Ausbildungsstellen als Friseurin

Friseurausbildung

In diesem Bereich tätig Wer es genossen hat, hat bereits den ersten Sprung in seine berufliche Laufbahn als Frisör gemacht. Aber Frisör sein heißt nicht nur Haarwäsche, Haarschneiden und Fönen. Sie beraten Ihre Kundinnen und Kunden über die passende Haartracht, den richtigen Haarschnitt und die passende Haarfarbe. Aber auch den Mut haben, Ihre offene Haltung zu äußern, wenn die gewünschte Haartracht nicht zu den Eigenschaften des Käufers paßt.

Weil ein guter Frisör eine vertrauenswürdige und offene Art der Ratschläge ist. Für die meisten Menschen heißt Friseurbesuch auch Wohlbefinden. Friseurinnen und Friseurinnen erhalten oft auch Bestellungen für spezielle Anlässe. Weil du für ihr Haar und ihr Make-up verantwortlich bist. Der Beruf des Haarschneiders wird in Österreich zeitgleich mit dem Beruf des Friseurs praktiziert.

Dazu nehmen Sie Gipsabgüsse und passen die Einzelteile an die entsprechenden Akteure an. Doch als Frisör sind Sie nicht auf den klassischen Job im Friseurbereich begrenzt. Wer seinen Arbeitsplatz wechseln möchte, ist mit einem mobilen Frisiersalon gut beraten. Danach besuchen Sie Ihre Gäste zu Hause oder am Arbeitsplatz.

Das Arbeiten in Altersheimen stellt auch eine neue Einkommensquelle für den Friseur dar. Senioren benötigen mehr Unterstützung beim Haarewaschen und Friseur. Wer die Fortbildung zum Coiffeurmeister absolviert, kann auch einen eigenen Friseursalon gründen und durch die Ausbildung des Nachwuchses die Branchenzukunft gestalten. Sie sollten sich jedoch für Ihren Beruf als Friseur begeistern.

Gehälter: Ausbildungsvergütung: Männlich/weiblich: Finden Sie heraus, wie ein Frisör zickt! Sie haben als Frisör eine große Verantwortlichkeit im Styling-Bereich. Man braucht eine gute Vorstellungskraft, um einzuschätzen, welche Art von Haarschnitt zu welchem Haartyp paßt. Denn niemand will nach einem Besuch beim Frisör schlimmer als zuvor sein. Sie sind den ganzen Tag auf den Füßen und schneiden nur die Haaren vieler Ihrer Kundinnen und Kunden, die auf einem hockersitzen.

Immerhin muss sich der Friseursalon selbst bezahlen. Nicht nur der Raum rund um die Haar- und Hautpflege ist dabei von Bedeutung, sondern auch der gekonnte Verkauf von Zusatzleistungen oder Kosmetikprodukten. Um sich als Friseurin oder Coiffeur bezeichnen zu dürfen, müssen Sie eine 3-jährige Berufsausbildung absolviert und die Prüfung durchlaufen. Bei erfolgreicher Anmeldung und abgeschlossener Lehre lernen Sie in den kommenden 3 Jahren alles, was Sie als Frisör wissen müssen.

Der Ausbildungsgang ist zweigleisig und setzt sich aus Praxisblöcken im Unternehmen und Theorieblöcken in der Berufsfachschule zusammen. Aber auch die persönliche Qualität braucht man, um ein guter Frisör zu sein. Bereits während Ihrer Ausbildungszeit können Sie sich durch Lehrgänge z.B. im Europarecht weiterqualifizieren. Weiterbildungen in den Bereichen Naturkosmetik und Körperhygiene können Ihnen ebenfalls bei der Sicherung Ihrer zukünftigen Anstellung behilflich sein.

Der Friseur hat viele Weiterbildungsmöglichkeiten in den Bereichen Body Care und Styling. So können Sie zum Beispiel erlernen, wie man eine Nagelpflege richtig durchführt oder wie man einzelne Arten mit Kosmetika inszeniert. Darüber hinaus sollten Sie sich darauf einstellen, Ihr Wissen über die Trends der Frisur in diesem Metier ständig zu aktualisieren. Denn Sie sollten immer aktuell beratend tätig sein.

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