Ausbildungsberufe Vergütungstabelle

Lehrberufe Entgelttabelle

Die folgende Tabelle zeigt die aktuelle Vergütungstabelle, deren Status vermerkt ist. Lehrlingsvergütung Die Auszubildenden in den Lehrberufen nach dem Berufsausbildungsgesetz bekommen folgende Ausbildungsbeihilfen (brutto): Die Ausbildungsbeihilfen basieren auf dem TVAöD. Der Beamtenkandidat für den Eintritt in die zweite Qualifikationsstufe erhält folgende Ausbildungsbeihilfe (brutto): Die Beamtenkandidaten für den Eintritt in die dritte Qualifikationsstufe bekommen folgende Ausbildungsbeihilfe (brutto): Alle aufgelisteten Ausbildungsbeihilfen sind Bruttobezüge ohne Aufschläge, Sonderbeihilfen, Vermögensbildungsbeihilfen und Aufschläge.

Das Honorar wurde der damals geltenden Honorartabelle, deren Status ebenfalls notiert wurde, entnommen. Das Honorar ist in der folgenden Tabelle aufgeführt.

bb class= "empty-or-whitespace">>Kein Austausch für Kollektivvereinbarungen

21.06.2018 ? Für gering bezahlte Praktikanten gilt ein Minimum an Sicherheit. Davon können 162.000 Jugendliche in Deutschland leben. Jeder, der wenig Gelder in der Lehre erhält und damit nicht zufrieden ist, kann schnell aufhören - das beweist ein kurzer Einblick in den Bildungsmarkt in Deutschland. Bei guten Bedingungen kann eine höhere Entlohnung mehr Jugendliche in der Berufsausbildung erhalten.

Eine Mindestvergütung soll dann wirksam sein, wenn es noch kein Mindestsicherheitsniveau gibt und die Entlohnung auf Lebenszeit nicht ausreicht. Es liegt auf der Hand, dass gute Tarifregelungen, mit denen die Auszubildenden immer besser unterwegs sind, nicht durch eine Mindestvergütung für die Ausbildung abgelöst werden. Ausgehend von den Werten für 2017: 635 EUR im ersten Jahr der Ausbildung, 696 EUR im zweiten Jahr, 768 EUR im dritten und vierten Jahr der Ausbildung.

Im Inland gibt es rund 1,34 Mio. Azubis, deren Entlohnung sich in der Regel an der branchenüblichen tariflichen Ausbildungsentschädigung orientiert. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) schätzt, dass rund 162.000 Jugendliche von der Mindestausbildungsbeihilfe profitierten, von denen einige wesentlich mehr als bisher erhalten würden. In manchen Fällen wird für die betriebliche und schulische Ausbildung, zum Beispiel in Gesundheits-, Pflege- und sozialen Berufen, gar nichts bezahlt oder es entstehen höhere Honorare - das sollte sich auch mit der Festlegung der Mindestausbildungsentgelte verändern.

Sie muessten in den Anwendungsbereich des Berufsausbildungsgesetzes einbezogen werden, forderte der DGB. Reisekosten, Schulgebühren oder besondere Jahresleistungen können nicht auf die Mindestausbildungsbeihilfe angerechnet werden. Der Betrieb muss für Mehrarbeit separat zahlen; die auf die Stunden umgerechneten, anteiligen Mindestvergütungen dürfen nicht unterlaufen werden. Jeder, der wenig Gelder in der Lehre erhält und damit nicht zufrieden ist, kann schnell aufhören - das beweist ein kurzer Einblick in den Bildungsmarkt in Deutschland.

Bei guten Bedingungen kann eine höhere Entlohnung mehr Jugendliche in der Berufsausbildung erhalten. Eine Mindestvergütung soll dann wirksam sein, wenn es noch kein Mindestsicherheitsniveau gibt und die Entlohnung auf Lebenszeit nicht ausreicht. Es liegt auf der Hand, dass gute Tarifregelungen, mit denen die Auszubildenden immer besser unterwegs sind, nicht durch eine Mindestvergütung für die Berufsausbildung abgelöst werden.

Ausgehend von den Werten für 2017: 635 EUR im ersten Jahr der Ausbildung, 696 EUR im zweiten Jahr, 768 EUR im dritten und vierten Jahr der Ausbildung. Im Inland gibt es rund 1,34 Mio. Azubis, deren Entlohnung sich in der Regel an der branchenüblichen tariflichen Ausbildungsentschädigung orientiert. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) schätzt, dass rund 162.000 Jugendliche von der Mindestausbildungsbeihilfe profitierten, von denen einige wesentlich mehr als bisher erhalten würden.

In manchen Fällen wird für die betriebliche und schulische Ausbildung, zum Beispiel in Gesundheits-, Pflege- und sozialen Berufen, gar nichts bezahlt oder es entstehen höhere Honorare - das sollte sich auch mit der Festlegung der Mindestausbildungsentgelte verändern. Sie muessten in den Anwendungsbereich des Berufsausbildungsgesetzes einbezogen werden, forderte der DGB. Reisekosten, Schulgebühren oder besondere Jahresleistungen können nicht auf die Mindestausbildungsbeihilfe angerechnet werden.

Der Betrieb muss für Mehrarbeit separat zahlen; die auf die Stunden umgerechneten, anteiligen Mindestvergütungen dürfen nicht unterlaufen werden.

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