Ausbildungssystem österreich

Trainingssystem Österreich

Das österreichische und das deutsche Bildungssystem erscheinen auf den ersten Blick ähnlich, aber es gibt auch Unterschiede. Die österreichische Bildungslandschaft ist dem deutschen und schweizerischen System sehr ähnlich. in Österreich und das Ausbildungssystem Die Ursprünge des Schulwesens gehen auf Maria Theresia zurück: 1774 führt sie die staatliche Schule und die Pflicht ein, dass alle Jugendlichen sechs Jahre lang (Schulpflicht), vom sechsten bis zum zwanzigsten Lebensjahr, unterwiesen werden. Damals wurden in der obligatorischen Schule und nach unterschiedlichen Curricula jeweils eigene Kinder unterwiesen.

Erst um 1900 war ein Abitur möglich, selbst Hochschulen wurden erst allmählich für die Frau erschlossen. Ab 1962 waren alle Sprachschulen auch für Schülerinnen geöffnet. Ab 1975 ist der allgemeine Schulunterricht von Jungen und Jungen (auch "Koedukation" genannt) weit verbreitet. In Österreich muss jedes einzelne Kinder seit 2010 mindestens ein Jahr den Vorschulkindergarten durchlaufen.

Laut einer Untersuchung haben 2014 rund 17,5% der Schüler Österreichs - jeder fünfte - eine Mittagsschule besucht. Wurde der frontale Lehrbetrieb lange Zeit betrieben, werden heute unter anderem Verfahren des "Teamteaching" (zwei oder mehr Lehrer lehren zusammen, können besser auf Schüler eingehen) oder des Lernens in "Peer Groups" (Gruppenarbeit) angewendet.

Für alle Schüler zwischen 6 und 15 Jahren gilt, dass sie die Schulpflicht haben oder auf andere Weise unterwiesen werden. Die Schüler können nach vier Jahren Grundschule ein neues Realgymnasium oder ein neues Realgymnasium aufsuchen. Das neue Realgymnasium umfasst vier Jahre, genau wie die untere Gymnasialschule.

Ab der achten Klasse müssen sich die Schüler/innen für eine Weiterbildung entschließen. Allgemeine Mittelschule (AHS) mit Matura. Berufsmittelschule (BMS), die zu einer absolvierten Ausbildung anleitet. Berufsschule (BHS), die die Grundlage für die Ausbildung bildet und mit einer Matura endet.

Ein Polytechnikum (Poly/PTS), das hauptsächlich zur beruflichen Orientierung oder -vorbereitung genutzt wird. Alle Menschen in Österreich müssen neun Jahre lang unterwiesen werden. Anschließend kann man eine weiterführende Schulausbildung oder eine Berufsausbildung absolvieren. Im Betrieb erlernen Sie einen Ausbildungsberuf und gehen während der Ausbildungszeit in eine berufsbildende Maßnahme - die sogenannte Doppelausbildung.

Auszubildende können aber auch die Maturität ablegen: Durch den Erwerb der Berufsmaturität.

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