Ausbildungsplätze 2016 Köln

Auszubildende 2016 Köln

Informieren Sie sich über aktuelle Ausbildungsplätze bei namhaften Unternehmen in Köln und bewerben Sie sich sofort um einen Ausbildungsplatz. Die Universität zu Köln stellt sich vor: Im März 2016 beträgt die monatliche Ausbildungsvergütung: Ausbildung. Sie suchen einen Ausbildungsplatz in Köln? Bei uns finden Sie freie Ausbildungsplätze für Ihren erfolgreichen Berufseinstieg in Köln, informieren Sie sich jetzt!

Die IHK Köln : Suche nach einem Ausbildungsplatz

Bei der IHK Köln gibt es das ganze Jahr über drei verschiedene Angebote, um einen geeigneten Praktikanten als Existenzgründer und einen Praktikumsplatz zu finden: Maßgeschneiderte Platzierung von Nachwuchskräften in Betrieben mit persönlicher Ansprache. Aktuelle Übersicht der Ausbildungsbetriebe im IHK-Kreis Köln. Wir weisen darauf hin, dass die erwähnten Firmen zur Zeit nicht unbedingt über Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen.

Aktuelle Ausbildungsplätze sind in unserer bundesweiten Ausbildungsbörse zu erhalten. 0221 1640-6665, E-Mail hotline@koeln.ihk.de sowie über Was ist App0173 5487517.

Jahressaldo auf dem Bildungsmarkt Köln 2015/2016

Industrie- und Handelskammer zu Köln, IHK Köln und Arbeitsagentur Köln erstellen zusammen eine jährliche Bilanz des Ausbildungsstellenmarktes Köln 2015/2016 Im Berichtsjahr wurden weniger Studienbewerber als im Jahr zuvor bei der Arbeitsagentur Köln registriert. Das Ausbildungsplatzangebot ist leicht gestiegen. Die Zahl der gemeldeten Studienbewerber ist im Vergleich zu 2015 um 278 oder 4,8 Prozentpunkte gesunken, die Zahl der Ausbildungsplätze stieg leicht um 47 oder 0,7 Prozentpunkte auf 6.674.

Die Gesamtzahl der Ausbildungsplätze beläuft sich damit auf 121 pro 100 Antragsteller. Zum Ende des Berichtsjahrs waren noch 273 Bewerbungen auf der Suche nach einem Ausbildungsstellenangebot. Dies sind 10 Antragsteller oder 3,5 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Außerdem gibt es 678 Bewerbungen, die ebenfalls einen Lehrplatz wünschen, aber bereits eine Möglichkeit haben (weiterer Besuch der Schule, Studien, Freiwilligendienst....), wenn es nicht funktioniert.

Zum Ende des Berichtsjahrs waren es noch 454 offene Auszubildende. Dies sind 132 oder 41,0 Prozentpunkte mehr als im vorigen Jahr. Daraus resultierte eine reine Rechenaufteilung von 166 Arbeitsplätzen pro 100 Altbewerber. "Geringere Bewerberzahlen bei etwas mehr registrierten Ausbildungsplätzen! "Dr. Uta Becher, Geschäftsführende Gesellschafterin der Arbeitsagentur Köln, resümiert den Bildungsmarkt Köln 2015/2016: "Auch die Bewerberzahlen sind seit Jahren mit einem leichten Rückgang der Absolventenzahlen zurückgegangen.

Auch in Köln ist der Aufwärtstrend hin zu höherer Bildung und Ausbildung nicht gebrochen. Kein Wunder also, dass die Zahl der offenen Ausbildungsplätze am Ende des Beratungsjahrs so hoch ist wie nie zuvor. "Zudem beobachten wir, dass einige Firmen trotz des durch die demografische Entwicklung bedingten Personaldrucks an den gestiegenen Anforderungen an die Antragsteller festmachen.

Für unterschiedliche Aufgabenstellungen von der Einstiegsqualifikation über die betreute Weiterbildung bis hin zur Unterstützung während der Trainings. Weil die Trainingspartner das gleiche Anliegen haben, jungen Menschen eine gute Basis und damit eine Perspektive im Leben durch Training zu bieten", sagt Becher. Zu den Antragstellern gehören 96 Flüchtlinge. Damit sind 1,7 % aller Bewerber gemeint.

Besonderes Interesse besteht an Ausbildungsplätzen für kaufmännische Angestellte - Bürokaufleute (526 Bewerber), Vertriebsmitarbeiter (392), Arzthelfer (349), Händler (347) und Kraftfahrzeuge. Es wurden Positionen für Händler - Bürokaufleute (389 Stellen), Einzelhändler (278), Händler (266), Zahnarzthelfer (257) und Arzthelfer (234) gemeldet. Die Mehrheit der Antragsteller (39,4 Prozent) hat ein mittleres Bildungsniveau.

Von den angemeldeten jungen Menschen hat ein Viertel (33,5 Prozent) eine Hochschulzugangsberechtigung, knapp ein Viertel der Antragsteller (22,7 Prozent) einen Abiturabschluss. Jugendliche, die im Jahr 2017 einen Lehrstellenplatz anstreben, können sich unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 4 55 55

Der zunehmende akademische und der demografische Wandel machen sich in diesem Jahr auf dem Bildungsmarkt in der ganzen Kölner Industrie- und Handelskammer deutlich bemerkbar. "Auf der Wunschliste der Jugendlichen steht die traditionelle berufliche Bildung nicht mehr", sagt Christopher Meier, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln. "Zuviele Absolventen sind nicht ausreichend auf das was nach der Schulzeit kommt und auch nicht auf die vielen Chancen der dualen Lehre vorbereitet", so Meier weiter.

Infolge dieser Entwicklung werden allein in der Kölner Gegend in diesem Jahr mehrere hundert Ausbildungsplätze ausfallen. Die Industrie- und Handelskammer hatte Ende September 2016 mehr als drei Prozentpunkte weniger Lehrverträge in Köln, Leverkusen, dem Rheinisch-Bergischen und Rhein-Erft Kreis angemeldet. "Bedauerlicherweise liegt unsere Heimatregion damit im nationalen Vergleich mit dem Rückgang der abgeschlossenen Ausbildungsverträge", so Meier.

Den größten Rückgang bei den Gewerbeberufen verzeichnete jedoch entgegen den möglichen Annahmen die Kölner Innenstadt, während die Bezirke und die Leverkusener Innenstadt eher etwas kleinere Schwankungen im Gewerbe- und Handelsbereich aufweisen. Die Handwerksbetriebe in der Köln-Bonneregion schlossen vom 10. September 2015 bis zum 31. Dezember 2016 4.809 neue Ausbildungsplätze ab.

Dies entspricht einer Zunahme von 3,7 Prozentpunkten gegenüber dem Vormonat. Der Zuwachs im Ballungsraum Köln ist höher: Im Handwerksbereich stieg die Anzahl der neu abgeschlossenen Verträge um 4,6 Prozentpunkte (1.513 Verträge im Berufsorientierungsjahr 2015/2016). Der in diesem Jahr erzielte Zuwachs ist damit eine Trendwende", sagte Dr. Markus Eickhoff, Stv. Hauptgeschäftsführer der IHK Köln.

Ungeachtet dieser Bemühungen ist die Anzahl der offenen Ausbildungsplätze im handwerklichen Bereich von rund 400 im vergangenen Jahr auf rund 600 zulegen. Aus diesem Grund weitet die Handwerkskammer ihr Informationsangebot für Jugendliche weiter aus, um sie für eine Ausbildung im Rahmen des dualen Systems zu begeistern. Seit einigen Wochen gehen Auszubildende aus dem zweiten und dritten Lehrjahr, die von der IHK zu "Ausbildungsbotschaftern" ausgebildet wurden, in die allgemeinbildenden höheren Schulklassen, um im Dialog mit jungen Menschen die Vorzüge der beruflichen Bildung aufzuzeigen.

Um sicherzustellen, dass die Berufsausbildung im Rahmen des Systems auch von jungen Menschen und ihren Erziehungsberechtigten mit Schwerpunkt im Bereich des Abiturs als attraktive Ausbildungsform empfunden wird, soll im kommenden Jahr ein dualer Studiengang mit dualer Berufsausbildung und Fachhochschulreife eingeführt werden. Ein solches Pilotprojekt, das vom Hauptverband des Deutschen Handwerks in Kooperation mit der IHK Köln gestartet wird, hat das Bildungsministerium Nordrhein-Westfalen bereits genehmigt.

Ausgehend von der ingenieurtechnischen Prüfung der technischen Versorgungseinrichtungen in den frühen 1970er Jahren wurde ein herstellerunabhängiges Dienstleistungsunternehmen gegründet, das heute die tragende Säule des Unternehmens ist - Kälte-, Klima- und Regeltechnik Die Geschäftsführer Alf und Volker Schütte arbeiten mit 30 Mitarbeitern und bildet seit vielen Jahren Nachwuchskräfte zu "Kälteanlagenbauern" oder "Mechatronikern für Kältetechnik" und "Kaufleuten - Bürokaufleuten" für den eigenen Betrieb aus.

"Es ist nicht leicht für uns, geeignete Kandidaten zu gewinnen. Auf der Firmenhomepage können Interessenten Hinweise darauf geben, was im Betrieb wichtig ist: Händchen aus der Hosentasche; Händchen vom Handy; Frage, Frage, Frage; mitdenken und loslegen!

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