Ausbildungsplätze Oktober 2016

Lehrlingsausbildung Oktober 2016

Von Oktober bis Ende September des Folgejahres. Die Handwerksbetriebe in der Region Köln-Bonn haben vom 1. Oktober 2016 bis 30. September 2017 4.992 neue Ausbildungsplätze abgeschlossen.

Der September und weite Rem Wunsch, in der Ausbildung platziert zu werden. Im Oktober 2015, in dem die Berufsausbildung. Ab dem 1. Oktober 2016).

Bildung: Knapp 24.000 junge Menschen haben keinen Ausbildungsplatz bekommen.

Seit 2010 hat sich die Anzahl der erfolglosen Antragstellerinnen und Antragsteller verdreifacht. Weshalb sind so viele Ausbildungsplätze vakant? Aber es gibt immer noch mehr Antragsteller in Deutschland als Ausbildungsplätze. Seit 2010 hat sich die Anzahl der jungen Menschen, die zwischen Oktober 2016 und Ende September 2017 über die Agentur für Arbeit vergebens einen Ausbildungsstellenplatz suchten, gar verdreifacht.

Während 2010/11 noch 11.344 "Altbewerber" in der Arbeitslosenstatistik der BA gemeldet wurden, sind es 2016/17 bereits 23.712, so eine Beantwortung der Bundesanstalt auf eine Frage der Linkspartei im BAG. Wahrscheinlich ist die Anzahl der abgelehnten Antragsteller noch größer, weil viele von ihnen gar nicht in der Datenbank erscheinen - zum Beispiel junge Menschen, die keinen Lehrplatz finden, aber als Ersatz zunächst ein ehrenamtliches Sozialjahr oder ein Berufspraktikum absolvieren oder in eine Förderung einbezogen werden.

Jeder zehnte Betrieb beklagte, dass er keine Bewerbungen für die beworbenen Ausbildungsplätze hatte. Du machst gerade selbst eine Lehre oder suchst vergebens einen Praktikumsplatz? per E-Mail Deine Erlebnisse. In seinem Bericht zur beruflichen Bildung führt das BIBB drei Eigenschaften auf, die es "erfahrungsgemäß schwierig machen, Menschen in eine Berufsausbildung zu vermitteln": ein Mindestalter von mehr als 20 Jahren.

Denn wenn man die Anzahl der im Jahr 2017 absolvierten Lehrstellen in Beziehung zu den sinkenden Schülern stellt, steigt die Anzahl der Lehrlinge gar an - denn immer mehr Aussteiger entschließen sich für eine Berufsausbildung und auch Unternehmen suchen vermehrt nach Jugendlichen mit geringeren Lernmöglichkeiten und Fluchtwegen. Der Berufsbildungsbericht enthält eine sehr plausible Vorstellung, wie dem Mangel an Auszubildenden weiter entgegengewirkt werden kann: "durch Erhöhung der Attraktivität der jeweiligen Ausbildung/Berufe".

Was an Attraktivität gewinnen könnte, ist auch gleich aufgelistet: Ausbildungsvergütungen, Zeitaufwand. Vor allem im gewerblich-technischen Sektor gibt es sehr viele Ausbildungsberufe, die zwar einen Hauptschulabschluss voraussetzen, aber derart verpackt sind, dass Lehrbetriebe erst ab dem Hauptschulabschluss passende Kandidaten vorfinden. Das hat den großen Nachteil, dass sie für einen Hauptschulabschluss ohnehin die zehnte Schulstufe hätten abschließen müssen und, wenn sie im Studienfach geblieben wären, die Anerkennung für das erste Lehrjahr erhalten hätten.

In der Vergangenheit wurde das gesagt, aber da die Rechte der Kleinen sehr unterschiedlich sind und vieles anders gemacht wird, kann ich ganz gut nachvollziehen, warum so viele von ihnen nicht mehr in einen Job gehen, in dem sie ein wenig wie ein Esel fürs Leben sind oder mit einer berufsbedingten Krankheit in den Vorruhestand gehen.

Warum braucht man für einige Berufsgruppen überhaupt eine Mehrjahresausbildung? Das Backen von Teigstücken oder das Betreiben einer Registrierkasse sollte innerhalb eines Tages erlernt werden. Warum braucht man für einige Berufsgruppen überhaupt eine Mehrjahresausbildung? Das Backen von Teigstücken oder das Betreiben einer Registrierkasse sollte innerhalb eines Tages erlernt werden.

Aus p2063 Ich wundere mich, warum manche Berufsgruppen überhaupt eine langjährige Berufsausbildung haben. Teigstücke brennen oder eine Registrierkasse betreiben sollte innerhalb eines Tages erlernt werden. Aber ich vermute, dass die meisten Jugendlichen seit über 40 Jahren kein Lust haben, nur Teigstücke zu braten und/oder an der Kasse zu stehn.

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