Ausbildungsberufe Bundeswehr

Auszubildende Bundeswehr

Zusätzlich zur militärischen Ausbildung in Armee, Marine und Luftwaffe gibt es zahlreiche Ausbildungsberufe im zivilen Bereich der Bundeswehr. mw-headline" id="Aufbau/a> | | | Quellcode bearbeiten]> In der Bundeswehr wird die Lehre im Zivilbereich der Bundeswehr in 40 staatlichen Lehrberufen an 120 Orten im In- und Ausland erlernt. Es gibt 32 Lehrwerkstätten und rund 400 Ausbildungszentren an den Standort. Je nach Lehrberuf erfolgt die Lehre zwischen 24 und 42 Monaten im Rahmen des dualen Systems.

Die Bundeswehr wird von rund 80.000 Zivilbeschäftigten getragen. Die Bundeswehr ist damit einer der grössten deutschen Arbeitgeber. Die Bundeswehr bietet jährlich 1.400 Auszubildende an. Im Durchschnitt absolvieren 5.000 junge Menschen eine zivile Berufsausbildung in der Bundeswehr. Das Bundeswehrmanagement gliedert sich in zwei Teilbereiche. Mit der Territorialen Militäradministration wird die große Organisation Bundeswehr am Leben erhalten.

Die Rüstungsabteilung mit dem BAV und dem BAV der Bundeswehr in Koblenz ist für die Ausrüstung der Bundeswehr mit Waffen- und Datenverarbeitungsanlagen zuständig. Für die Berufsbildung gelten das Berufsausbildungsgesetz (BbiG), die Gewerbeordnung und die geltende Ausbilderverordnung. Das Training wird mit einer Abschlußprüfung vor der verantwortlichen Fachkammer oder einem Prüfungsausschuß abgeschlossen.

Es wird nach dem Prinzip des Doppelsystems ausgebildet. Die Theorieausbildung findet in der entsprechenden Berufsfachschule und die Berufspraxis in der Bundeswehr statt. Auch nach der Schulung ist eine Karriere als Soldaten möglich. Die folgenden Ausbildungsberufe wurden 2010 am meisten in der Bundeswehr angeboten:

Zivildienst ohne Dienstkleidung - Ausbildung bei der Bundeswehr

Vom A wie Sanitär-, Heizungs- und Klimatechniker bis hin zum Zahnarzthelfer: Im Zivilbereich der Bundeswehr werden zahlreiche anerkannte Ausbildungsberufe erlernt. Wenn man an die Bundeswehr denken muss, kommt man meist an den Militärdienst. Derzeit hat die Bundeswehr jedoch über 85.000 Beschäftigte im Einsatz und stellt jährlich 1.300 Ausbildungsstellen in 400 Ausbildungszentren in ganz Deutschland zur Verfuegung.

In über 50 staatlichen Lehrberufen ist die Bundeswehr auszubilden. Es werden neben gewerblich-technischen Lehrberufen wie Fluggerätmechaniker oder Elektroniker auch Verwaltungsberufe wie Bürokaufmann oder Verwaltungsassistent, ärztliche Tätigkeiten wie Arzthelfer und andere Ausbildungsberufe wie Gärtner oder Zimmerer ausgeschrieben. Da jedoch nicht alle Ausbildungsberufe an allen Ausbildungsstätten und Standorten der Bundeswehr parallel geschult werden, kann ein Wechsel erforderlich sein.

In der Bundeswehr wird wie in Zivilbetrieben nach dem Berufsausbildungsgesetz und der Gewerbeordnung ausgebildet. So findet der Berufsschulunterricht, die fachliche und fachpraktische Weiterbildung in Bundeswehr-eigenen Ausbildungszentren und Lehrwerkstätten in ganz Deutschland statt. Der Standort der Bundeswehr befindet sich in der Regel auf dem Grundstück militärischer Immobilien, z.B. auf den Flughäfen oder in den Baracken der Bundeswehr.

Das hauptberufliche Schulungspersonal kann sich hier fast ausschliesslich um die Trainees kümmer. Dennoch gewinnen sie einen Überblick über das nichtmilitärische Umfeld außerhalb der Bundeswehr, da die Schulung oft in Kooperation mit Unternehmen aus der Region stattfindet. In der Regel ist eine Haupt- oder Mittelstufe Voraussetzung für die Zulassung zur Berufsausbildung. Bei erfolgreicher Beendigung der Schulung gibt es die Option einer Übernahmemöglichkeit entweder als Zivilangestellter oder als Militärangehöriger.

Hinzu kommen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten - zum Teil auch mit integrierten Studiengängen - in einem der fachlichen oder nicht-technischen Berufe von Beamten. "Die Berufsausbildung zum Schreiner bei der Bundeswehr habe ich beschlossen, weil es eine gute und gesicherte Auszubildende ist. Die Gesamtausstattung der Bundeswehr übernehmen wir, d.h. wir fertigen u. a. Akten- und Bücherschränke, installieren Einbauküchen, Reparaturmöbel, Türen u. Fenstern, sind aber auch in so genannten Schutzgebieten aktiv.

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