Ausbildungsentgelt

Trainingsgebühr

Dies ist Ihre monatliche Vergütung, die Sie während Ihrer Ausbildung erhalten. Diese steigt in der Regel zu Beginn eines neuen Ausbildungsjahres. Wenn ein Auszubildender eine Ausbildungsvergütung erhält, ist dies das eigene Einkommen des Auszubildenden. Fortbildungsgebühren in der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege, dualer Bachelorstudiengang in Krankenpflege und Schulversuch in der allgemeinen Krankenpflege. Der Betrag der Ausbildungsvergütung ist Bestandteil des Tarifvertrags für Auszubildende im öffentlichen Dienst.

Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung? Auszubildende ( "Schule, Berufsstand, Ausbildung")

Wird der genannte Preis einmal pro Jahr oder nur einmal am Ende des Trainingsjahres ausgezahlt? Dies ist Ihre Monatsvergütung, die Sie während Ihrer Schulung erhalten. Im Regelfall erhöht sich diese zu Anfang eines neuen Ausbildungsjahrs. Dies ist Ihre Monatszahlung für Ihr Training, die Ihnen jeden Tag ausgezahlt wird.

Ist alles in Ihrem Trainingsvertrag enthalten! Man bekommt das nur einmal während des Trainings. Du kriegst es nicht, wenn du es kürzer machst!

Die IHK für Bremen und Bremerhaven

Jedem Praktikanten steht eine entsprechende Gegenleistung zu. Die Festlegung der Ausbildungsbeihilfe obliegt dem Praktikanten, dem Praktikanten und den Tarifparteien im Sinne der Rechtsvorschriften. Das Berufsbildungsrecht zeichnet sich im Vergleich zum Arbeitsverhältnis dadurch aus, dass 17 Abs. 1 BBiG vorsieht, dass dem Praktikanten eine entsprechende Entlohnung zu zahlen ist.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Ausbildungsbeihilfe den Unterhalt des Praktikanten wesentlich unterstützen und nach § 17 Abs. 1 S. 2 BbiG mit zunehmender Dauer der Ausbildung, zumindest aber einmal im Jahr, steigen muss. Häufig ist bei der Ermittlung der Ausbildungsbeihilfe sowohl für den Betrieb als auch für die Praktikanten nicht eindeutig, welche Ausbildungsbeihilfe für den betreffenden Beruf geeignet ist oder nach der die Höhe der Ausbildungsbeihilfe bestimmt wird.

"Angemessene Ausbildungsvergütung" (5 AZR 226/90). Die Ausbildungsvergütungen richten sich nicht nach dem Ausbildungsberuf, sondern ausschließlich nach der Industrie, in der der Praktikant seine Lehre durchführt. Die Auszubildenden verschiedener Berufsgruppen haben daher Anrecht auf ein einheitliches Gehalt, wenn sie im gleichen Betrieb ausbilden. Entlohnung für die Geltung von Tarifverträgen:

Sind die Vertragspartner an Tarifverträge gebunden (Auszubildende und Auszubildende), bestimmt sich die Zweckmäßigkeit der Entlohnung nach den jeweils gültigen Tarifsätzen. Dazu gehört auch die Mindestvergütung der vom Geltungsbereich betroffenen Praktikanten und muss in jedem Fall als zweckmäßig angesehen werden. Gleiches trifft zu, wenn ein Kollektivvertrag für eine ganze Industrie vom Ministerium für Arbeit und Soziales für allgemein verbindlich befunden wurde.

Tariffreie Vergütung: Wenn die Tarifparteien nicht an Tarifverträge gebunden sind, hat das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass die Ausbildungsbeihilfe gerade noch ausreichend ist, wenn sie nicht um mehr als 20 % von der branchenüblichen tarifvertraglichen Ausbildungsbeihilfe abhängt. Entlohnung in Ermangelung eines Tarifvertrages: Gibt es keine Tarifverträge für die Ausbildungsbranche, muss das Betrieb seine Entlohnung auf tarifliche Regelungen für verwandte Branchen oder Berufsgruppen stützen, deren Tätigkeitsbereich in Bezug auf den Ausbildungsgang vergleichbar ist und die dem Ausbildungsgebiet des Lehrlings nachempfunden sind.

Die tarifliche Ausbildungsvergütung in unterschiedlichen Berufen wird vom BIBB regelmässig evaluiert. Zu den Ausbildungsbeihilfen gehören nur Ausbildungsberufe, die nach dem BBiG im Rahmen des Dualen Systems, d.h. in Betrieben und Berufsschulen, erlernt werden.

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