Ausbildungsstellen 2016 Niedersachsen

Auszubildende 2016 Niedersachsen

Bildungsmarktbilanz Niedersachsen 2015/2016 2. November 2016 - Betriebe meldeten 57.500 Ausbildungsplätze (+2.100/+4,0 Prozent).

Um unsere Versicherungsnehmer bestmöglich zu betreuen, nehmen wir unsere Handlungsspielräume im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Verantwortlichkeit und ökonomischen Erfordernissen wahr.

Um unsere Versicherungsnehmer bestmöglich zu betreuen, nehmen wir unsere Handlungsspielräume im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Verantwortlichkeit und ökonomischen Erfordernissen wahr. Unsere Stärke liegt in der Kundengesundheit - in der Beratung und im Außendienst der AOK ebenso wie in der Informationstechnologie und Unternehmensführung. Bei jeder Aufgabenstellung unterstützen Sie unsere Kundinnen und Kunden dabei, gesünder zu werden.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich in unserer AOK weiter zu entwickeln und Ihre Karriere zu formen. Aber auch wenn Ihr Karriereziel nicht "Vorstand" ist, steht die AOK Niedersachsen für vielseitige Karrierechancen - mit und ohne Hochschulabschluss.

Ausbildungsmarktgleichgewicht Niedersachsen 2015/2016 - UVN

In Niedersachsen hält der große Markttrend an: Es gibt viele Unternehmen, die ihre Ausbildungsstellen nicht oder nicht sofort ausfüllen können. Es gibt viele Antragsteller, die es immer noch nicht schaffen. "Der Bildungsmarkt ist durch eine Vielzahl von Anpassungsproblemen gekennzeichnet", erklärte Klaus Stietenroth, Landesdirektor der Niedersächsischen Agentur für Arbeit heute in seiner Jahresbilanz für das Jahr 2015/2016.

Darüber hinaus setzt sich der Tendenz zu Hochschulabschlüssen fort, die häufig zu einer Hochschulausbildung und nicht zu einer betrieblichen Weiterbildung führen. Nichtsdestotrotz erkennt er auch einige Vorzüge: "Wir sind sehr zufrieden: In der niedersächsischen Volkswirtschaft gab es bis Ende September mehr Ausbildungsplätze: rund 57.500 und damit rund 2.100 mehr Arbeitsplätze (+4,0%) als im Vormonat.

Gleichzeitig waren noch 1.900 der ursprünglichen 61.300 Bewerber registriert, die als nicht versorgt gelten, weil sie weder eine Berufsausbildung noch eine (universitäre) Berufsausbildung hatten. Dies waren 500 junge Menschen oder 21% weniger als im Jahr zuvor. "Das ist ein positives Signal und führt uns unserem Anspruch ein Stück weiter, jedem jungen Menschen eine Perspektive der Berufsausbildung zu bieten", so Stietenroth.

Gleichwohl besteht nach wie vor großer Bedarf für die Agentur für Arbeit. 4. Die Arbeitsämter und Arbeitsämter haben neben dem Aufbau von Beratungsangeboten in der Berufsfindungsphase, die in Jugendarbeitsagenturen zusammengefasst sind, auch die Unterstützungs- und Betreuungsangebote für junge Menschen und Unternehmen verstärkt. Neu ist die geförderte Berufsausbildung, bei der die Antragsteller vor und während einer Doppelausbildung individuell gefördert werden können.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Anwerbung junger Menschen für eine Doppelausbildung. In den vergangenen Ausbildungsjahren haben sich 1.200 Jugendliche als Antragsteller registriert. Die Doppelausbildung von Flüchtlinginnen und Flüchtling wollen wir noch intensiver fördern", so Stietenroth. Von den mehr als 20.300 registrierten arbeitslosen Fluechtlingen in Niedersachsen sind 4.400 Maenner und Frauen im Alter von 15 bis 20 Jahren.

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