Ausbildungssuche Arbeitsamt

Praktikumssuche Arbeitsamt

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Arbeitsagentur in Siegburg. für Arbeit (BA, ehemals Bundesanstalt für Arbeit) wird auch umgangssprachlich Arbeitsamt genannt. Lehre und Studiengang Neben dem Besichtigen unseres Career Information Centers (BIZ) empfiehlt sich ein Beratungsgespräch mit unseren Karriereberatern. Kompetente und individuelle Informationen zu allen Ausbildungs-, Studien- und Berufsfragen. In der Hauptschule werden die Kinder von unseren Mitarbeitern in der allgemeinen Berufsorientierung begleitet.

Oberstufenschüler und Studierende werden von unseren Mitarbeitern der Beratungsstelle für Abiturienten und dem Hochschulteam begleitet. Auf der Website des Jugendhaus Rostock können Kinder und Jugendlichen, die nicht über 24 Jahre alt sind, sich selbst ein Angebot machen. Weitere Informationen, darunter das "STARTKLAR!-Wörterbuch", befinden sich am Ende dieser Website.

Kündigung des Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisses

Mitarbeiter, deren Beschäftigungsverhältnis beendet ist, müssen sich seit dem Beginn des Arbeitsverhältnisses beim Arbeitsamt anmelden, sobald ihnen das Datum der Kündigung bekannt wird. Im Falle einer verspäteten Mitteilung wird der Leistungsanspruch auf Arbeitslosenunterstützung gekürzt. Die Arbeitgeberin ist dazu angehalten, den Mitarbeiter über diese Pflicht zur frühzeitigen Anmeldung beim Arbeitsamt zu informieren. Diese Verordnung findet nun auch auf die Auszubildenden ("Lehrbetriebe") Anwendung.

Eine Anmeldepflicht entsteht mindestens drei Monaten vor Ende des Arbeits- oder Ausbildungs-verhältnisses. Vergehen zwischen dem Datum der Kündigung und dem Datum der Kündigung weniger als drei Monaten, so muss die Mitteilung innerhalb von drei Tagen nach der Mitteilung gemacht werden. Eine Anmeldepflicht liegt auch dann vor, wenn das Weiterarbeits- oder Ausbildungsverhältnis vom Arbeitgeber/Ausbilder zugesagt wurde.

Die Arbeitnehmer und Auszubildenden sind auf die Pflicht zur schriftlichen Anmeldung hinzuweisen. Das betrifft sowohl die Kündigung, den Fristablauf, das Ende der Ausbildung als auch Aufhebungsverträge. Die Notiz könnte wie folgt lauten: "Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie nach 38 Abs. 2 Nr. 3 SGB III unmittelbar nach dem Kündigungstermin, d.h. nach Eingang dieser Kündigung/nach Abschluss des Kündigungsvertrages, zur persönlichen Anmeldung beim Arbeitsamt gezwungen sind, da sonst Ihr Leistungsanspruch auf Arbeitslosenunterstützung reduziert werden kann.

Versäumt der Auftraggeber dies jedoch, so entsteht kein Schadenersatzanspruch des Mitarbeiters gegen den Auftraggeber. Mitteilungspflicht des Mitarbeiters und damit auch die Informationspflicht des Unternehmers bestehen ungeachtet dessen, ob das Weiterbeschäftigungsverhältnis durchgesetzt wird. Das befristete Beschäftigungsverhältnis läuft mit dem Auslaufen des befristeten Vertrages ab, aber es ist empfehlenswert, dies drei Monate vor dem Auslaufen kurz zu klären und die Angaben in dieses Anschreiben einfügen.

Für neue befristete Verträge können Sie folgende Bestimmung aufnehmen: "Um Ihren vollen Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung aufrechtzuerhalten, sind Sie dazu angehalten, sich drei Monate vor Vertragsende beim Arbeitsamt anzumelden. Sie sind auch dazu gezwungen, eine Stelle zu suchen." Kündigt der Mitarbeiter den Arbeitsvertrag selbst, sind die Anweisungen unverzüglich nach Eingang der Beendigung zu erteilen.

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