Ausbildungsplätze 2013

Auszubildende 2013

Auch Jobstarter fördert die Teilzeitausbildung. Erneut leicht rückläufig um 0,5 Prozentpunkte (2013: 20,7; 2012: 21,2). Junge Menschen, die 2013 einen Ausbildungsplatz suchen, müssen noch nicht aufgeben. Die Website des Ausbildungszentrums der saarländischen Bauwirtschaft.

((1) Das Unternehmen ist berechtigt, sich zu bewerben, sofern es sich um eine Ausbildung nach dem.

Bewerbungen für kostenlose Ausbildungsplätze im handwerklichen Bereich sind im Jahr 2013 selten.

"Viele Unternehmen in Deutschland haben Probleme, ihre Ausbildungsplätze zu finden. Der Handel litt besonders unter einem Nachwuchsmangel - und werbt um Nachwuchskräfte. In einem aktuellen Gespräch rief der Präsident des Handwerks, Otto Kentzler, die Unternehmen auf, Jugendlichen mit ausländischer Herkunft die Möglichkeit einer qualifizierten Berufsausbildung zu bieten.

"Die Herrscherin der Zukunft ist eine Türkin ", sagte der dpa. In den Fachhandelsbörsen stehen noch 22.300 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Daher fordert der DGB mehr Lehrstellen fuer Mittel- und Oberschueler. Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack sagte der dpa, nahezu die Haelfte aller Lehrberufe sei heute fuer junge Gymnasiasten nahezu geschlossen.

"Endlich müssen die Betriebe diesen Jugendlichen die Möglichkeit einer Berufsausbildung bieten, ggf. auch durch eine Erweiterung ihrer Auszubildenden. An den Standorten Berlin, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen werden im Vergleich zur Zahl der Bewerber vergleichsweise wenige Ausbildungsplätze vergeben. In verschiedenen Regionen startet das neue Lehrjahr vom ersten bis zum ersten Mal.

Auszubildende - Ausbildungsplätze 2013

Die Ausbildungsplatzbewerber werden 2013 in Summe so gut wie 2012 ausfallen, also wesentlich besser als in den Vorjahren. Allerdings ist dies nicht für alle Antragsteller gleich. Beispielsweise werden Antragsteller mit Zuwanderungsgeschichte oder Antragsteller in Nordrhein-Westfalen es im Jahr 2013 schwieriger haben, einen Lehrplatz zu finden als andere.

Es ist seit längerem bekannt, dass junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei der Beantragung eines Ausbildungsplatzes Benachteiligungen erfahren. Rund ein Viertel der Lehrstellenbewerber hat einen migrationsbedingten Vorlauf. Rund ein drittel von ihnen hat einen tuerkischen oder maurischen Background, und laut einer BIBB-Studie sind diese jungen Menschen besonders stark betroffen.

Bei einem Realschulabschluss beträgt die Wahrscheinlichkeit, einen Lehrplatz zu bekommen, ca. 20%. Dieser niedrige Anteil wird durch einen Mittelschulabschluss nicht wiederhergestellt. Auch wenn die Studienbewerber mit türkisch-arabischem Hintergrund die (technische) Hochschulzugangsberechtigung besitzen, sind die Ausbildungsplatzchancen nur geringfügig besser und betragen 26%.

Bewerber mit südeuropäischer Herkunft sind dagegen viel besser dran. Wenn sie nur einen Realschulabschluss haben, ist die Übergangsrate in die Berufsausbildung niedrig und beträgt 22%. Allerdings erhöht sie sich signifikant auf 40%, wenn Sie einen mittleren Bildungsabschluss haben. Haben junge Menschen mit südeuropäischer Migrationsherkunft die (technische) Hochschulzugangsberechtigung, sind ihre Ausbildungschancen sehr gut, noch besser als bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund. 2.

Dann liegt die Chance auf einen Ausbildungsplatz bei 59 Prozent. Die schlechte Ausgangslage, vor allem für Ausbildungsplatzbewerber mit türkisch-arabischem Migrationshintergrund, wird sich jedoch im Jahr 2013 nicht abändern. Verdoppelung der Schulabgängerzahlen in Hessen und Nordrhein-Westfalen im Jahr 2013. Nordrhein-Westfalen ist das Land mit der größten Einwohnerzahl, daher sind die Effekte hier besonders massiv.

In NRW wird folgende Zahl von Schulabsolventen erwartet: Von den 273.260 Schulabsolventen in NRW im Jahr 2013 werden rund 179.000 mit Hochschulzugangsberechtigung gerechnet, das sind rund 55.000 mehr als im vorigen Jahr. Unter den rund 5.000 weiteren Hochschulabsolventen werden sich im Jahr 2013 auch viele um Ausbildungsplätze in NRW bemühen.

Für einen Ausbildungsplatz mit Hochschulzugangsberechtigung in NRW werden voraussichtlich weitere rund 1.000 Bewerbungen folgen. Das Land NRW hat bereits ein Förderprogramm gestartet und die Zahl der Ausbildungsplätze in NRW im Jahr 2013 erhöht. Für den Bildungsmarkt besteht jedoch kein Bedarf. Der Bildungsmarkt kann diesen Einfluss nach Einschätzung der Staatsregierung kompensieren.

Das ist zu bedauern, denn Nordrhein-Westfalen hatte 2011 eine der schlechtesten Angebots-Nachfrage-Quoten ohne eine: Auf 100 Bewerbungen waren nur 88,3 Ausbildungsplätze verfügbar. Man befürchtet, dass sich diese Rate im Jahr 2013 etwas verschlechtern wird und Schülerinnen und Schüler der Sekundar- und Sekundarstufe vertrieben werden, da viele Unternehmen die hoch qualifizierteren Bewerberinnen und Bewerber vorziehen.

Vorhersagen sind immer schwer zu machen, da das Angebot an Lehrstellen eng mit der wirtschaftlichen Situation in Deutschland verknüpft ist. Bei anhaltend guter konjunktureller Lage ist mit einem weiteren Anstieg der Zahl der Ausbildungsplätze zu rechnen. 3. Im Jahr 2011 stieg die Zahl der Ausbildungsplätze um 30.800. Zugleich wurden jedoch die staatlich geförderten Ausbildungsplätze in den BaE-Maßnahmen reduziert, so dass der tatsächliche Anstieg nur 20.300 zusätzliche Ausbildungsplätze betrug.

Wenn sich diese Tendenz fortsetzt und die Zahl der Ausbildungsplätze im Jahr 2013 ähnlich steigt, wird die Situation auf dem Lehrstellenmarkt recht gut sein. Auf Grund der aktuellen Ereignisse der vergangenen Jahre und bevorstehender Änderungen ist absehbar, dass es für unterschiedliche Bewerbergruppen zu Problemen kommen könnte. Aus diesem Grund haben wir einige Hinweise für alle, die im Jahr 2013 einen Ausbildungsplatz suchen, aufbereitet.

Selbst wenn Sie keinen Abschluss haben, sollten Sie sich auf jeden Fall um eine Schulbildung kümmern. Falls Sie keinen Abschluss haben, sollten Sie herausfinden, wie Sie einen Abschluss machen können. Bei den Ausbildungsberufen ohne Abschluss finden Sie weitere Hinweise zu den Ausbildungsberufen, in denen Sie im Jahr 2013 gute Aussichten haben! Grundsätzlich sind alle Doppelausbildungsberufe für Schülerinnen und Schüler offen.

Tatsächlich sehen die Dinge oft anders aus: Unternehmen fordern oft einen Hauptschulabschluss oder ein Abitur. Dennoch gibt es viele Ausbildungsberufe, in denen Schülerinnen und Schüler gute Möglichkeiten haben. Weitere Infos finden Sie unter Ausbildung mit Hauptschulabschluss. Falls Sie Gymnasiast sind und keinen Lehrstellenplatz finden, sollten Sie sich auch über die Schulausbildung unterrichten.

Auch an technischen Schulen können viele Doppelausbildungen absolviert werden und viele Heil- und Krankenpflegeberufe wie Krankenschwester oder Altenpfleger sind nun auch für Gymnasiasten offen! Bei Bewerbern mit Realschulabschluss oder Fachoberschulreife sehen sie in der Regel immer sehr gut aus. Bedauerlicherweise werden die positiven Perspektiven jedoch durch die Doppelabschlüsse in Hessen und Nordrhein-Westfalen im Jahr 2013 etwas eingetrübt.

Vor allem bei den für das Studium üblichen Ausbildungsplätzen mit Fachhochschulen kann es hier zu Engpässen kommen. Bei Bewerbungen auf einen Studienplatz haben Antragsteller mit Zuwanderungsgeschichte oft wenig Aussicht. Das trifft besonders zu, wenn Sie einen türkisch-arabischen Vorläufer haben. Dann haben Sie nur 20% Chance auf einen Ausbildungsstellenplatz, wenn Sie einen Haupt- oder Sekundarschulabschluss haben.

Deshalb sollten Sie sich über eine Schulausbildung und eventuell Ihre Berufsausbildung an einer Fachhochschule erkundigen, denn hier werden Antragsteller nicht benachteiligt und es gilt die Qualifizierung. In einigen Bundesländern ist das Verhältnis von Angebot und Nachfrage auf dem Bildungsmarkt sehr gut. Top 5 der Länder mit dem größten Ausbildungsplatzangebot und der geringsten Bewerberzahl im Jahr 2011: Dies wird voraussichtlich auch im Jahr 2013 der Fall sein.

Wer also in einem anderen Staat lebt und vergebens nach einem Lehrplatz sucht, sollte über eine Anmeldung in diesen Staaten nachgedacht haben.

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