Ausbildungsgeld Kfz Mechatroniker

Lehrgeld für Kfz-Mechatroniker/in

In der Regel gibt es keine einheitliche Ausbildungsvergütung für den einzelnen Beruf. Zusätzlich zur Ausbildungsvergütung bieten wir Ihnen eine betriebliche Altersversorgung bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) an. Es gibt eine Vielzahl von Informationen zum Verdienst in der Ausbildung / Ausbildungsvergütung.

Informationen für Praktikanten - Handwerkerkammer Triers

Selbstverständlich handelt es sich hierbei nicht um eine rechtliche Beratung im Einzelfall. Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, sollten Sie sich daher immer an die Schulungsberater der Handwerkskammer wenden. Sämtliche anerkannte Lehrberufe sind national reglementiert. Diese Ausbildungsordnung für den betreffenden Ausbildungsberuf beschreibt detailliert die wichtigsten Inhalte der Ausbildung, aber auch die konkrete Prüfungsvoraussetzungen und Existenzregelungen.

Korrespondierende Rahmencurricula werden auch als Leitfaden für die innerbetriebliche Weiterbildung publiziert. Bemerkung: Für den berufsbildenden Schulunterricht gibt es auch einen Rahmencurriculum für den entsprechenden Lehrberuf, der von der Konferenz der Kultusminister verabschiedet wurde. Bemerkung: Zusätzlich können junge Menschen mit speziellen Zugangsvoraussetzungen die Fachpraktiker-Berufe nutzen. Über die Inhalte der Schulungen entscheidet die Handwerkskammer, aber in der Regel auch bundesweit gültige Richtlinien und Anleitungen.

Die Berufsbildungsbeihilfe (BAB) kann beantragt werden, wo? außerhalb des Elternhauses wohnen, da das Ausbildungszentrum überproportional weit vom Wohnort der Eltern getrennt ist und sie keine ausreichenden Bezüge zur Abdeckung ihrer Lebenshaltungskosten bekommen. über 18 Jahre alt sind, einen eigenen Hausstand haben, heiraten oder waren, wenigstens ein eigenes Kinder haben oder aus anderen wichtigen Grunden nicht bei ihren eigenen Kindern unterkommen.

Das Ausbildungsunternehmen hat dem Praktikanten eine entsprechende Entlohnung zu bezahlen, die zumindest einmal pro Jahr zu erhöhen ist und nicht später als am letzen Werktag des aktuellen Kalenders gezahlt werden muss (§ 17 BBiG). Inwieweit ist die Ausbildungsbeihilfe hoch? Der Betrag der Ausbildungsbeihilfe ist tarifvertraglich festgelegt oder richtet sich nach den Empfehlungen des Verbandes in den einzelnen Bereichen.

Anmerkung: Wenn sowohl der Dienstgeber als auch der Dienstnehmer an einen Kollektivvertrag gebunden sind, muss ein Pauschalbetrag ausbezahlt werden. Ein tariflich vereinbarter Ausbildungszuschuss ist auch dann zu zahlen, wenn der Kollektivvertrag für allgemein verbindlich erklärt wird oder wenn sich Unternehmer und Beschäftigte darauf geeinigt haben, dass er Anwendung finden soll. Im Gegensatz zu regulären Arbeitsverhältnissen sieht das Berufsausbildungsgesetz eine Bewährungszeit von wenigstens einem und maximal vier Monate im Ausbildervertrag vor.

Ist das Unternehmen und der Auszubildende kompatibel?

Die Kündigung des Ausbildungsverhältnisses kann von beiden Parteien während der Bewährungszeit ohne Angabe von Gründen schriftlich erfolgen. Die Auszubildenden sind zur Teilnahme an der Berufsfachschule im Rahmen des Systems der doppelten Berufsausbildung verpflichte. Die Firma muss ihn dafür freilassen. Basis für den berufsbildenden Schulunterricht sind die bundesweiten Rahmencurricula, die an die jeweiligen Ausbildungsordnungen angepasst sind, aber auch allgemeine Bildungsinhalte transportieren.

Tipp: Wenn es in der beruflichen Schule nicht wirklich gut geht, informieren Sie sich über die Möglichkeit einer weiteren Unterstützung, z.B. im Bereich "Unterstützung während der Ausbildung" (Kontakt: Agenturen für Arbeit). Sprechen Sie mit Ihrem Trainingsunternehmen, das Ihnen sicherlich gern bei der Erreichung Ihrer Trainingsziele behilflich sein wird. Bei Beginn des Berufsschulunterrichts vor 9:00 Uhr darf kein Praktikant (auch nicht über 18 Jahre) im Unternehmen sein.

In manchen Fällen besteht Unsicherheit darüber, wie die Zeit der Berufsschule auf die Ausbildung umgelegt wird. In der Berufsschule gilt ein Tag pro Woche bei mehr als 5 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten als 8 Stunden - an diesem Tag darf der junge Mensch nicht mehr im Unternehmen sein. Wenn in einer Arbeitswoche von mehr als 5 Stunden zwei Tage Berufsschule stattfinden, ist der junge Mensch an einem der beiden Tage (der Tag wird vom Lehrbetrieb festgelegt) zur Rückkehr in den Lehrbetrieb verpflichte.

Auf 40 Stunden sind Blockstunden von mind. 25 Lektionen à 45 Min. zu rechnen, d.h. in dieser Zeit ist keine Anstellung im Unternehmen erlaubt. Wenn der berufsbildende Schulunterricht einschließlich Pausen und Fahrzeiten innerhalb der betriebsinternen Ausbildung stattfindet, wird die (insoweit identische) Ausbildung durch den berufsbildenden Schulunterricht abgelöst. Befindet sich der berufsbildende Schulunterricht außerhalb der betriebsinternen Ausbildung, wird er in den betriebsinternen Ausbildungsabschnitten nicht berücksichtigt.

Das kann bedeuten, dass die gesamte Ausbildungsdauer (Berufsschule plus betrieblicher Ausbildung) länger ist als die im Tarifvertrag festgelegte Ausbildungsdauer. Allerdings darf die gesetzlich vorgeschriebene maximale Arbeitszeit von 48 Stunden pro Woche auf keinen Fall übertroffen werden. Die Berichtsheftchen (Schulungszertifikat) werden vom Ausbildungsbetrieb kostenfrei zur VerfÃ?gung gestellt. 1. Wichtiger Hinweis: Sie ist Grundvoraussetzung für die Aufnahme in die Prüfung des Gesellen und sollte daher regelmässig und sachgerecht durchgeführt werden (im Bezug auf die durchgeführten Aktivitäten und die Lehrinhalte im Unternehmen, in der Lehre und in der innerbetrieblichen Ausbildung).

Der/die TrainerIn muss das Report Booklet regelmässig prüfen (Empfehlung: alle zwei Wochen). Dies ist eine gute Basis, um die Trainingsinhalte und den Trainingsverlauf zu erörtern. Den Auszubildenden muss die Möglichkeit gegeben werden, das Berichtsbuch während der Ausbildung zu behalten. Werkzeug, Material und Übungsmaterial werden vom Unternehmen zur Verfügung gestellt bzw. erstattet. Gleiches trifft auf vorschriftsmäßige Schutzkleidung (Arbeitsschuhe, Maske etc.) und ggf. Arbeitskleidung zu, die aus betriebsbedingten Erwägungen herausgezogen wird ("z.B. mit Firmenlogo").

Er hat die anfallenden Gebühren für normale Schutzbekleidung (z.B. für einen Kaminfeger oder einen Arbeitsmantel zum Schutze seiner eigenen Kleidung) zu erstatten. Operation: Die Reisekosten für die innerbetriebliche Weiterbildung (Hin- und Rückreise). Wenn der Praktikant von zu Hause aus auf die Baustelle kommt, übernimmt das Unternehmen die Mehrkosten. Reisekosten für eine Vorprüfung, da es sich um eine innerbetriebliche Fortbildungsveranstaltung ( "Fortschrittskontrolle") handelt. 2.

Das Unternehmen muss nur die angefallenen tatsächlichen Aufwendungen erstatten: Benutzt der Lernende öffentliche Verkehrsmittel, muss der Unternehmen diese (eventuell auch reduzierten) Aufwendungen erstattet werden. Auszubildender: Die Reisekosten zwischen dem Wohnort des Lehrlings und dem Ausbildungszentrum oder der berufsbildenden Schule. Ist es möglich, dass der Praktikant das Fahrzeug mitnimmt? Das Ausbildungsunternehmen darf vom Praktikanten nur dann die Nutzung seines Privatfahrzeugs für behördliche Aufgaben fordern, wenn eine diesbezügliche vertragliche Regelung vorliegt.

Im Schulungsvertrag werden die Arbeitsstunden festgelegt. Junge Menschen (unter 18 Jahren): max. 8 Std. pro Tag, max. 40 Std. pro Tag; bis zu 8,5 Std. pro Tag, wenn diese Überstunden innerhalb derselben Kalenderwoche kompensiert werden (§ 8 Abs. 1 JArbSchG). Erwachsener: max. 8 Std. pro Tag, max. 48 Std. pro Tag; bis zu 10 Std. pro Tag, wenn diese Überstunden innerhalb von 6 Monate kompensiert werden (§ 3 Abs. 1 ArbZG).

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein (§ 2 ArbZG)? Ausbildung und Arbeitszeiten werden vom Anfang bis zum Ende der Tagesarbeitszeit berechnet. Sofern im Tarifvertrag nichts anderes festgelegt ist, beginnen die Ausbildungszeiten zu dem Moment, in dem das Unternehmen in der Lage ist, den Praktikanten aufzustellen. Den Weg vom Lehrbetrieb zu einem anderen Arbeitsort, wenn der Auftraggeber dies vorab auf dem Firmengelände anstrebt.

Welche Leistungen sind nicht Bestandteil der Ausbildung? Kann oder will das Unternehmen sie nicht innerhalb der festgelegten Ausbildungsdauer nutzen, geht dies zu Lasten des Unternehmens. Pausen für junge Menschen ( 11 JArbSchG): Pausen für die Erwachsenen ( 4 ArbZG): Eine Pausenzeit von mind. 11 Std. bis zum Beginn der Arbeit muss eingehalten werden. Für junge Menschen beträgt sie 12 Std. (§ 13 JArbSchG).

Die Ferien werden im Lehrvertrag (ggf. tarifvertraglich) festgelegt und nach Alter abgestuft. Die Mindesturlaubsansprüche für junge Menschen richten sich nach dem Jugendschutzgesetz, für die Erwachsenen nach dem BMSG. Wenn Sie zu Jahresbeginn 18 Jahre oder jünger sind, erhalten Sie Ferien wie ein erwachsenes Kind. Anmerkung: Krankentage während der Ferien, für die der Auszubildende ein Tauglichkeitszeugnis vorweisen kann, können nicht auf den gesetzlich vorgeschriebenen jährlichen Erziehungsurlaub angerechnet werden.

Sie sollten sich daher im Falle einer Erkrankung auch im Rahmen des Urlaubs sofort mit dem Übungsbetrieb in Verbindung setzen und die Erkrankung melden. "Das ist eine Fragestellung, die sich sowohl Lehrlinge als auch Praktikanten stellten. Individuelle Fragestellungen werden in Ausbildungsverträgen festgelegt - zum Beispiel auch in der Ausbildungsvertragsform der IHK-Triern. Nachfolgend ein paar Tips, wie Sie und Ihr Trainer das Problem zusammen in den Griff bekommen können:

Die Auszubildenden sind gehalten, den Auszubildenden unter Nennung der Gründe und der zu erwartenden Ausbildungsdauer sofort zu informieren, wenn sie die betriebliche Berufsausbildung, die Berufsschule oder andere Veranstaltungen nicht besuchen. Die Auszubildenden haben das Recht zu wissen, wo Sie sich während Ihrer Ausbildungszeit befinden - oder im Krankheitsfall.

Dabei ist es egal, ob Sie im Unternehmen, in der Berufsfachschule oder im Ulu sind. Wenn Sie sich von der Schulung fernhalten - was natürlich auch bei einer Krankheit der Fall ist - müssen Sie Ihren Lehrer über den Hintergrund Ihrer Abwesenheit und die Zeitdauer unterrichten. Sofort bedeutet, dass Sie bei der Anmeldung nicht herumtrödeln dürfen und dafür sorgen müssen, dass Ihre Botschaft pünktlich zum Beginn des Trainings beim Auszubildenden eintrifft.

Sollten Sie während der Schulung erkranken, informieren Sie den Auszubildenden selbstverständlich selbst. Klären Sie zu Schulungsbeginn, wie und mit wem Sie Ihre Anmeldung im schlimmsten Falle stornieren können. Falls keine Vorkehrungen treffen, sollten Sie sich vor Trainingsbeginn immer mit dem Trainer in Verbindung setzen. Obwohl Sie nicht dazu gezwungen sind, die "Abmeldung" ausschliesslich per Telefon zu übertragen, können Sie nur gewährleisten, dass die Anmeldung auch wirklich pünktlich beim Auszubildenden eintrifft.

Ein E-Mail, SMS oder Whatsapp oder eine Benachrichtigung durch Dritte konnte den Teilnehmer nur mit Verzögerung kontaktieren. Egal ob gerecht oder nicht - Sie sollten Ihrem Auszubildenden nicht einmal die Möglichkeit bieten, eine negative Beurteilung von Ihnen zu bekommen. Der/die PraktikantIn ist befugt, die Ausstellung des Tauglichkeitszeugnisses früher zu fordern.

Wenn Sie über die Behandlungsdauer hinaus erkrankt sind, kann der Praktikant von Ihnen ein ärztliches Attest, das sogenannte "AU" oder "Arbeitsunfähigkeitszeugnis" einfordern. Selbst wenn Sie die "AU" vorlegen, sind Sie dafür verantwortlich, dass das Zertifikat den Auszubildenden pünktlich einreicht. Der/die TrainerIn kann auch die Einreichung der AU früher fordern; oft gibt es Vorschriften, dass eine "AU" ab dem ersten Tag der Krankheit eingereicht werden muss.

Alles in allem ist es jedoch ratsam, die Regeln zu Ausbildungsbeginn mit dem Trainer abklären. Klären Sie zu Ausbildungsbeginn mit der Berufsfachschule, ob sie auch einen Arbeitsunfähigkeitsnachweis oder nur einen Schulunfähigkeitsnachweis anerkennt. Während des Trainings können immer wieder Schwierigkeiten oder gar Auseinandersetzungen auftreten.

Das kann den Erfolg der Ausbildung beeinträchtigen oder sogar zur Beendigung bzw. zum Abbruch des Ausbildungsvertrages beitragen. Hinweis: Wenden Sie sich deshalb so früh wie möglich an die Handwerkerkammer-Trierer! Gegebenenfalls vereinbaren sie ein Treffen mit dem Trainer (z.B. mit einem Elternteil, einem Berufsschullehrer, dem Lehrlingspflegepersonal der Gilde oder einem Außensupervisor).

Im Regelfall helfen auch die Lehrer der Berufsfachschule mit.

Mehr zum Thema