewerbliche Auszubildende eine gesonderte Ausbildungsvergütung, z.B. für das Dachdeckergewerbe, für den Rüstungsbau, für das Elektrogewerbe, für das Schilder- und Lichtwerbehandwerk, Im Dachdeckergewerbe sind die monatlichen Ausbildungsbeihilfen in Deutschland seit dem 01. Januar 2009 insgesamt in Kraft. Im ersten Schulungsjahr 650 (bisher 600 ), im dritten Schulungsjahr 050 (bisher 1.000) ?.

Die Ausbildungsvergütung für gewerbliche Lehrlinge beträgt im ersten Lehrjahr 650 (bisher 608 ) und im dritten Lehrjahr seit dem 11. September 2015 1.100 (bisher 1.051) ?. In der Schilder- und Lichtwerbebranche beträgt die monatliche Ausbildungsvergütung 540 (bisher 500 ) im ersten Lehrjahr und 690 (bisher 650) Euro im dritten Lehrjahr seit dem ersten August  2015.

In den Elektroberufen beträgt die Ausbildungsvergütung 750 im ersten Lehrjahr, 800 Euro im zweiten Lehrjahr und 900 Euro im vierten Lehrjahr ab 1. August 2018. 05.06. 2018 Der Schiedsurteil wurde akzeptiert. 02.07. 2016 Die neuen Kollektivverträge, die retrospektiv zum Stichtag 31. Dezember 2016 in Kraft treten, enthalten ausführliche Auskünfte zu den Lohn- und Gehaltssteigerungen in der Bauwirtschaft und zur Ausbildung....

30, Mai 2013 Die Anträge vom Mai 2013 für die Tarifverhandlungsrunde für die rund 750.000 Mitarbeiter im Baubereich.... Zwischen der Gewerkschaft BAU und den Fachverbänden Bauwirtschaft (ZDB) und Bauwirtschaft (HDB) wurde eine Einigung erzielt. Mit diesem Gesetz sollen die Loehne und Gehaelter der Hauptbauarbeiter jedes Jahr wieder an den Anstieg der Konsumentenpreise angepasst werden.

Ob als Antwort oder als Kampagne in der Marktpreisstruktur. 05.06. 2016 Die Loehne und Gehaelter von rund 760.000 Bauarbeitern werden in zwei Hoehegraden angehoben, zum einen zum 01.05.2016 und zum anderen zum 01.05.2017.

Gemäß 5 Nr. 3 des Bundesrahmenvertrags (BRTV) werden gewerbliche Mitarbeiter im Bauwesen in Tarifgruppen eingeteilt, die zum Stichtag des Jahres 2002 eingefuehrt wurden. Davor gab es ein A.... Es regelt die Lohn-, Gehalts- und Ausbildungsvergütung für die Mitarbeiter des Baugewerbes, zum einen für die Hauptbauindustrie....

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