Ausbildungsplatzsuchend

Suche nach einem Ausbildungsplatz

Ist das Kind bei der Agentur für Arbeit als "Ausbildungsplatzsuchender" registriert, muss es unter 18 Jahre alt sein. Suchen Sie jetzt einen Ausbildungsplatz? Sie sind bei der Agentur für Arbeit registriert.

Erziehungsgeld ab dem Alter von achtzehn Jahren: Informationen und Bewerbungen

zum ersten Mal eine Schul- oder Berufslehre, ein Studiengang oder ein Praktikum durchlaufen. Ihre Kinder müssen sich ein Wissen aneignen, das als Basis für die Berufsausübung dient. Bei einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von mehr als 20 Wochenstunden gibt es kein Erziehungsgeld (Ausnahme: 450 Euro Arbeitsplätze).

Zudem müssen Sie den Nachweis erbringen, dass das betreffende Mitglied einen Lehrplatz sucht. Sie sind bei einer Arbeitsvermittlung oder einer Arbeitsvermittlung registriert. Das ist nur bis zum vollendeten Alter von mindestens 20 Jahren der Fall. Diese ist maximal vier Monaten gültig. können sich wegen einer Invalidität nicht selbst versorgen.

Kleinkindergeld für Jugendliche ab 18 Jahren

eine schule, eine berufliche bildung oder ein erstes berufsstudium abschließen. machen sie ein praxispraktikum und erlangen sie so wissen, das einen beruflichen zusammenhang mit dem gewünschten beruflichen umfeld hat. machen sie eine zweite schulausbildung und üben sie nur in begrenztem umfang. Bei einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von mehr als 20 Stunden im Jahr haben Sie keinen Kindergeldanspruch mehr.

Die so genannten 450-Euro-Jobs sind eine Ausnahmeregelung. Sie können keine Ausbildungsplätze bekommen, weil sie keinen haben. Sie müssen in diesem Falle den Nachweis erbringen, dass Ihr Sohn einen Lehrplatz sucht. Bei längerer Dauer dieses Zeitraums entfällt der Kindergeldanspruch ab dem fünften Lebensmonat.

Anspruch auf Kindergeld für ausbildungssuchende Jugendliche

Die Anspruchsberechtigung auf Kindergeld für ein 18- bis 24-jähriges Lehrstellensuchendes ist unter anderem davon abhängig, dass das betreffende Mitglied eine Lehrstelle sucht. Der Bundesfinanzhof hat sich zu den Voraussetzungen für die Anstrengungen im Jahr 2008 geäußert (Urteil vom 18. Juli 2008, Az.: III R 66/05): Offizieller Leitfaden: Die Anmeldung eines erwachsenen Ausbildungsplatzsuchenden bei der Arbeitsvermittlung des Arbeitsamts (jetzt: Agenturen für Arbeit) gilt immer wieder als Beweis dafür, dass er sich um eine Ausbildungsstelle bemühte.

Am Ende dieser Zeit muss sich das Kinde als Ausbildungssuchender neu anmelden, sonst erlischt der Anspruch auf Kindergeld. Wenn ein 18- bis 24-jähriges Kind mangels eines Ausbildungsplatzes keine berufliche Ausbildung aufnehmen oder fortführen kann, kann es trotzdem nach § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe 2 GG eine berufliche Ausbildung aufnehmen oder fortführen. Die BFH fordert das Kinde auf, sich intensiv um einen Lehrplatz zu bemühen.

Für Kinder, die nicht als Ausbildungsplatzsuchende in der beruflichen Beratung registriert sind, müssen fortlaufende Anträge gestellt werden. Es ist keine Mindestzahl von Anmeldungen notwendig. In dem vorgenannten Beschluss gibt der Bundesfinanzhof den Beweis für monatliche Anträge auf, solange noch keine Entscheidung über frühere Anträge getroffen wurde. Nur nach 3 Monate ist eine parallele Anwendung notwendig (siehe oben BFH, Absatz 21):

21 ] Auch wenn das Erziehungsgeld jeden Monat gezahlt wird und somit die Voraussetzungen für den Anspruch auf einen Lehrplatz erfüllt sein müssen, ist es nicht obligatorisch, für jeden angefangenen Monat eine neue Bescheinigung vorzulegen, die den Aufwand für einen Lehrplatz nachweist. Eine monatliche Bewerbung des Kindes um einen neuen Lehrplatz ist daher erst dann notwendig, wenn über die Anträge bisher eine Entscheidung getroffen wurde.

Liegt dem oder den Kindern jedoch bis zum Ende von drei Monaten keine Anmeldung vor, ist ab diesem Termin in der Regel eine parallele Bewerbung notwendig, es sei denn, das betreffende Mitglied kann sich nur zu gewissen Zeiten, z.B. an einer Hochschule, anmelden oder Unternehmen stellen nur zu gewissen Zeiten Praktikanten ein.

Besteht eine verbindliche Verpflichtung für einen Ausbildungsstellenplatz zu einem späten Zeitpunkt, sind auch keine weiteren Anträge erforderlich, um die Ausbildungsbereitschaft nachzuweisen. Wird dagegen das ausbildungssuchende Kind beim Berufsberatungsdienst angemeldet, muss es sich dort fortlaufend anmelden. Andernfalls wird es gemäß 38 Abs. 4 SGB III nach 3 Monate aus der Akte gelöscht und der Anspruch auf Kindergeld erlischt dann ab dem folgenden Monat (siehe oben BFH-Urteil vom 20. Juli 2008).

Der Anspruch auf Kindergeld bleibt nur bestehen, wenn ein kontinuierlicher Antrag gestellt wird, wie dies bei nicht angemeldeten Jugendlichen der Fall ist.

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