Ausbildungsplätze Suchen 2016

Suche nach Ausbildungsplätzen 2016

auch wenn alle Bewerber eine Stelle gefunden hätten, wären noch 24.200 Ausbildungsplätze unbesetzt. Im Mai 2016 konnten Unternehmen online an der Umfrage teilnehmen. In Oldenburg 168 Ausbildungsplätze: Die Jobbörse der Nordwest-Zeitung. Melden Sie sich für eine kostenlose Lehrstelle in St.

Gallen an und informieren Sie sich über Ausbildung und Arbeitgeber. Haben Sie alle Ausbildungsplätze im Jahr 2016 besetzen können?

Mehr Ausbildungsplätze als je zuvor

Mit 172.000 offenen Stellen deutlich weniger Bewerber: Die Angaben der Agentur für Arbeit belegen, dass die Situation auf dem Lehrstellenmarkt besser ist als je zuvor. 2. Wenigstens für die Sucher. Die Entwicklung des Ausbildungsmarktes zu einem Bewerbungsmarkt nimmt zu. Dies belegen die aktuellen Zahlen der Agentur für Arbeit. 2. Entsprechend gab es 172.200 offene Stellen, aber nur noch 148.000 Stellen.

Damit wären auch dann noch 24.200 Ausbildungsplätze frei, wenn alle Antragsteller eine Arbeitsstelle gefunden hätten. Nie zuvor waren zu Ausbildungsbeginn so viele Ausbildungsplätze offen und nie zuvor war die mathematische Kluft zwischen Bedarf und Leistung so groß. Im Vorjahresvergleich: 4,2 Prozentpunkte mehr Jugendliche suchen einen Lehrplatz - und 5,5 Prozentpunkte weniger freie Plätze.

Im Jahresverlauf fand nahezu jeder dritte deutsche Ausbildungsbetrieb keinen Auszubildenden mehr für alle Stellen. Noch gespannter ist die Situation in den neuen Bundesländern: Nach Angaben des DIHK können hier 45 Prozent der Ausbildungen nicht absolviert werden. "Noch nie war die Situation für Firmen so dramatisch", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer.

Ein Grund dafür ist die zunehmende Akademisierung: Immer weniger Jugendliche schließen die Schulen mit Hauptschulabschluss ab, und viele Absolventen haben noch einige Jahre bis zur Abiturprüfung. Jüngere Menschen bevorzugen vor allem die klassischen kaufmännischen Berufe. Zwar verheißen die Berufsprofile in den Bereichen Informatik und Technologie eine Verbesserung der Zukunftsperspektiven und die spätere Gehaltsentwicklung sind in der Regel besser, doch weniger Schulabsolventen setzen in diesem Bereich auf eine doppelte Berufsausbildung.

Auch das klassische Handwerk hat es immer schwerer: Immer mehr Lehrstellen als Küchenchefs sind in der Hotellerie nicht besetzt. Zu den zehn begehrtesten Ausbildungen gehörte nach Angaben der Agentur für Arbeit der kaufmännische Beruf mit den Schwerpunkten Bürokaufmann/-frau, danach die Lehre zum Kaufmann im Einzelhandel und die klassische Kaufmannsausbildung oder Kaufmann/-frau für Industrie und Gewerbe.

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