Ausbildungsberufe im überblick

Die Ausbildungsberufe im Überblick

Eine Übersicht über die Ausbildungsberufe der BSW finden Sie hier. Informieren Sie sich in unserer Schulungsbroschüre! Mit uns macht das Training Spaß. Die einzelnen Schulungen im Hotelmanagement stellen wir Ihnen vor: Hier erfahren Sie alles über Dauer, Gehalt und Inhalt in unseren Profilen!

Schulungsübersicht

Mit gut ausgerüsteten Büroräumen, Labors und Workshops werden daraus handfeste Entwürfe, die in engem Kontakt mit der Industrie realisiert werden. Das 1949 gegrÃ?ndete Forschungsunternehmen fÃ?hrt anwendungsbezogene Forschungen zum Wohle von Industrie und Ã-ffentlichkeit durch. An unseren Einrichtungen und Standorten in der Verwaltung werden bundesweit rund 40 Ausbildungsberufe und Doppelstudiengänge angeboten.

Wählen Sie einen modernen und modernen Mitarbeiter, der zu den populärsten Arbeitgebern in Deutschland gehört. Wir haben Sie davon überzeugen können?

Lehrberufe

Informieren Sie sich hier über die jeweiligen Berufsbereiche, den Ausbildungsbetrieb und die Ausbildungsinhalte im Unternehmen und in der Berufsfachschule. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Herstellung, Erweiterung und Instandhaltung von energietechnischen Systemen, Steuerungs- und Antriebsanlagen sowie Signal- und Lichttechnik. Während des Betriebs ist es wichtig, die Einsatzbereitschaft von Geräten und Systemen zu erhalten oder zu wiederherstellen.

Anlagenbedienerinnen und -bediener erstellen Arbeitsprozesse und kommissionieren sie. In der Grundschulung lernen Sie alles über Kunststoff, seine technischen Daten und Einsatzmöglichkeiten.

href="#jfmulticontent_c6359-1" rel="">Industriekaufleute

Ihr Aufgabengebiet umfasst z.B. die Kundenberatung und -unterstützung, die Konzeption, Überwachung und Überwachung von Dienstleistungsprozessen oder die Überwachung und Überwachung von Beschaffung. Die marktorientierten Unternehmensprozesse eines Industrieunternehmens werden erfasst und die Einordnung des Ausbildungsbetriebes in weltwirtschaftliche Kontexte erlernt. Die Nutzung von PCs mit applikationsorientierter Anwendungssoftware und moderner Kommunikationstechnologie wie E-Mail und Web unterstützt die vielseitige und anspruchsvolle Arbeit.

Für den Industrieingenieur steht die Erarbeitung von wirtschaftlichen und technologischen Kundenlösungen im Mittelpunkt. Sie sind für Managementaufgaben im Bereich Technik und Verkaufsmanagement geeignet. Im Fachsemester wird die Lehre an der Hochschule, in der Freistunde die betriebliche Anwendung erlernt. Neben den vorangegangenen Lehrveranstaltungen wird im 7. Fachsemester die Bachelorarbeit verfasst und ein entsprechendes Colloquium abgehalten.

Schnittstellen-Kompetenzen werden geschaffen, die für ein erfolgreiches Arbeiten durch effektive Kundenkommunikation erforderlich sind. Das Ineinandergreifen von Wissenschaft und Forschung ist der besondere Clou dieses Trainings. Durch die ständige Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft wird in diesem betriebswirtschaftlich orientierten Studium ein funktions- und industrieübergreifendes Spezialwissen erlangt.

Hier werden die theoretischen und praktischen Grundkenntnisse weiter ausgebaut, so dass sich die Studenten beispielsweise für die Bereiche Personal wesen, Personal, Finanzen, Marketing, Verkauf, Rechnungswesen und Rechnungswesen ausbilden. Im Anschluss an die ersten drei Semester an der TU Biedenkopf erfolgt eine praktische Phase im Betrieb, um das erworbene Wissen in der praktischen Anwendung zu erproben.

Im sechsten Fachsemester finden im Betrieb die Schwerpunkte Projektarbeit sowie die Organisation und Erstellung des Praxisteils der Bachelorarbeit statt. Neben den bisherigen Lehrveranstaltungen wird die Dissertation im 7. Fachsemester abgeschlossen und das entsprechende Colloquium abgehalten. IT-Verantwortliche untersuchen die Probleme und Aufgaben, die im Betrieb durch den Gebrauch von Informationstechnologie und Telekommunikationssystemen (IT-Systemen) zu lösen sind.

Dazu bestimmen IT-Administratoren den IT-Systembedarf, besorgen die notwendige Hard- und Software und stellen deren Implementierung im Betrieb sicher. Er berät und unterstützt die jeweiligen Fachbereiche beim Umgang mit Applikationssystemen und ist der Kontakt zu Produzenten und Lieferanten von IuK-Anlagen. Applikationssysteme realisieren, testen und managen sie.

Bevor sie die Reise antreten, nehmen sie eine Abhol- und Abgangskontrolle am Auto vor. Sie prüfen z.B. die Laufräder und Reifen, den Antrieb und die Funktion der Bremssysteme. Die Maschinen- und Anlagenführer sind verantwortlich für den Aufbau und Betrieb komplexer Maschinen, hauptsächlich Spezialmaschinen wie z. B. große Mischanlagen, Spalt- und Schälmaschinen, Stanz- und Aufschäumanlagen.

Er fertigt Vorrichtungsteile, Maschinenkomponenten und Baugruppen und montiert sie zu Geräten und Technik. Danach werden sie aufgestellt, in Gang gesetzt und auf ihre Funktion überprüft. Ihr Aufgabengebiet umfasst auch die Pflege und Reparatur der Systeme. Sie schulen nach Beendigung der Montage- und Testarbeiten Mitarbeiter oder Auftraggeber in Bedienen und Handhaben.

Sie bestimmen zum Beispiel mit einem Titrator den Wasser-, Hydroxyl- oder Isocyanat-Gehalt einer Proben. Elektroniker/innen für Industrietechnik montieren elektrotechnische Komponenten und Systeme, halten sie regelmässig instand, bauen sie aus oder sind modern. Bei einer Fehlfunktion werden die Systeme repariert. Darüber hinaus montieren Elektroniker/innen für Betriebstechnik z. B. Systeme der Gebäudetechnik, Kabelführungssysteme, Energie- und Informationskabel sowie die Elektroausrüstung von Arbeitsmaschinen mit den zugehörigen Automatisierungsanlagen.

Er programmiert, konfiguriert und testet Geräte und Schutzeinrichtungen. Sie schulen bei der Systemübergabe die künftigen Nutzer in der Handhabung. Er organisiert die Anlagenmontage und überwacht die Arbeiten der Dienstleister. Elektroniker/innen für Arbeitswirtschaft sind Elektroniker/innen im Sinn der Unfallverhütungsvorschriften. Lagerlogistiker übernehmen alle Arten von Waren und überprüfen deren Anzahl und Zustand anhand der Begleitdokumente.

Diese bündeln Medienbestandteile, erstellen sie für den Ausdruck und die digitale Nutzung, erstellen sie für den entsprechenden Zweck und überprüfen sie nach der Produktion.

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