Ausbildungsplätze Bürokaufmann 2016

Berufsausbildung zur Bürokauffrau 2016

Über mehr als 1.000 freie Ausbildungsplätze beschweren sich die Betriebe. Ausgebildete Mechatroniker (41) und Bürokaufleute (24): Entdecken Sie die aktuellen Ausbildungsplätze bei namhaften Bremer Unternehmen und bewerben Sie sich sofort auf einen Ausbildungsplatz. Kauffrau für Bürokommunikation in unserer Verwaltung in Bonn.

Auch 2016 werden wieder 200 Ausbildungsplätze von Möbeleinrichtungen angeboten.

Vom Vertrieb bis zur Fertigung, von der KÃ?che bis zum Computer: Möbel Höffner in ganz Deutschland hat rund 200 neue und anspruchsvolle Ausbildungsberufe. Ganz gleich, für welchen Berufsstand sich die Jugendlichen entschieden haben - mit HÖFFNER haben sie einen leistungsstarken und über Jahrzehnte erfahrenen Ausbildungspartner gefunden. Unterstützt wird die Qualität der Ausbildung durch IHK-Zertifikate und -Preise (z.B. 3-Sterne-Siegel "Hamburgs bestes Ausbildungsunternehmen 2015"), die HÖFFNER jedes Jahr erhält.

Weiteres Zeichen für die Qualität der Ausbildung: Unter den mehr als 7.000 Mitarbeitern von HÖFFNER gibt es viele Kolleginnen und Kollegen, die vor gut 30 Jahren mit einer Lehre bei HÖFFNER ihre Laufbahn begonnen haben und heute in leitenden Funktionen sind. Denn das Familienunternehmen eröffnet Ihnen reale Karrieremöglichkeiten "vom Auszubildenden zum Chef". Die weiteren Vorzüge der Schulung bei Höffner: .....

Höffner fasst, wo es Sinn macht, seine Trainingsaktivitäten zusammen. In Hamburg / Barsbüttel wurde beispielsweise eine eigene Berufsfachschule für die Berufsausbildung zum Fachmann für Möbel-, Küchen- und Umzugsdienste gegründet. Wir sind ein Traditionsunternehmen mit hervorragenden Perspektiven", sagt Britta Mühlenberg, die für die Weiterbildung zur Personalverantwortlichen ist.

Weitere Infos zur Schulung findest du unter der Adresse www.hoeffner.de/ausbildung.

Maximales Planck-Institut für Funkastronomie

Für folgende Berufe werden Ausbildungen angeboten: Sie absolvieren eine 3-jährige Berufsausbildung in den administrativen Bereichen Buchhaltung, Personalwesen, Sachbearbeitung und Betriebsorganisation mit der Integration modernster Kommunikationstechnik. Fundierte Kenntnisse der deutschen Sprache, das Verständnis für kaufmännische und organisatorische Tätigkeiten sowie die Lust am Arbeiten mit dem Computer sind Voraussetzungen für diesen Lehrberuf. Zumindest ein qualifizierter Realschulabschluss ist vonnöten. Gute Deutsch- und Anglistikkenntnisse sowie ein ausgeprägtes Analysedenken sind für die 3-jährige Berufsausbildung unerlässlich.

Voraussetzung ist zumindest ein guter Abiturabschluss. Eine vorherige Praktikumsstelle am Lehrstuhl wäre sinnvoll. Grundvoraussetzungen für die 3,5-jährige Berufsausbildung sind ein gutes fachliches Wissen und handwerkliche Geschicklichkeit. Es wird zumindest der qualifizierter Hauptschulabschluss oder der Realschulabschluss vorausgesetzt.

Tatsachenmaterial

Die Kluft zwischen angemeldeten Bewerberinnen und Bewerber und gemeldeten Stellen hat sich zwischen 2000/2001 und 2005/2006 kontinuierlich vergrößert, seit 2005/2006 ist das Gegenteil der Fall. Ein Ausbildungsbetrieb darf in Deutschland nur dann einen Lehrplatz zur Verfügung stellen, wenn er die rechtlichen Anforderungen an die Ausbildung nach dem BBiG oder dem Jugendschutzgesetz (JArbSchG) und die Anforderungen der Gewerbeordnung (HwO) erfuellt.

Das Ausbildungszentrum muss nicht nur für die berufliche Bildung tauglich sein, sondern auch im Hinblick auf die Anzahl der Ausbildungsplätze oder die Anzahl der eingesetzten Facharbeiter. Weitere Grundvoraussetzung ist die Tauglichkeit der Arbeitgeber- oder Trainerperson - auch wenn die Schulung in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen stattfindet (gemeinsame Schulung).

Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB waren 2010 rund 41% der Unternehmen nicht ausbildungsfähig (Westdeutschland: 39%/ Ostdeutschland: 48%). Zwischen 2000 und 2010 lag der Durchschnittswert mit 42 Prozentpunkten ebenfalls auf einem hohen Niveau (West: 40 Prozentpunkte bzw. Ost: 49 Prozent). Weil große Unternehmen eher ausbildungsfähig sind als kleine, ist der konstant viel geringere Prozentsatz der ausbildungsfähigen Unternehmen in Ostdeutschland auch darauf zurückzuführen, auf die Tatsache, dass die wirtschaftliche Struktur mehr von Kleinunternehmen geprägt ist als in Westdeutschland.

Im Jahr 2010 hatten 48 Prozentpunkte der Firmen mit einem bis neun Mitarbeitern landesweit keinen Ausbildungsanspruch. Im Falle von 10 bis 49 Mitarbeitern betrug der Wert nur ein Quartal. Schliesslich betrug der Prozentsatz der Unternehmen ohne Ausbildungsanspruch bei einem Betrieb mit 50 bis 499 oder 500 oder mehr Mitarbeitern nur 12 oder 3 %.

Nur etwa die Haelfte aller bildberechtigten Unternehmen (53 Prozent) hat im Jahr 2010 eine betriebliche Ausbildung absolviert. Allerdings ist zu beachten, dass viele Unternehmen nicht jedes Jahr, sondern in längeren Zeitabständen eine Ausbildung durchführen. Ein gutes Drittel der befugten Unternehmen bietet nach Angaben des IAB keine langfristige Berufsausbildung an (zwischen 2000 und 2005 betrug der Prozentsatz 27 Prozent), dies gilt jedoch vor allem für kleine Unternehmen.

Im Jahr 2010 waren 41 Prozentpunkte der ausstellungsberechtigten Firmen mit einem bis neun Mitarbeitern überregionale Ausbildungsbetriebe. Für Firmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern beträgt der korrespondierende Prozentsatz 71 aufwärts. Bei den Firmen mit 50 bis 499 Mitarbeitern nahmen 85 Prozentpunkte an der Schulung teil und bei den Großunternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitern erreichte der Prozentsatz 97 Prozentpunkte.

Diese Korrelation zwischen Unternehmensgröße und Bildungsaktivität ist sowohl in Westdeutschland als auch in Ostdeutschland zu erkennen. Im Westen Deutschlands nimmt die Eintrittswahrscheinlichkeit eines ausbildungsberechtigten Unternehmens nach der Berufsausbildung mit der Größe des Unternehmens zu, während in Ostdeutschland dieser Zusammenhangs nicht festgestellt werden kann. Die Übernahmerate für Unternehmen mit ein bis neun Mitarbeitern betrug im Jahr 2010 deutschlandweit 48 Prozentpunkte (West: 47 Prozentpunkte bzw. Ost: 51 Prozent).

Für Firmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern waren es 57 Prozentpunkte (West: 57 Prozentpunkte bzw. Ost: 53 Prozent). Firmen mit 50 bis 499 Mitarbeitern hatten eine Einstellungsquote von 64 Prozentpunkten (West: 68 Prozentpunkte bzw. Ost: 50 Prozentpunkte), Großunternehmen mit 500 oder mehr Mitarbeitern stellten im Jahr 2010 drei Quartiere von Trainees mit erfolgreicher Berufsausbildung ein (West: 78 Prozentpunkte bzw. Ost: 57 Prozentpunkte).

Bundesweit betrug die Übernahmerate für alle Unternehmen 61 Prozentpunkte (West: 63 Prozentpunkte bzw. Ost: 52 Prozentpunkte). Die Kluft zwischen angemeldeten Bewerberinnen und Bewerber und gemeldeten Stellen hat sich zwischen 2000/2001 und 2005/2006 kontinuierlich vergrößert, seit 2005/2006 ist das Gegenteil der Fall. Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung waren zum 30. September 2012 627.279 Ausbildungsplätze gefragt.

Bei einem Vertragsabschluss von 551.271 Verträgen waren 76.008 Antragsteller nicht versorgt (12,1 Prozent). Von diesen hatten 2,5 Prozentpunkte keine andere Wahl zur Berufsausbildung und 9,6 Prozentpunkte konnten auf eine andere Möglichkeit zugreifen (z.B. Schulanfang, Berufspraktikum, "Jobbing"). Zwar war Ende Sept. 2012 nahezu jeder achte angehende Auszubildende ohne Lehrstelle, aber 33.153 der 584.424 landesweit ausgeschriebenen Lehrstellen bleiben unbelegt.

Dies entspricht einem Marktanteil von 5,7 Prozentpunkten (Westdeutschland: 5,4 Prozentpunkte/ Ostdeutschland: 7,2 Prozent). Mehr als die Haelfte aller neuen Ausbildungsvertraege in der Wirtschaft wurden 2012 geschlossen (53,0 Prozent). Fast ein Drittel entfällt auf das Fachhandwerk (23,5 Prozent) und 6,9 Prozentpunkte auf die Freiberufler (darunter Rechtsanwälte, Steuerassistenten und Arzthelferinnen).

Nur ein geringer Teil der neuen Ausbildungsverträge entfiel auf die Sektoren Agrar (2,1 Prozent), öffentliche Dienste (1,9 Prozent), Hauswirtschaftslehre (0,4 Prozent) und Seeverkehr (0,03 Prozent). Laut Statistischem Bundesamt waren die Einzelhandelskaufleute (7,9 Prozent), Kaufleute (7,2 Prozent), Bürokaufleute (6,5 Prozent), Arzthelfer (6,3 Prozent), Industriekaufleute (5,4 Prozent), Zahnarzthelfer (5,1 Prozent) und Friseure (4,7 Prozent) die meistverbreiteten Ausbilder.

Bei den 20 populärsten Frauenausbildungsberufen war "Mediengestalterin für Digital- und Printmedien" nur ein Ausbildungsberuf mit stärkerem technischen Fokus (Platz 20 bzw. 0,9 Prozentpunkte der Neuverträge). In der Summe sind weibliche Auszubildende noch intensiver konzentriert als männliche Auszubildende auf eine geringe Anzahl von Ausbildungsberufen: Lediglich 20 Lehrberufe machten 2012 71,1 Prozentpunkte der Neuverträge aus, verglichen mit 55,2 Prozentpunkten bei einem Jahr.

Unter den 2012 geschlossenen neuen Lehrverträgen wurde die Mehrheit der Männer zu Kfz-Mechatronikern ausbilden. 5,9 Prozentpunkte der Neuverträge wurden abgeschlossen. Danach folgen die Berufsgruppen Einzelhandelskaufmann (4,4 Prozent), Industrieschlosser (4,1 Prozent), Elektrotechniker (3,4 Prozent), Betriebsmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik in der Schweiz (3,1 Prozent), Vertriebsassistent (3,1 Prozent) und IT-Spezialist (3,0 Prozent).

Die Wahl des Ausbildungsplatzes wird neben dem Gender auch durch den Abschluss eines Schulabschlusses bestimmt. Im Jahr 2012 lag die Berufsausbildung zum Industriekaufmann (9,8 Prozentpunkte der Neuverträge) und zum Bankkaufmann (7,3 Prozentpunkte) an der Weltspitze. An zweiter Stelle folgen die Berufsgruppen Groß- und Außenhandelskaufmann (5,8 Prozent), Bürokaufmann (4,6 Prozent) und Fachinformatiker (4,5 Prozent). Von den Studienanfängern mit Hochschulreife hatten 46,8 Prozentpunkte nur zehn Auszubildende.

Dagegen entschied sich die Mehrheit der Lehrlinge ohne Hauptschulabschluss für folgende Ausbildungsberufe: Kauffrau (6,2 Prozent), Malerin und Lackiererin (3,5 Prozent), Einzelhandelskauffrau (3,4 Prozent), Küchentechnikerin (3,1 Prozent), Friseurin (3,0 Prozent), Koch und Haushaltshelferin (je 2,9 Prozent). In Westdeutschland betrug das durchschnittlich tariflich festgelegte Ausbildungsgeld 2012 737 EUR pro Tag und in Ostdeutschland 674 EUR pro Jahr.

Zwischen den einzelnen Lehrberufen gibt es jedoch deutliche Abstände. Überdurchschnittlich hoch waren zum Beispiel die Vergütungen für Mechatroniker (West: 909 EUR/Östlich: 885 EUR), Medientechniker für den Bereich Print (West und Ost: 905 EUR) sowie Versicherungs- und Finanzspezialisten (West und Ost: 896 EUR). Die tariflich vereinbarten Ausbildungsvergütungen für die Berufsgruppen Lackierer (West und Ost: 528 Euro), Bäcker (West und Ost: 500 Euro), Florist (West: 460 beziehungsweise Ost: 312 Euro) und Friseur (West: 454 beziehungsweise Ost: 269 Euro) lagen dagegen weit unter dem Mittelwert.

DeutschlandWestdt. Oostdt. davon: davon: davon: davon: unbesetzte Ausbildungsplätze433. 15326. 9916. 162 * Abweichende Angaben vom Gesamtbetrag sind auf Rundungen zurückzuführen. Eine Berufsausbildung nur im Dualsystem und ohne Antragsteller mit Wohnort im Auslande. Inklusive neuer Schulungsverträge in anderen Bereichen, für die sie für die Berichterstattung verantwortlich sind. Ausgenommen sind die neuen Lehrverträge, für die andere Einrichtungen (Kammern) verantwortlich sind.

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