Ausbildungsplätze von a bis Z

Auszubildende von a bis Z

Berufspädagogen helfen Menschen beim (Wieder-)Einstieg in die Arbeitswelt. Eine Übersicht über die Berufe in der Metall- und Elektroindustrie finden Sie hier. Vom A wie Anlagenmechaniker bis Z wie Zerspanungsmechaniker. Hier beantworten wir Ihnen alle Fragen rund um die Erstausbildung. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Schulungsberater.

Schulung von A bis Z

Die Auszubildenden müssen sich die zur Erreichung des Ausbildungsziels erforderlichen Kompetenzen, Wissen und Können aneignen. Die Auszubildenden verpflichten sich insbesondere: die ihnen im Zuge ihrer Ausbildung zugewiesenen Tätigkeiten sorgsam durchzuführen; an berufsbildenden Schulstunden und -untersuchungen sowie an Maßnahmen außerhalb der von ihnen nach 3 Nr. 1 zu verantwortenden Ausbildungsstätten mitzuwirken.

Werkzeuge, Geräte und andere Geräte sorgfältig zu handhaben und nur für die ihm anvertrauten Tätigkeiten zu benutzen; Betriebs- und Betriebsgeheimnisse geheim zu halten; einen vorschriftsmäßigen Schulungsnachweis aufzubewahren und dem Ausbilder und der Berufsfachschule regelmässig vorzuweisen; den Ausbilder bei Abwesenheit von der Betriebsausbildung, dem berufsbildenden Unterricht oder anderen Lehrveranstaltungen unverzueglich unter Nennung der Gründe zu informieren und ihn über die Erwerbsunfähigkeit und deren wahrscheinliche Dauer zu unterrichten.

Wenn die Erwerbsunfähigkeit mehr als 3 Tage andauert, muss der Praktikant ein ärztliches Attest über die vorhandene Erwerbsunfähigkeit und deren wahrscheinliche Aufenthaltsdauer vorlegen. Der Praktikant hat dafür Sorge zu tragen, dass dem Praktikanten die zur Erreichung des Ausbildungsziels gemäß der Ausbildungsverordnung erforderlichen Kompetenzen, Wissen und Können zur Verfügung gestellt werden und die Ausbildung entsprechend den Informationen über die sachliche und zeitliche Struktur des Ausbildungsprozesses so durchgeführt wird, dass das Bildungsziel innerhalb der geplanten Ausbildungsdauer erreichbar ist; sich selbst zu schulen oder einen Ausbilder, der für ihn geeignet ist, explizit zu unterweisen und den Praktikanten in schriftlicher Form darüber zu informieren;

vor Ausbildungsbeginn die Ausbildungsverordnung dem Praktikanten unentgeltlich zu übergeben; dem Praktikanten die für die betriebliche und überbetriebliche Berufsausbildung sowie für Zwischen- und Abschlußprüfungen erforderlichen Lehrmittel, besonders Hilfsmittel, Materialien und Fachbücher, auch wenn diese nach Abschluss des Ausbildungsverhältnisses und im Hinblick auf die Dauer der Berufsausbildung erfolgen; den Praktikanten zum Schulbesuch zu stoppen und freizugeben.

Gleiches trifft zu, wenn außerhalb des Ausbildungszentrums Maßnahmen verordnet werden müssen oder gemäß Nr. 12 durchgeführt werden müssen; dem Praktikanten den Nachweis der Ausbildungsbefähigung vor Beginn der Ausbildung und später kostenlos zu übergeben (Muster mit Ausbildungsnachweis) und die Ordnungsmäßigkeit durch regelmäßige Unterzeichnung zu überprüfen, wenn im Verlauf der Ausbildung ein schriftlicher Befähigungsnachweis erforderlich ist;

Für Auszubildende unter 18 Jahren ist eine Abschrift oder zusätzliche Abschrift des Tauglichkeitszeugnisses der Erstprüfung nach § 32 des Jugendarbeitsschutzgesetzes mitzuliefern.

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